07-18-2011, 09:59 AM
Tja, die Frage "Wie geht es dir?" ist hin und wieder zur Floskel geworden. Jede Antwort jenseits von "Prima!" ist schon leicht unbequem - für Manche, nicht für Alle.
Allerdings habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, wenn man selbst mit seiner Krankheit gut bis locker umgehen kann, also der "Verdauungsprozess" für einen selbst schon ganz gut fortgeschritten ist, dann klappt das auch meistens im Gespräch mit Anderen. Wenn sie merken, es belastet dich nicht in dem Maße, wie sie es sich vll. vorgestellt hatten und deswegen Angst hatten, mit dir auf dieses Thema zu geraten, dann werden sie durch deine Haltung sicherer.
Natürlich gibt es Leute, die weder von Krankheit geschweige denn von Krankenhaus oder gar in Aussicht stehendem Tod (der ja prinzipiell ohnehin jedem früher oder später in Aussicht steht, und man weiß nicht, wann -aber das wird gerne verdrängt, lol) hören oder reden wollen. Die werden dann sachte bis brutal durch das Leben selbst an dieses Thema geführt. Alles eine Frage der Zeit...
Sicher gibt es auch in deinem Familien-/ Bekannten-/ Freundeskreis Menschen, die dir auch mal gut zuhören können, wenn du über dich und deine Krankheit resp. Ängste/Sorgen sprechen möchtest. Auf die Anderen, die davon nix hören wollen, muss man dann halt zunächst mal verzichten.
Nur meine Meinung.
Allerdings habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, wenn man selbst mit seiner Krankheit gut bis locker umgehen kann, also der "Verdauungsprozess" für einen selbst schon ganz gut fortgeschritten ist, dann klappt das auch meistens im Gespräch mit Anderen. Wenn sie merken, es belastet dich nicht in dem Maße, wie sie es sich vll. vorgestellt hatten und deswegen Angst hatten, mit dir auf dieses Thema zu geraten, dann werden sie durch deine Haltung sicherer.
Natürlich gibt es Leute, die weder von Krankheit geschweige denn von Krankenhaus oder gar in Aussicht stehendem Tod (der ja prinzipiell ohnehin jedem früher oder später in Aussicht steht, und man weiß nicht, wann -aber das wird gerne verdrängt, lol) hören oder reden wollen. Die werden dann sachte bis brutal durch das Leben selbst an dieses Thema geführt. Alles eine Frage der Zeit...
Sicher gibt es auch in deinem Familien-/ Bekannten-/ Freundeskreis Menschen, die dir auch mal gut zuhören können, wenn du über dich und deine Krankheit resp. Ängste/Sorgen sprechen möchtest. Auf die Anderen, die davon nix hören wollen, muss man dann halt zunächst mal verzichten.
Nur meine Meinung.
Chancen präsentieren sich uns mit Vorliebe in der Maske von Unannehmlichkeiten.

