08-04-2011, 02:00 PM
Hallo zusammen
ich glaub wenn man eine Familie und Freunde hat die einen wirklich lieben, dann sind die sehr interessiert an das Wohl und die Gefühle, ja sie informieren sich meist auch über die Krankheiten und sind so eine Stütze. Ich würde nicht denken das meine Familie es mehr belastet als mich, sicher die älteren Generationen das die Oma/der Opa oder Uroma/Uropa zweifelt meist warum ausgerechnet der Enkel/Urenkel sie würden gern tauschen für ihrer Ur-/Enkel so war es zumindest bei mir wobei ich dann in dieser Situation sage "ich bin froh das es mich getroffen hat weil ich sie nicht weniger liebe und will das es ihnen gut geht"
Meist sind Menschen aber auch überfordert und haben Angst, so stellen sie die Frage "Wie geht es dir denn?" und im gleichem Atemzug kommt dann "mir gehts ja ...." dann weiß ich das derjenige nicht wirklich wissen will wie es mir geht und antworte nicht oder nur "ja geht".
Der Spruch "wer nicht kämpft der hat schon fast verloren" hat in meinen Augen was wahres im Kern, denn lass ich mich hängen, dann gehts mir automatisch schlechter, das will ich nicht. Ich merk es derzeit das es mir mehr schadet das ich nicht so kraftvoll mit der Diagnose umgehen kann.
ich glaub wenn man eine Familie und Freunde hat die einen wirklich lieben, dann sind die sehr interessiert an das Wohl und die Gefühle, ja sie informieren sich meist auch über die Krankheiten und sind so eine Stütze. Ich würde nicht denken das meine Familie es mehr belastet als mich, sicher die älteren Generationen das die Oma/der Opa oder Uroma/Uropa zweifelt meist warum ausgerechnet der Enkel/Urenkel sie würden gern tauschen für ihrer Ur-/Enkel so war es zumindest bei mir wobei ich dann in dieser Situation sage "ich bin froh das es mich getroffen hat weil ich sie nicht weniger liebe und will das es ihnen gut geht"
Meist sind Menschen aber auch überfordert und haben Angst, so stellen sie die Frage "Wie geht es dir denn?" und im gleichem Atemzug kommt dann "mir gehts ja ...." dann weiß ich das derjenige nicht wirklich wissen will wie es mir geht und antworte nicht oder nur "ja geht".
Der Spruch "wer nicht kämpft der hat schon fast verloren" hat in meinen Augen was wahres im Kern, denn lass ich mich hängen, dann gehts mir automatisch schlechter, das will ich nicht. Ich merk es derzeit das es mir mehr schadet das ich nicht so kraftvoll mit der Diagnose umgehen kann.

