06-10-2013, 10:20 PM
Zitat:Doch von Heute auf Morgen aus seinem normalen Leben herrausgerissen zu werde, ist nicht ohne.
naja dass ist bei jedem anders denke ich...zum mindest bei mir. als ich 11 und die diagnose bekam, traf ich das zunächst überhaupt nicht nur alle verwanten und freunde,was ja auch verständlich ist. ich kann nicht sagen wie aber das war ein nur ein gefühl wie wenn mein arzt mir sagen würde dass ich erkältet bin...ich hoffe ihr versteht was ich damit sagen will
nach ca einem dreivierteljahr fing ich an ca. zweimal im monat abends im bett fünf minuten zu weinen, weil ich angst habe was die zukunft bringt. allerdings sonst denke ich überhaupt nicht daran, ich lebe so als wäre die rcm nicht da, natürlich achte ich darauf mich nicht anzustrengen usw.wenn ich in eine situation komme in der ich beeinträchtigt bin verhalte ich mich dementsprechend aber ich denke nicht: ich darf das nicht weil ich krank bin sondern: ich darf das nicht, weil ich es halt nicht darf.
man darf die sache nicht an sich heran lassen (ich weiss leichter gesagt als getan) man darf seine ängste aber auch nicht runterschlucken. seit ich im forum bin und darüber reden kann geht es mir besser ich mach mr halt keine gedanken darüber mehr.
lg Loreen<3
wer nicht kämpft, hat schon verloren


