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		<title><![CDATA[Herzkrank-Board Der Treffpunkt schwacher Herzen - Neu hier? Eure krankheitsverläufe]]></title>
		<link>https://herzkrank.net/</link>
		<description><![CDATA[Herzkrank-Board Der Treffpunkt schwacher Herzen - https://herzkrank.net]]></description>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:02:25 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Herzfehler - Gendefekt selten]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3222</link>
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 22:27:38 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=1248">Markus1982</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3222</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
bin taube Schwester von Markus... Er war vor 6 Tage sehr schweren Herz-OP. Ich frage mich, ist normal nach 6 Tage entlassen? Ich weiß nicht. Wir leben im Angst... Ich werde in paar Tage ausführlich schreiben. Schönen Abend noch Euch..<br />
<br />
Britta]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
bin taube Schwester von Markus... Er war vor 6 Tage sehr schweren Herz-OP. Ich frage mich, ist normal nach 6 Tage entlassen? Ich weiß nicht. Wir leben im Angst... Ich werde in paar Tage ausführlich schreiben. Schönen Abend noch Euch..<br />
<br />
Britta]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jemand Riesenzellmyokarditis (GCM)?]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3220</link>
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:59:11 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=1221">Majdou</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3220</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
ich bin neu in diesem Forum auf der Suche nach Betroffenen und/ oder Angehörigen von Menschen mit Riesenzellmyokarditis.<br />
<br />
Das ist die schwerste und fulminanteste Form einer Myokarditis und ist nicht heilbar. Es gibt sehr wenige Menschen, die weltweit betroffen sind. Vielleicht um die 400 und bei den Meisten wird es erst bei der Obduktion festgestellt.<br />
<br />
Nun: Mein Freund hat diese Krankheit nun seit anderthalb Jahren und kommt nur schwer damit klar, wie sich sein Leben dadurch verändert hat. Gott sei Dank war er bis jetzt noch nciht auf eine Transplantation angewiesen. Ich suche den Austausch, da auch mich das Thema und seine damit einhergehenden Alltagseinschränkungen sowie Depressionen sehr beschäftigen. <br />
<br />
Ich würde mich sooo freuen, wenn sich hier jemand meldet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
ich bin neu in diesem Forum auf der Suche nach Betroffenen und/ oder Angehörigen von Menschen mit Riesenzellmyokarditis.<br />
<br />
Das ist die schwerste und fulminanteste Form einer Myokarditis und ist nicht heilbar. Es gibt sehr wenige Menschen, die weltweit betroffen sind. Vielleicht um die 400 und bei den Meisten wird es erst bei der Obduktion festgestellt.<br />
<br />
Nun: Mein Freund hat diese Krankheit nun seit anderthalb Jahren und kommt nur schwer damit klar, wie sich sein Leben dadurch verändert hat. Gott sei Dank war er bis jetzt noch nciht auf eine Transplantation angewiesen. Ich suche den Austausch, da auch mich das Thema und seine damit einhergehenden Alltagseinschränkungen sowie Depressionen sehr beschäftigen. <br />
<br />
Ich würde mich sooo freuen, wenn sich hier jemand meldet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neu hier - Verdacht auf Dilatative Kardiomyopathie]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3218</link>
			<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 13:01:20 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=1212">Saphir</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3218</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Forummitglieder,<br />
<br />
ich bin neu hier, danke für die Aufnahme im Forum und möchte mich austauschen und hoffe vielleicht einen Rat zu bekommen.<br />
Da ich seit einiger Zeit Probleme habe bei Bergwanderungen, Treppensteigen, generell bei längerer Anstregung und zusätzlicher unklarer Gewichtszunahme,<br />
bin ich von meiner Hausärztin zum Kardiologen überwiesen worden.<br />
<br />
Dort wurde wurde vor zwei Wochen Verdacht auf eine Herzschwäche ca 40 % festgestellt.<br />
Der Kardiologe hat ein Ruhe EKG und eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt und meinte dass meine Herzleistung sehr schlecht ist.<br />
Jetzt soll eine Herzkatheteruntersuchung bei einer Klinik durchgeführt werden zr genauen Diagnose.<br />
Zusätzlich soll ich Medikamente (Bisoprolol /Entresto) je 2x tgl. einnehmen.<br />
<br />
Jetzt habe ich große Bedenken gleich eine Herzkatheteruntersuchung durchführen zu lassen. Der Arzt meinte am Telefon, dass sie dabei gleich die Möglichkeit haben einen Stent falls notwendig ist einzusetzen. Ich habe versucht mich zu informieren und die möglichen Risiken sind für mich erheblich.<br />
Ich bin selbstständig, lebe allein und habe eine pflegebedürftige Mutter die meine Hilfe immer wieder benötigt. <br />
<br />
Alternativ habe ich gelesen, das ein CT oder MRT auch zur genaueren Diagnostik möglich ist.<br />
Wer von euch hat Erfahrung mit dieser Untersuchung?<br />
<br />
Gibt es ggf. auch andere Möglichkeiten die Herzschwäche zu bessern. Vielleicht auch in der Alternativmedizin?<br />
Danke, wenn ich hier ggf. Meinungen oder Rat von euch erhalten könnte.<br />
<br />
Ich wünsche euch einen erholsamen Sonntag.  <img src="https://herzkrank.net/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Forummitglieder,<br />
<br />
ich bin neu hier, danke für die Aufnahme im Forum und möchte mich austauschen und hoffe vielleicht einen Rat zu bekommen.<br />
Da ich seit einiger Zeit Probleme habe bei Bergwanderungen, Treppensteigen, generell bei längerer Anstregung und zusätzlicher unklarer Gewichtszunahme,<br />
bin ich von meiner Hausärztin zum Kardiologen überwiesen worden.<br />
<br />
Dort wurde wurde vor zwei Wochen Verdacht auf eine Herzschwäche ca 40 % festgestellt.<br />
Der Kardiologe hat ein Ruhe EKG und eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt und meinte dass meine Herzleistung sehr schlecht ist.<br />
Jetzt soll eine Herzkatheteruntersuchung bei einer Klinik durchgeführt werden zr genauen Diagnose.<br />
Zusätzlich soll ich Medikamente (Bisoprolol /Entresto) je 2x tgl. einnehmen.<br />
<br />
Jetzt habe ich große Bedenken gleich eine Herzkatheteruntersuchung durchführen zu lassen. Der Arzt meinte am Telefon, dass sie dabei gleich die Möglichkeit haben einen Stent falls notwendig ist einzusetzen. Ich habe versucht mich zu informieren und die möglichen Risiken sind für mich erheblich.<br />
Ich bin selbstständig, lebe allein und habe eine pflegebedürftige Mutter die meine Hilfe immer wieder benötigt. <br />
<br />
Alternativ habe ich gelesen, das ein CT oder MRT auch zur genaueren Diagnostik möglich ist.<br />
Wer von euch hat Erfahrung mit dieser Untersuchung?<br />
<br />
Gibt es ggf. auch andere Möglichkeiten die Herzschwäche zu bessern. Vielleicht auch in der Alternativmedizin?<br />
Danke, wenn ich hier ggf. Meinungen oder Rat von euch erhalten könnte.<br />
<br />
Ich wünsche euch einen erholsamen Sonntag.  <img src="https://herzkrank.net/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Herzkatheter (Stent) oder Medikament?]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3215</link>
			<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 12:19:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=1207">Wari31</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3215</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an euch.<br />
<br />
Ich bin 61, normal Gewicht, seit lange spüre ich ab und zu komische Schmerzen in der Mitte von der Brust, die schmerzen sind nicht stark, aber schwer zu beschreiben. ich habe auch jeden tag morgens nach dem aufstehen Gleichgewicht Probleme, aber dachte das ist alles vielleicht Nebenwirkungen von Medikamente, weil ich seit zwei Jahren Rheuma krank und ich nehme verschiedenen Medikation, darunter Kortison Tabletten.<br />
<br />
Ich war bei meinem Hausarzt untersuchen lassen, Blutdruck ist hoch, Cholesterin ist hoch, verdacht auf Herzkrankheit. EKG + Belastung EKG Positiv.<br />
ab zum Kardiologe. der Kardiologe hat mein Herz mit Ultraschal untersucht, Herz ist gesund, aber er sagte, ob die Herz Arterien verengt sind, kann er mit Ultraschall nicht sehen. <br />
er sagte mir dass der verdacht bei mir an verengte Arterien ist groß. und muss ich aussuchen zwischen Medikamente oder Herzkatheter.<br />
die Frage: was ist wenn er mir Herzkatheter macht und kann keine verengte Arterien feststellen? gibt es keine andere Methode ? um festzustellen dass man verengte Arterien hat?<br />
ist es besser Medikamente zu nehmen?, was ist wenn man Medikamente nimmt und gar nicht in herz was hat?<br />
Das Problem auch, meine Rheuma Medikamente erhöhen auch den Blutdruck und Cholesterin. möglich kann alles von meine Medikament kommen? und habe nicht in herz.<br />
oder sieht man Herzarterien Verengerung bei Belastung EKG?, in Blut? <br />
über antworten würde mich freuen<br />
Danke in voraus<br />
Wari31]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an euch.<br />
<br />
Ich bin 61, normal Gewicht, seit lange spüre ich ab und zu komische Schmerzen in der Mitte von der Brust, die schmerzen sind nicht stark, aber schwer zu beschreiben. ich habe auch jeden tag morgens nach dem aufstehen Gleichgewicht Probleme, aber dachte das ist alles vielleicht Nebenwirkungen von Medikamente, weil ich seit zwei Jahren Rheuma krank und ich nehme verschiedenen Medikation, darunter Kortison Tabletten.<br />
<br />
Ich war bei meinem Hausarzt untersuchen lassen, Blutdruck ist hoch, Cholesterin ist hoch, verdacht auf Herzkrankheit. EKG + Belastung EKG Positiv.<br />
ab zum Kardiologe. der Kardiologe hat mein Herz mit Ultraschal untersucht, Herz ist gesund, aber er sagte, ob die Herz Arterien verengt sind, kann er mit Ultraschall nicht sehen. <br />
er sagte mir dass der verdacht bei mir an verengte Arterien ist groß. und muss ich aussuchen zwischen Medikamente oder Herzkatheter.<br />
die Frage: was ist wenn er mir Herzkatheter macht und kann keine verengte Arterien feststellen? gibt es keine andere Methode ? um festzustellen dass man verengte Arterien hat?<br />
ist es besser Medikamente zu nehmen?, was ist wenn man Medikamente nimmt und gar nicht in herz was hat?<br />
Das Problem auch, meine Rheuma Medikamente erhöhen auch den Blutdruck und Cholesterin. möglich kann alles von meine Medikament kommen? und habe nicht in herz.<br />
oder sieht man Herzarterien Verengerung bei Belastung EKG?, in Blut? <br />
über antworten würde mich freuen<br />
Danke in voraus<br />
Wari31]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Globale Hypokinesie]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3210</link>
			<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 07:48:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=1205">StillerDenker</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3210</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Hallo, liebe Community,</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><br />
</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">meine Herzerkrankung steht im Zusammenhang mit einer Autoimmunerkrankung. Globale Hypokinesie und</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Relaxationsstörungen stehen im Vordergrund. Herzinsuffizienz, EF: 42 % mittelgradig. Der Zusammenhang</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">zwischen Herzerkrankungen und Autoimmunerkrankungen ist komplex, sollte aber unbedingt in der Kardiologie</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">mehr berücksichtigt werden. Candesartan und andere Medikamente wirken nicht direkt auf das Herz, ein</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Nachweis der Verbesserung einer Herzinsuffizienz wurde bisher nicht erbracht, aber eine bessere Überlebensrate</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">konnte nachgewiesen werden. Ich nehme seit Anfang Juli 2025 das TCM Präparat Qili Qiangxin Jianonang mit</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">gutem Erfolg. Mein Problem ist die Einschränkung der Lebensqualität, zudem macht mir ein allergisches</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Angioödem Probleme. Mit dem TCM Präparat Qili auch in diesem Bereich Besserung der Erstickungsanfälle.</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Allergische Reaktionen auf die Medikamente hatte ich vorher heftig, mit Anschwellen des Rachens.</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Normalerweise löse ich alle meine Probleme für mich alleine. Aber es würde mich interessieren, wie </span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Eure Erfahrungen in diesem Bereich sind, wie ihr damit klar kommt. Psychopharmaka lehne ich rundweg ab,</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">besser ist es Lösungen in der Naturmedizin zu finden, Unterdrückung und Symptombehandlung bringt nichts.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Hallo, liebe Community,</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size"><br />
</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">meine Herzerkrankung steht im Zusammenhang mit einer Autoimmunerkrankung. Globale Hypokinesie und</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Relaxationsstörungen stehen im Vordergrund. Herzinsuffizienz, EF: 42 % mittelgradig. Der Zusammenhang</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">zwischen Herzerkrankungen und Autoimmunerkrankungen ist komplex, sollte aber unbedingt in der Kardiologie</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">mehr berücksichtigt werden. Candesartan und andere Medikamente wirken nicht direkt auf das Herz, ein</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Nachweis der Verbesserung einer Herzinsuffizienz wurde bisher nicht erbracht, aber eine bessere Überlebensrate</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">konnte nachgewiesen werden. Ich nehme seit Anfang Juli 2025 das TCM Präparat Qili Qiangxin Jianonang mit</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">gutem Erfolg. Mein Problem ist die Einschränkung der Lebensqualität, zudem macht mir ein allergisches</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Angioödem Probleme. Mit dem TCM Präparat Qili auch in diesem Bereich Besserung der Erstickungsanfälle.</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Allergische Reaktionen auf die Medikamente hatte ich vorher heftig, mit Anschwellen des Rachens.</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Normalerweise löse ich alle meine Probleme für mich alleine. Aber es würde mich interessieren, wie </span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">Eure Erfahrungen in diesem Bereich sind, wie ihr damit klar kommt. Psychopharmaka lehne ich rundweg ab,</span><br />
<span style="font-size: 12pt;" class="mycode_size">besser ist es Lösungen in der Naturmedizin zu finden, Unterdrückung und Symptombehandlung bringt nichts.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neu-Vorstellung]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3200</link>
			<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 16:42:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=1196">janinasdiagnosen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3200</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin sehr dankbar, dieses Forum gefunden zu haben. Nun möchte ich endlich Farbe bekennen und mich vorstellen.<br />
Ich bin Janina, 36 Jahre, Mutter zweier, kleiner Kinder.<br />
Nach Corona im März 23, muss ich mir wohl eine Myokarditis zugezogen haben. Inzwischen ist mein LA Volumen verdoppelt und Rhythmusprobleme bremsen mich sehr. Da das LA Volumen noch in Norm ist, will mein Kardiologe nicht reagieren und von DCM sprechen. Das macht mich hilflos.<br />
Übersehen habe ich die Myo, da bei mir gleichzeitig das Ehlers-Danlos-Syndrom und das MCAS zu Tage gefördert wurde.<br />
<br />
Die Prognosen und Therapien scheinen ja nicht sehr erbaulich zu sein. Trotzdem hoffe ich, hier wenigstens nicht mehr so alleine zu sein.<br />
<br />
Vielen Dank fürs Mitlesen,<br />
liebe Grüße, <br />
Janina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin sehr dankbar, dieses Forum gefunden zu haben. Nun möchte ich endlich Farbe bekennen und mich vorstellen.<br />
Ich bin Janina, 36 Jahre, Mutter zweier, kleiner Kinder.<br />
Nach Corona im März 23, muss ich mir wohl eine Myokarditis zugezogen haben. Inzwischen ist mein LA Volumen verdoppelt und Rhythmusprobleme bremsen mich sehr. Da das LA Volumen noch in Norm ist, will mein Kardiologe nicht reagieren und von DCM sprechen. Das macht mich hilflos.<br />
Übersehen habe ich die Myo, da bei mir gleichzeitig das Ehlers-Danlos-Syndrom und das MCAS zu Tage gefördert wurde.<br />
<br />
Die Prognosen und Therapien scheinen ja nicht sehr erbaulich zu sein. Trotzdem hoffe ich, hier wenigstens nicht mehr so alleine zu sein.<br />
<br />
Vielen Dank fürs Mitlesen,<br />
liebe Grüße, <br />
Janina]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4. Myokarditis - Parvovirus gefunden]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3199</link>
			<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 18:15:20 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=143">Wintermute</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3199</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
mich hat kürzlich meine 4. Myokarditis ereilt. Die Symptome waren immer genau gleich. Infekt mit über 39 Fieber, dann Episoden von sehr starken Brustschmerzen, welche in die Arme ausstrahlten. Troponin deutlich erhöht, Veränderungen im EKG (ST Hebung teils, T Negativierung), etwas eingeschränkte Pumpfunktion und Wandbewegungsstörung im Ultraschall, LGE im MRT. Weitere Schilderungen aus früheren Jahren sind hier im Forum zu finden.<br />
<br />
Nun wurde eine Biopsie gemacht und Parvovirus B19 gefunden. Ca 5000 Kopien pro ug, aber keine aktive Entzündung mehr. Daher als latente Viruspersistenz gewertet, trotz der recht hohen Kopienzahl. <br />
<br />
Nach Recherche in Veröffentlichungen passen meine Symptome aber doch sehr gut zum PVB19. Der greift insbesondere Endothelzellen, also die Blutgefäße, an. Dadurch können Vasospasmen ausgelöst werden, welche wiederum Verursacher von Brustschmerzen sein können. In der Biospie zeigten sich zudem Schwerpunkte um die Blutgefäße und ein Small Vessel Disease. <br />
Auch kann der Virus durch irgendwelche Trigger reaktivieren. Daher würde ich nun gerne herausfinden, was gegen das Virus unternommen werden kann. <br />
<br />
 Hat jemand Erfahrungen mit diesem Virus und insbesondere mit Therapien um ihn wieder loszuwerden? Gerne tausche ich mich aber auch allgemein zum Thema Myokarditis aus.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Wintermute]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
mich hat kürzlich meine 4. Myokarditis ereilt. Die Symptome waren immer genau gleich. Infekt mit über 39 Fieber, dann Episoden von sehr starken Brustschmerzen, welche in die Arme ausstrahlten. Troponin deutlich erhöht, Veränderungen im EKG (ST Hebung teils, T Negativierung), etwas eingeschränkte Pumpfunktion und Wandbewegungsstörung im Ultraschall, LGE im MRT. Weitere Schilderungen aus früheren Jahren sind hier im Forum zu finden.<br />
<br />
Nun wurde eine Biopsie gemacht und Parvovirus B19 gefunden. Ca 5000 Kopien pro ug, aber keine aktive Entzündung mehr. Daher als latente Viruspersistenz gewertet, trotz der recht hohen Kopienzahl. <br />
<br />
Nach Recherche in Veröffentlichungen passen meine Symptome aber doch sehr gut zum PVB19. Der greift insbesondere Endothelzellen, also die Blutgefäße, an. Dadurch können Vasospasmen ausgelöst werden, welche wiederum Verursacher von Brustschmerzen sein können. In der Biospie zeigten sich zudem Schwerpunkte um die Blutgefäße und ein Small Vessel Disease. <br />
Auch kann der Virus durch irgendwelche Trigger reaktivieren. Daher würde ich nun gerne herausfinden, was gegen das Virus unternommen werden kann. <br />
<br />
 Hat jemand Erfahrungen mit diesem Virus und insbesondere mit Therapien um ihn wieder loszuwerden? Gerne tausche ich mich aber auch allgemein zum Thema Myokarditis aus.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Wintermute]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das gebrochene Herz]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3195</link>
			<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 12:54:16 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=1187">Broken Heart</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3195</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
Ich grüße Euch sehr herzlich! Ich bin männlich, 43, und habe seit einiger Zeit ein paar Herzprobleme.<br />
An dieser Stelle möchte ich Euch auch meinen Hintergrund schildern. <br />
<br />
In meiner Familie ist Krebs nicht das Problem, sondern Herz Kreislauf Sachen.<br />
Meine Mutter hatte ein Aneurysma in der Hauptader des Herzens, was dann operiert wurde, als sie etwa 70 war. Sie verstarb 2023 bei einer Operation im Krankenhaus, keine Herz OP, im Alter von 84.<br />
<br />
Mein Vater hatte seinen ersten Herzinfarkt in seinen 40ern und dann insgesamt 4 Herzinfarkte, davon 2 mit Bypass. Der Arzt sagte damals zu ihm "Sie sind nun wieder fast stärker als jemand in Ihrem Alter. Ihr Herz funktioniert wieder".<br />
Doch anstatt dies zu nutzen, den Vorruhestand zu genießen, fand er den Weg zu Alkohol und Tabak. Wurde depressiv... starb mit Ende 60.<br />
Nun zu mir. Ich hab ältere Geschwister, die aber alle schon immer komisch mit mir umgegangen sind. Das hat mich immer schon auch belastet. Zu den meisten habe ich somit keinen Kontakt mehr.<br />
In den letzten Jahren war ich der einzige der sich um Mutter gekümmert hat. Mutter ging es in den letzten Jahren schlecht. Schmerzen, Wasser in den Beinen etc. Knochen kaputt.<br />
Die ganze Verwandtschaft ein einzige Schlangengrube. Also auch zu Verwandten kaum noch Kontakt.<br />
Ich, das schwarze Schaf der Familie.... obwohl ich immer mit gekümmert habe um alles.<br />
Nun, 2022 wurde es richtig schwierig. Erstens wurde ich Opfer schwerer Straftaten und Falschanzeigen, die ich hier nicht weiter erläutern möchte. Zweistens starb einer von meinen Brüdern, der zwar schwierig war aber wir hatten noch Kontakt. Er war durch seine Exfrau komplett fertig gemacht worden. Sorgerechtsstreit etc. Außerdem hatte irgendwer sein kleines Haus angezündet. Unbewohnbar. <br />
<br />
Er wurde beschuldigt es getan zu haben, doch es gab Freispruch. (Brandstiftung, Verdacht auf Versicherungsbetrug....)<br />
<br />
Eines Tages kippte er um. Kam ins Krankenhaus. Sein Hirn war stark geschädigt. Mutter und ich, wir konnten uns noch verabschieden, dann wurden die Maschinen abgeschaltet.<br />
2023 im Frühjahr, als etwas mehr als ein Jahr her, kam Mutter ins Krankenhaus und starb. <br />
<br />
Meine ältere Schwester hetzte mir daraufhin natürlich einen komischen Anwalt auf den Hals, der mit hinterhältigen Methoden versuchte herauszufinden, wieviel zu erben ist.<br />
Als ich das durchschaute und selber einen Anwalt einschaltete, zeigte er sein wahres Gesicht und versuchte meinen Anwalt unter Druck zu setzen, dass sofort alle Details herausgerückt werden müssen.<br />
Natürlich erstellte ich zusammen mit meinem Anwalt zügig das Verzeichnis, von dem was noch geerbt werden kann. Zwischendurch, im Herbst, wurde mein Haustier auch noch schwer krank, inklusive Krebs, der aber geheilt wurde.<br />
Im Herbst 23 war ich dann erkältet und meine Leistung ließ nach. Symptome einer Herzmuskel Entzündung im Nachhinein.<br />
Ende Februar aber erst landete ich beim Allgemeinmediziner. Besser spät als nie. Hoher Blutdruck. Und Pro BNP bei über 1000.<br />
Dass ich bei Stress erhöhten Blutdruck habe, wusste ich schon, deswegen hatte ich in früheren Jahren teilweise mit Ramipril gearbeitet und teilweise auch mit anderen Maßnahmen.<br />
Doch es klappte einfach nicht mehr. Es half nicht mehr. Puls und Blutdruck wollten nicht mehr runter.<br />
Mein Nickname Broken Heart klingt negativ aber es ist nunmal so wie es ist. Die seelischen Belastungen waren zu viel geworden.<br />
Eines hatte ich noch nicht geschrieben. Im Sommer 23, also einige Wochen nach Mutters Tod, hatte ich einen schweren Autounfall. Ich saß in meinem geliebten Kleinbus. Stand am Stauende auf der Autobahn. Ein PKW raste von hinten in meinen Wagen rein. Vermutlich mit bis zu 100 kmh.<br />
Meine ohnehin schon angeschlagene Wirbelsäule.. nun noch kaputter!<br />
Hinweis: HWS kann auch das Herz zusätzlich unter Stress setzen!!!<br />
Seitdem ging es noch mehr abwärts mit mir, körperlich.<br />
Jedenfalls war ich erst beim Allgemeinmediziner jetzt im Frühjahr 24 und dann ein paar Tage im Krankenhaus. Leider versäumten es die Ärzte eine Biopsie zu machen bei der Katheter Untersuchung. Seis drum.<br />
Kardio MRT steht noch an. Konnte dort aus verschiedenen Gründen auch nicht gemacht werden.<br />
Wird noch ambulant gemacht. Bin ja auch nun beim Kardiologen.<br />
Funktion Linksventrikulär war Anfang März bei ca. 35 bis 40%<br />
Hoffe die geht wieder hoch.<br />
Aber was nun wirklich wichtig ist für mich: Ich stelle mein Leben um! Werde mein kleines Business noch mehr verkleinern. Mehr für mich tun. Keine Süßigkeiten mehr, die hatten mir jetzt über Weihnachten einen Zucker Schub gegeben, der nicht gut war. Kurz Energie.... und dann.... krank.<br />
<br />
Ich stelle mich darauf ein, dass es jetzt bis zu einer wirklichen Besserung etwa ein Jahr dauern kann. <br />
<br />
Selbst der Hund sagt: Nein, heute musst Du mich nicht in den Wald fahren... gehen wir ne Runde um den Block und fertig!<br />
Er weiß es.<br />
Ich ahnte schon, dass dieser Moment kommen würde im Leben. <br />
<br />
Nun möge Mutter in Frieden ruhen. Und ich ruhe mich aus. Habe immer sehr viel gearbeitet. Immer volle Leistung gebracht. Das ging aber auf Dauer so nicht weiter.<br />
Freundin habe ich, aber Kinder (noch) nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
Ich grüße Euch sehr herzlich! Ich bin männlich, 43, und habe seit einiger Zeit ein paar Herzprobleme.<br />
An dieser Stelle möchte ich Euch auch meinen Hintergrund schildern. <br />
<br />
In meiner Familie ist Krebs nicht das Problem, sondern Herz Kreislauf Sachen.<br />
Meine Mutter hatte ein Aneurysma in der Hauptader des Herzens, was dann operiert wurde, als sie etwa 70 war. Sie verstarb 2023 bei einer Operation im Krankenhaus, keine Herz OP, im Alter von 84.<br />
<br />
Mein Vater hatte seinen ersten Herzinfarkt in seinen 40ern und dann insgesamt 4 Herzinfarkte, davon 2 mit Bypass. Der Arzt sagte damals zu ihm "Sie sind nun wieder fast stärker als jemand in Ihrem Alter. Ihr Herz funktioniert wieder".<br />
Doch anstatt dies zu nutzen, den Vorruhestand zu genießen, fand er den Weg zu Alkohol und Tabak. Wurde depressiv... starb mit Ende 60.<br />
Nun zu mir. Ich hab ältere Geschwister, die aber alle schon immer komisch mit mir umgegangen sind. Das hat mich immer schon auch belastet. Zu den meisten habe ich somit keinen Kontakt mehr.<br />
In den letzten Jahren war ich der einzige der sich um Mutter gekümmert hat. Mutter ging es in den letzten Jahren schlecht. Schmerzen, Wasser in den Beinen etc. Knochen kaputt.<br />
Die ganze Verwandtschaft ein einzige Schlangengrube. Also auch zu Verwandten kaum noch Kontakt.<br />
Ich, das schwarze Schaf der Familie.... obwohl ich immer mit gekümmert habe um alles.<br />
Nun, 2022 wurde es richtig schwierig. Erstens wurde ich Opfer schwerer Straftaten und Falschanzeigen, die ich hier nicht weiter erläutern möchte. Zweistens starb einer von meinen Brüdern, der zwar schwierig war aber wir hatten noch Kontakt. Er war durch seine Exfrau komplett fertig gemacht worden. Sorgerechtsstreit etc. Außerdem hatte irgendwer sein kleines Haus angezündet. Unbewohnbar. <br />
<br />
Er wurde beschuldigt es getan zu haben, doch es gab Freispruch. (Brandstiftung, Verdacht auf Versicherungsbetrug....)<br />
<br />
Eines Tages kippte er um. Kam ins Krankenhaus. Sein Hirn war stark geschädigt. Mutter und ich, wir konnten uns noch verabschieden, dann wurden die Maschinen abgeschaltet.<br />
2023 im Frühjahr, als etwas mehr als ein Jahr her, kam Mutter ins Krankenhaus und starb. <br />
<br />
Meine ältere Schwester hetzte mir daraufhin natürlich einen komischen Anwalt auf den Hals, der mit hinterhältigen Methoden versuchte herauszufinden, wieviel zu erben ist.<br />
Als ich das durchschaute und selber einen Anwalt einschaltete, zeigte er sein wahres Gesicht und versuchte meinen Anwalt unter Druck zu setzen, dass sofort alle Details herausgerückt werden müssen.<br />
Natürlich erstellte ich zusammen mit meinem Anwalt zügig das Verzeichnis, von dem was noch geerbt werden kann. Zwischendurch, im Herbst, wurde mein Haustier auch noch schwer krank, inklusive Krebs, der aber geheilt wurde.<br />
Im Herbst 23 war ich dann erkältet und meine Leistung ließ nach. Symptome einer Herzmuskel Entzündung im Nachhinein.<br />
Ende Februar aber erst landete ich beim Allgemeinmediziner. Besser spät als nie. Hoher Blutdruck. Und Pro BNP bei über 1000.<br />
Dass ich bei Stress erhöhten Blutdruck habe, wusste ich schon, deswegen hatte ich in früheren Jahren teilweise mit Ramipril gearbeitet und teilweise auch mit anderen Maßnahmen.<br />
Doch es klappte einfach nicht mehr. Es half nicht mehr. Puls und Blutdruck wollten nicht mehr runter.<br />
Mein Nickname Broken Heart klingt negativ aber es ist nunmal so wie es ist. Die seelischen Belastungen waren zu viel geworden.<br />
Eines hatte ich noch nicht geschrieben. Im Sommer 23, also einige Wochen nach Mutters Tod, hatte ich einen schweren Autounfall. Ich saß in meinem geliebten Kleinbus. Stand am Stauende auf der Autobahn. Ein PKW raste von hinten in meinen Wagen rein. Vermutlich mit bis zu 100 kmh.<br />
Meine ohnehin schon angeschlagene Wirbelsäule.. nun noch kaputter!<br />
Hinweis: HWS kann auch das Herz zusätzlich unter Stress setzen!!!<br />
Seitdem ging es noch mehr abwärts mit mir, körperlich.<br />
Jedenfalls war ich erst beim Allgemeinmediziner jetzt im Frühjahr 24 und dann ein paar Tage im Krankenhaus. Leider versäumten es die Ärzte eine Biopsie zu machen bei der Katheter Untersuchung. Seis drum.<br />
Kardio MRT steht noch an. Konnte dort aus verschiedenen Gründen auch nicht gemacht werden.<br />
Wird noch ambulant gemacht. Bin ja auch nun beim Kardiologen.<br />
Funktion Linksventrikulär war Anfang März bei ca. 35 bis 40%<br />
Hoffe die geht wieder hoch.<br />
Aber was nun wirklich wichtig ist für mich: Ich stelle mein Leben um! Werde mein kleines Business noch mehr verkleinern. Mehr für mich tun. Keine Süßigkeiten mehr, die hatten mir jetzt über Weihnachten einen Zucker Schub gegeben, der nicht gut war. Kurz Energie.... und dann.... krank.<br />
<br />
Ich stelle mich darauf ein, dass es jetzt bis zu einer wirklichen Besserung etwa ein Jahr dauern kann. <br />
<br />
Selbst der Hund sagt: Nein, heute musst Du mich nicht in den Wald fahren... gehen wir ne Runde um den Block und fertig!<br />
Er weiß es.<br />
Ich ahnte schon, dass dieser Moment kommen würde im Leben. <br />
<br />
Nun möge Mutter in Frieden ruhen. Und ich ruhe mich aus. Habe immer sehr viel gearbeitet. Immer volle Leistung gebracht. Das ging aber auf Dauer so nicht weiter.<br />
Freundin habe ich, aber Kinder (noch) nicht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Myokarditis seit 4 Monaten - Schubweise/Persistierend/Chronisch]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3194</link>
			<pubDate>Sun, 14 Jan 2024 15:40:46 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=1183">40to40</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3194</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich bin W32 und habe nach einem Infekt August seit Mitte/Ende Sept. scheinbar eine Myokarditis entwickelt.<br />
Die Herzmarker wurden mehrfach gemessen/Ultraschall mehrfach durchgeführt und immer alles sehr gut. Ein MRT steht in Kürze an.<br />
Dazu sollte man wissen, dass ich glücklicherweise weiterhin als Selbständige zu 100% im Homeoffice weiterarbeiten konnte (wenig stressig, macht Spaß und lenkt ab).<br />
<br />
Zu den im Nachfolgenden beschriebenen "Schüben" (ein besseres Wort ist mir nicht eingefallen). Die Myokarditis war vmtl. die ganze Zeit da. Es ging mir dazwischen zwar immer wieder sehr gut, aber ich hätte jetzt kein Sport oder anstrengende Sachen unternehmen können. Sondern gut = eher symptomarme Zeit.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Schub" 1 / Startphase:</span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Damals bin ich in die Notaufnahme mit starken Schmerzen in der Brust und im linken Arm + starkem Leistungsabfall in den 2 Tagen zuvor sowie Tachykardie und Herzrhythmusstörungen. Daraufhin zum Kardiologen und beide Male kam folgendes Ergebnis raus:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Troponin, CK, CKMB im normalen Bereich </span></li>
<li>EKG normal, 24h EKG mit ventrikulären und supraventrikulären Extrasystolen</li>
<li>Herzultraschall: Einwandfrei</li>
</ul>
<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Daraufhin</span> bekam ich 2,5 mg Bisoprolol (1-0-0) verschrieben und meine Symptome besserten sich. Circa 3 Wochen später setzte ich in Rücksprache mit dem Kardiologen das Bisoprolol ab, da ich mich gut fühlte und begann, meinem Mann im Haushalt zu helfen (z. B. Geschirrspüler ein- und ausräumen, Staubsaugen...).<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size"><br />
</span><br />
<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">3 Tage später kehrten die ersten Symptome zurück... Ich musste mich fast 3 Tage lang ausruhen und das Bisoprolol erneut einnehmen, bis ich mich wieder gut fühlte. Jetzt, etwa 1,5 Wochen später, fühle ich mich besser, wenn ich mich nicht bewege, aber Spaziergänge, die länger als 15 Minuten dauern, verursachen Herzschmerzen und meine Arme fühlen sich (zusammen mit meinem Herzen) ziemlich schwach an und brennen ständig (zbsp. wenn ich den Wasserkocher nachfülle).</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Schub 2:</span></span><br />
4 Wochen später war das Allgemeinbefinden wieder sehr positiv und ich konnte etwas mehr mit den Kindern spielen und meinem Mann wieder im Haushalt helfen.<br />
<br />
Dann kam der nächste Rückfall. Die Symptome waren ähnlich, wie beim ersten (Schwäche, Abgeschlagenheit, Brennende Schultern und schwache Arme. Innerhalb einer Woche ging es wieder bergauf, aber so hundertprozentig ist es nicht geworden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Schub 3:</span></span><br />
Nun hatte ich vor gut einer Woche zwei extrem stressigen Tag auf Arbeit und habe ab dem folgenden Tag dumpfe, persistierende Brustschmerzen bekommen und habe mich wieder sehr abgeschlagen gefühlt. Nachdem ich das Abmachung, die zu dem Stress geführt hat, rückgängig gemacht habe, hat der Brustschmerz neben konsequenter Schonung im Laufe der Woche wieder einigermaßen abgenommen. Allerdings ist ein erhöhter Puls + leichtes "aus der Puste sein" sobald ich zbsp Bücke geblieben.<br />
<br />
Gegen Ende der letzten Woche hatte ich noch mal ein (eigentlich nicht) kurzes, stressiges Gespräch in dem ich direkt gemerkt habe, dass der Schmerz wieder kommt. Aber zum Glück war es wohl nicht lang genug und es hat sich gleich wieder gelegt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Update zu Schub 3:</span></span><br />
Die sehr leichten Kopfschmerzen der letzten Tage haben heute nun in starken Kopfschmerzen und einem sehr starken Herzstechen beim Gehen gemündet. Glücklicherweise war ich nur wenige 100m von Zuhause weg und habe es irgendwie nach drinnen geschafft.<br />
<br />
Allerdings heißt das "Gehe zurück auf Los", da die ganze Myokarditis mit genau diesem Gefühl vor 4 Monaten gestartet ist. Unfassbar deprimierend.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fragen:</span></span><br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Ich weiß nicht, was ich von dem Verlauf halten soll. Ich hatte durchgängig sehr gute Blutwerte/Ultraschalle. Aber ich komme einfach nicht dauerhaft auf die Beine... Langsam habe ich auch Angst, dass es ein chronischer Verlauf ist/wird oder sogar zu einer dilatativen Kardiomyopathie führen könnte. Wie sehr ihr das?</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Ist es aus eurer Sicht bedenklich von zu Hause aus zu arbeiten? Die Alternative würde halt so aussehen, dass ich den ganzen Tag vor dem Laptop liege und Filme gucke oder im Sitzen (analog zur Arbeit) Computerspiele spiele... Also nicht wirklich ein anderer Tagesablauf... Da ich auch von vielen sehr langen Verläufen gelesen habe, kommt ein Niederlegen der Arbeit ohne weitere Evidenz auch eher nicht in Frage, aber glücklicherweise steht das MRT an.</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Wie sind eure langen Verläufe so ausgegangen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Habt ihr euch in der Zeit auch trotz Beschwerden mit Freunden getroffen, was unternommen, was im Haushalt gemacht? Der Arzt bei dem ich in der Zeit war, war nicht wirklich hilfreich. Sämtliche Aussagen waren eher vage...</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Kennt ihr im Raum Stuttgart/München Spezialisten, an die ich mich bei solch einem langen Verlauf wenden könnte?</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Folgender Artikel über eine Studie beschreibt eigentlich recht gut meinen Fall (nur, dass ich eigentlich kein Covid hatte). (</span><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size"><a href="https://aktuelles.uni-frankfurt.de/forschung/long-covid-nach-milder-sars-cov-2-infektion-andauernde-herzentzuendung-kann-herzsymptome-erklaeren/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://aktuelles.uni-frankfurt.de/forsc...erklaeren/</a></span><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">)</span></li>
</ol>
Jedenfalls vielen Dank vorab für alle Antworten und Ideen, die mir weiterhelfen könnten!<br />
Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich bin W32 und habe nach einem Infekt August seit Mitte/Ende Sept. scheinbar eine Myokarditis entwickelt.<br />
Die Herzmarker wurden mehrfach gemessen/Ultraschall mehrfach durchgeführt und immer alles sehr gut. Ein MRT steht in Kürze an.<br />
Dazu sollte man wissen, dass ich glücklicherweise weiterhin als Selbständige zu 100% im Homeoffice weiterarbeiten konnte (wenig stressig, macht Spaß und lenkt ab).<br />
<br />
Zu den im Nachfolgenden beschriebenen "Schüben" (ein besseres Wort ist mir nicht eingefallen). Die Myokarditis war vmtl. die ganze Zeit da. Es ging mir dazwischen zwar immer wieder sehr gut, aber ich hätte jetzt kein Sport oder anstrengende Sachen unternehmen können. Sondern gut = eher symptomarme Zeit.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">"Schub" 1 / Startphase:</span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Damals bin ich in die Notaufnahme mit starken Schmerzen in der Brust und im linken Arm + starkem Leistungsabfall in den 2 Tagen zuvor sowie Tachykardie und Herzrhythmusstörungen. Daraufhin zum Kardiologen und beide Male kam folgendes Ergebnis raus:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Troponin, CK, CKMB im normalen Bereich </span></li>
<li>EKG normal, 24h EKG mit ventrikulären und supraventrikulären Extrasystolen</li>
<li>Herzultraschall: Einwandfrei</li>
</ul>
<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Daraufhin</span> bekam ich 2,5 mg Bisoprolol (1-0-0) verschrieben und meine Symptome besserten sich. Circa 3 Wochen später setzte ich in Rücksprache mit dem Kardiologen das Bisoprolol ab, da ich mich gut fühlte und begann, meinem Mann im Haushalt zu helfen (z. B. Geschirrspüler ein- und ausräumen, Staubsaugen...).<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size"><br />
</span><br />
<span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">3 Tage später kehrten die ersten Symptome zurück... Ich musste mich fast 3 Tage lang ausruhen und das Bisoprolol erneut einnehmen, bis ich mich wieder gut fühlte. Jetzt, etwa 1,5 Wochen später, fühle ich mich besser, wenn ich mich nicht bewege, aber Spaziergänge, die länger als 15 Minuten dauern, verursachen Herzschmerzen und meine Arme fühlen sich (zusammen mit meinem Herzen) ziemlich schwach an und brennen ständig (zbsp. wenn ich den Wasserkocher nachfülle).</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Schub 2:</span></span><br />
4 Wochen später war das Allgemeinbefinden wieder sehr positiv und ich konnte etwas mehr mit den Kindern spielen und meinem Mann wieder im Haushalt helfen.<br />
<br />
Dann kam der nächste Rückfall. Die Symptome waren ähnlich, wie beim ersten (Schwäche, Abgeschlagenheit, Brennende Schultern und schwache Arme. Innerhalb einer Woche ging es wieder bergauf, aber so hundertprozentig ist es nicht geworden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Schub 3:</span></span><br />
Nun hatte ich vor gut einer Woche zwei extrem stressigen Tag auf Arbeit und habe ab dem folgenden Tag dumpfe, persistierende Brustschmerzen bekommen und habe mich wieder sehr abgeschlagen gefühlt. Nachdem ich das Abmachung, die zu dem Stress geführt hat, rückgängig gemacht habe, hat der Brustschmerz neben konsequenter Schonung im Laufe der Woche wieder einigermaßen abgenommen. Allerdings ist ein erhöhter Puls + leichtes "aus der Puste sein" sobald ich zbsp Bücke geblieben.<br />
<br />
Gegen Ende der letzten Woche hatte ich noch mal ein (eigentlich nicht) kurzes, stressiges Gespräch in dem ich direkt gemerkt habe, dass der Schmerz wieder kommt. Aber zum Glück war es wohl nicht lang genug und es hat sich gleich wieder gelegt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Update zu Schub 3:</span></span><br />
Die sehr leichten Kopfschmerzen der letzten Tage haben heute nun in starken Kopfschmerzen und einem sehr starken Herzstechen beim Gehen gemündet. Glücklicherweise war ich nur wenige 100m von Zuhause weg und habe es irgendwie nach drinnen geschafft.<br />
<br />
Allerdings heißt das "Gehe zurück auf Los", da die ganze Myokarditis mit genau diesem Gefühl vor 4 Monaten gestartet ist. Unfassbar deprimierend.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Fragen:</span></span><br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Ich weiß nicht, was ich von dem Verlauf halten soll. Ich hatte durchgängig sehr gute Blutwerte/Ultraschalle. Aber ich komme einfach nicht dauerhaft auf die Beine... Langsam habe ich auch Angst, dass es ein chronischer Verlauf ist/wird oder sogar zu einer dilatativen Kardiomyopathie führen könnte. Wie sehr ihr das?</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Ist es aus eurer Sicht bedenklich von zu Hause aus zu arbeiten? Die Alternative würde halt so aussehen, dass ich den ganzen Tag vor dem Laptop liege und Filme gucke oder im Sitzen (analog zur Arbeit) Computerspiele spiele... Also nicht wirklich ein anderer Tagesablauf... Da ich auch von vielen sehr langen Verläufen gelesen habe, kommt ein Niederlegen der Arbeit ohne weitere Evidenz auch eher nicht in Frage, aber glücklicherweise steht das MRT an.</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Wie sind eure langen Verläufe so ausgegangen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Habt ihr euch in der Zeit auch trotz Beschwerden mit Freunden getroffen, was unternommen, was im Haushalt gemacht? Der Arzt bei dem ich in der Zeit war, war nicht wirklich hilfreich. Sämtliche Aussagen waren eher vage...</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Kennt ihr im Raum Stuttgart/München Spezialisten, an die ich mich bei solch einem langen Verlauf wenden könnte?</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">Folgender Artikel über eine Studie beschreibt eigentlich recht gut meinen Fall (nur, dass ich eigentlich kein Covid hatte). (</span><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size"><a href="https://aktuelles.uni-frankfurt.de/forschung/long-covid-nach-milder-sars-cov-2-infektion-andauernde-herzentzuendung-kann-herzsymptome-erklaeren/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://aktuelles.uni-frankfurt.de/forsc...erklaeren/</a></span><span style="font-size: 10pt;" class="mycode_size">)</span></li>
</ol>
Jedenfalls vielen Dank vorab für alle Antworten und Ideen, die mir weiterhelfen könnten!<br />
Liebe Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zusammenhang Ernährung – Herz – Blähungen und Wichtigkeit des passenden Herstellers deines Medikamentes]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3193</link>
			<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 12:15:18 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=1181">piet676</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3193</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Leute,<br />
<br />
<br />
mein Name ist Piet und ich wollte mich zuerst einmal bei<br />
dem Forum-Betreiber und bei allen bedanken, die hier so fleißig von sich schreiben. Es hilft einem ja<br />
schon, wenn man liest, dass es viele andere mit dem gleichen Problem gibt und<br />
wie sie damit umgehen.<br />
<br />
<br />
Ich hatte im Juli 2021, da war ich 60 Jahre alt, auf einer<br />
Reise mit dem Wohnmobil in Freiburg mit einmal nachts während des Schlafens Herzrasen<br />
und das ging nicht wieder weg. Auch der Notarzt konnte nichts machen, kein<br />
Medikament wirkte, so dass ich in die Uniklinik in Freiburg kam und man mir<br />
dort einen Elektroschock verpasste, der mich wieder stabilisierte. 3 Stunden<br />
mit über 200 Herzfrequenz, klingt ja nach einem Top-Triathlon Athleten, bin ich<br />
aber nicht. Erstaunlicherweise ging’s mir die ganze Zeit gut dabei.<br />
<br />
<br />
Nach 11 Tagen im Krankenhaus und diversen Tests wusste man<br />
immer noch nicht, was die Ursache war, keinerlei Problem gefunden, nur dass ich<br />
jetzt eine reduzierte Pumpfähigkeit des Herzens (43%) hatte und ein mögliches Kammerflimmern<br />
bei mir reproduziert werden konnte, so dass sie mir einen Defibrillator<br />
(Rivacor 3, ist auch Herzschrittmacher) verpasst haben.<br />
<br />
Leider kann man bei mir kein MRT machen, da ich noch Draht im Bein habe von<br />
einem Unfall mit dem Moped als Jugendlicher. Aber der Ultraschall und alle<br />
andere Daten sagen, dass ich eine DCM habe.<br />
<br />
<br />
Als ich wieder zuhause in Spanien war (lebe schon seit über<br />
20 Jahren in Spanien) hat mein Kardiologe hier mit einem speziellen Ultraschall<br />
festgestellt, dass ich einen kleinen Riss im Herz habe, der sehr wahrscheinlich<br />
von einem Herzinfarkt kommt, den ich vor vielen Jahren hatte und gar nicht<br />
bemerkt habe. Das kann man sehr gut auf dem EKG sehen. Er meint, mit einem<br />
guten Lebensstil und den Medikamenten kann man heutzutage viele Jahre damit<br />
leben.<br />
<br />
<br />
So wie fast alle hier schreiben, deren Berichte ich schon<br />
gelesen habe, kann man mit der Diagnose einigermaßen leben, wenn man regelmäßig<br />
die Medikamente nimmt, alles ein bisschen ruhiger angehen lässt und es schafft,<br />
sich nicht verrückt zu machen, was nicht immer leicht ist! Die Psyche spielt ja<br />
bei allen Krankheiten eine sehr große Rolle. Ist bei mir auch so. Wenn das Herz<br />
anfängt zu mucken, bekomme ich gleich Angst. Das wird mit der Zeit besser und<br />
der defi hilft ja auch (hat er schon einmal sehr gut bewiesen, dass er das kann,<br />
als er meinem Herz im August 2022 eine Tritt gegeben hat) und man lernt sich im<br />
Laufe der Zeit besser selbst kennen. Ich kann jetzt schon ganz gut fühlen, wenn<br />
es sich um Herzrhythmusstörungen aufgrund von diesen „ungefährlichen“<br />
Extrasystolen handelt. Dann ist die Angst auch nicht mehr so groß. Wenn das<br />
Herz mal andere Macken macht, ist die Angst durchaus sehr groß.<br />
<br />
Meine Frau hatte mir damals gleich eine Gesundheitsuhr gekauft, die scanwatch<br />
von Withings. Ist echt klasse, die zeichnet alles auf und man kann auch<br />
Blutdruck und sportliche Aktivitäten usw. eingeben. <br />
<br />
<br />
<br />
Aber ich wollte euch insbesondere von zwei Dingen erzählen,<br />
die mir in den zweieinhalb Jahren aufgefallen sind und die eventuell auch für<br />
andere wichtig sein könnten: <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenhang Ernährung – Herz – Blähungen und Wichtigkeit<br />
des passenden Herstellers deines Medikamentes:</span><br />
<br />
<br />
<br />
Ich habe manchmal nach dem Essen so ein dickes Bauch Gefühl<br />
und das erzeugt bei mir Herzrhythmusstörungen. Ist sehr unangenehm, aber wenn<br />
ich es schaffe, die Luft herauszubekommen, gehen auch die Herzrhythmusstörungen<br />
wieder weg. Das funktioniert mit den bekannten Mitteln wie Kamillentee, Pfefferminztee<br />
oder Ingwer oder am besten einfach durch kräftiges Rülpsen ;-) Auch ein<br />
Kräuterschnaps hat schon geholfen, aber Alkohol sollen wir ja lieber gar nicht<br />
trinken. Tu ich auch nicht mehr.<br />
Am besten wäre natürlich herauszubekommen, wovon der dicke Bauch kommt. Ich aber nicht einfach. Ich schreibe mir schon jeden Tag auf, wann ich was esse und trinke, um das herauszubekommen, aber da spielen so viele Dinge eine Rolle, dass es wirklich nicht einfach ist. Vielleicht auch irgendeine Allergie, zum Beispiel lactose oder oder....<br />
<br />
<br />
<br />
Ernährung ist ja sowieso ein sehr wichtiges Thema. Kein<br />
Alkohol und ein niedriger Cholesterin Wert sind sehr wichtig. Meine Frau<br />
unterstützt mich in allem super und besonders auf dem Thema Ernährung. Wir<br />
haben gerade das Thema Omega 6 und Omega 3 Fettsäuren, sehr wichtig, dass man<br />
da das richtige Verhältnis von maximal 3:1 einhält. Man kommt nur so schlecht<br />
an Informationen ran, wie viel die wichtigsten Lebensmittel so enthalten.<br />
<br />
<br />
Das andere Thema ist das mit den Medikamenten. Ich habe es jetzt<br />
in den zweieinhalb Jahren schon drei Mal gehabt, dass ich meine „Lieblingsmedikamente“<br />
Bisoprolol von Kern Pharma und Candesartan von Aurovitas nicht nehmen konnte,<br />
weil sie mir in der Apotheke die von anderen Herstellern gegeben haben. Am<br />
Anfang habe ich das natürlich nicht gewusst, aber nach dem zweiten Mal habe ich<br />
meinen Kardiologen gefragt und er hat mir bestätigt, dass es durchaus sein<br />
kann, dass man das eine oder andere besser verträgt, obwohl ja eigentlich der<br />
gleiche Wirkstoff enthalten ist. <br />
<br />
<br />
Ich musste im Herbst 2023 ein paar Wochen lang Bisoprolol von RatioPharm nehmen<br />
und auch ein anderes Candesartan, weil die nicht lieferbar waren und mir ging’s<br />
immer schlechter. Nachdem ich dann endlich wieder das richtige nehmen konnte, ging’s<br />
schnell wieder bergauf. Jetzt hab ich immer ein paar Schachteln für ein paar<br />
Monate auf Lager, falls das wieder passiert.<br />
<br />
Außerdem nehme ich seit ein paar Wochen zusätzlich Weißdorn. Scheint auch gut<br />
zu helfen. Ich konnte zum Beispiel eine ganze Zeit lang nicht auf der linken<br />
Seite schlafen, weil dann das Herz anfing unregelmäßig zu schlagen. Das wird<br />
seit dem besser.<br />
<br />
<br />
So, nun ist erstmal genug. Bis dann und beste Grüße<br />
<br />
<br />
aus Spanien von Piet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Leute,<br />
<br />
<br />
mein Name ist Piet und ich wollte mich zuerst einmal bei<br />
dem Forum-Betreiber und bei allen bedanken, die hier so fleißig von sich schreiben. Es hilft einem ja<br />
schon, wenn man liest, dass es viele andere mit dem gleichen Problem gibt und<br />
wie sie damit umgehen.<br />
<br />
<br />
Ich hatte im Juli 2021, da war ich 60 Jahre alt, auf einer<br />
Reise mit dem Wohnmobil in Freiburg mit einmal nachts während des Schlafens Herzrasen<br />
und das ging nicht wieder weg. Auch der Notarzt konnte nichts machen, kein<br />
Medikament wirkte, so dass ich in die Uniklinik in Freiburg kam und man mir<br />
dort einen Elektroschock verpasste, der mich wieder stabilisierte. 3 Stunden<br />
mit über 200 Herzfrequenz, klingt ja nach einem Top-Triathlon Athleten, bin ich<br />
aber nicht. Erstaunlicherweise ging’s mir die ganze Zeit gut dabei.<br />
<br />
<br />
Nach 11 Tagen im Krankenhaus und diversen Tests wusste man<br />
immer noch nicht, was die Ursache war, keinerlei Problem gefunden, nur dass ich<br />
jetzt eine reduzierte Pumpfähigkeit des Herzens (43%) hatte und ein mögliches Kammerflimmern<br />
bei mir reproduziert werden konnte, so dass sie mir einen Defibrillator<br />
(Rivacor 3, ist auch Herzschrittmacher) verpasst haben.<br />
<br />
Leider kann man bei mir kein MRT machen, da ich noch Draht im Bein habe von<br />
einem Unfall mit dem Moped als Jugendlicher. Aber der Ultraschall und alle<br />
andere Daten sagen, dass ich eine DCM habe.<br />
<br />
<br />
Als ich wieder zuhause in Spanien war (lebe schon seit über<br />
20 Jahren in Spanien) hat mein Kardiologe hier mit einem speziellen Ultraschall<br />
festgestellt, dass ich einen kleinen Riss im Herz habe, der sehr wahrscheinlich<br />
von einem Herzinfarkt kommt, den ich vor vielen Jahren hatte und gar nicht<br />
bemerkt habe. Das kann man sehr gut auf dem EKG sehen. Er meint, mit einem<br />
guten Lebensstil und den Medikamenten kann man heutzutage viele Jahre damit<br />
leben.<br />
<br />
<br />
So wie fast alle hier schreiben, deren Berichte ich schon<br />
gelesen habe, kann man mit der Diagnose einigermaßen leben, wenn man regelmäßig<br />
die Medikamente nimmt, alles ein bisschen ruhiger angehen lässt und es schafft,<br />
sich nicht verrückt zu machen, was nicht immer leicht ist! Die Psyche spielt ja<br />
bei allen Krankheiten eine sehr große Rolle. Ist bei mir auch so. Wenn das Herz<br />
anfängt zu mucken, bekomme ich gleich Angst. Das wird mit der Zeit besser und<br />
der defi hilft ja auch (hat er schon einmal sehr gut bewiesen, dass er das kann,<br />
als er meinem Herz im August 2022 eine Tritt gegeben hat) und man lernt sich im<br />
Laufe der Zeit besser selbst kennen. Ich kann jetzt schon ganz gut fühlen, wenn<br />
es sich um Herzrhythmusstörungen aufgrund von diesen „ungefährlichen“<br />
Extrasystolen handelt. Dann ist die Angst auch nicht mehr so groß. Wenn das<br />
Herz mal andere Macken macht, ist die Angst durchaus sehr groß.<br />
<br />
Meine Frau hatte mir damals gleich eine Gesundheitsuhr gekauft, die scanwatch<br />
von Withings. Ist echt klasse, die zeichnet alles auf und man kann auch<br />
Blutdruck und sportliche Aktivitäten usw. eingeben. <br />
<br />
<br />
<br />
Aber ich wollte euch insbesondere von zwei Dingen erzählen,<br />
die mir in den zweieinhalb Jahren aufgefallen sind und die eventuell auch für<br />
andere wichtig sein könnten: <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenhang Ernährung – Herz – Blähungen und Wichtigkeit<br />
des passenden Herstellers deines Medikamentes:</span><br />
<br />
<br />
<br />
Ich habe manchmal nach dem Essen so ein dickes Bauch Gefühl<br />
und das erzeugt bei mir Herzrhythmusstörungen. Ist sehr unangenehm, aber wenn<br />
ich es schaffe, die Luft herauszubekommen, gehen auch die Herzrhythmusstörungen<br />
wieder weg. Das funktioniert mit den bekannten Mitteln wie Kamillentee, Pfefferminztee<br />
oder Ingwer oder am besten einfach durch kräftiges Rülpsen ;-) Auch ein<br />
Kräuterschnaps hat schon geholfen, aber Alkohol sollen wir ja lieber gar nicht<br />
trinken. Tu ich auch nicht mehr.<br />
Am besten wäre natürlich herauszubekommen, wovon der dicke Bauch kommt. Ich aber nicht einfach. Ich schreibe mir schon jeden Tag auf, wann ich was esse und trinke, um das herauszubekommen, aber da spielen so viele Dinge eine Rolle, dass es wirklich nicht einfach ist. Vielleicht auch irgendeine Allergie, zum Beispiel lactose oder oder....<br />
<br />
<br />
<br />
Ernährung ist ja sowieso ein sehr wichtiges Thema. Kein<br />
Alkohol und ein niedriger Cholesterin Wert sind sehr wichtig. Meine Frau<br />
unterstützt mich in allem super und besonders auf dem Thema Ernährung. Wir<br />
haben gerade das Thema Omega 6 und Omega 3 Fettsäuren, sehr wichtig, dass man<br />
da das richtige Verhältnis von maximal 3:1 einhält. Man kommt nur so schlecht<br />
an Informationen ran, wie viel die wichtigsten Lebensmittel so enthalten.<br />
<br />
<br />
Das andere Thema ist das mit den Medikamenten. Ich habe es jetzt<br />
in den zweieinhalb Jahren schon drei Mal gehabt, dass ich meine „Lieblingsmedikamente“<br />
Bisoprolol von Kern Pharma und Candesartan von Aurovitas nicht nehmen konnte,<br />
weil sie mir in der Apotheke die von anderen Herstellern gegeben haben. Am<br />
Anfang habe ich das natürlich nicht gewusst, aber nach dem zweiten Mal habe ich<br />
meinen Kardiologen gefragt und er hat mir bestätigt, dass es durchaus sein<br />
kann, dass man das eine oder andere besser verträgt, obwohl ja eigentlich der<br />
gleiche Wirkstoff enthalten ist. <br />
<br />
<br />
Ich musste im Herbst 2023 ein paar Wochen lang Bisoprolol von RatioPharm nehmen<br />
und auch ein anderes Candesartan, weil die nicht lieferbar waren und mir ging’s<br />
immer schlechter. Nachdem ich dann endlich wieder das richtige nehmen konnte, ging’s<br />
schnell wieder bergauf. Jetzt hab ich immer ein paar Schachteln für ein paar<br />
Monate auf Lager, falls das wieder passiert.<br />
<br />
Außerdem nehme ich seit ein paar Wochen zusätzlich Weißdorn. Scheint auch gut<br />
zu helfen. Ich konnte zum Beispiel eine ganze Zeit lang nicht auf der linken<br />
Seite schlafen, weil dann das Herz anfing unregelmäßig zu schlagen. Das wird<br />
seit dem besser.<br />
<br />
<br />
So, nun ist erstmal genug. Bis dann und beste Grüße<br />
<br />
<br />
aus Spanien von Piet]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Habe ich eine Herzschwäche?]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3179</link>
			<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 16:17:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=1170">Moni1986</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3179</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen<br />
<br />
<br />
ich bin weiblich, 37 Jahre alt und war am 19.7.2023 beim Kardiologen. <br />
Ich habe Adipositas und wollte nun endlich mit regelmäßigem Sport <br />
anfangen, mich aber vorher nochmal durchchecken lassen.<br />
<br />
<br />
<br />
Nach der Untersuchung wurde mir nur gesagt, ich müsse unbedingt mit dem <br />
Gewicht runter, das war mir natürlich ja klar und das mir das sonst in <br />
Zukunft systemisch richtig auf die Füße fallen wird.<br />
<br />
<br />
<br />
Da wir umziehen habe ich mir den Bericht von den Hausarzt <br />
Arzthelferinnen ausdrucken lassen und gegoogelt und bin jetzt so geschockt.<br />
<br />
<br />
<br />
Diagnose:<br />
<br />
<br />
<br />
kein Anhalt für eine manifeste koronare / strukturelle Herzerkrankung<br />
<br />
<br />
<br />
-gute LV Pumpfunktion, EF 65<br />
<br />
<br />
<br />
-subjektive gute kardiopumonale Belastbarkeit<br />
<br />
<br />
<br />
RR 180/100<br />
<br />
<br />
<br />
EKG:<br />
<br />
<br />
<br />
Indifferenztyp, Sinusrhytmus, Herzfrequenz 80/min. Unauffällige Erregungsausbeitung und Rückbildung. Zeiten in der Norm.<br />
<br />
<br />
<br />
Echokardiogramm (1DE+2DE):<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">LA gering dilatiert</span> (LA Diameter 39mm, LA Volumen 80ml), übrige Herzhöhlen normal weit (LVEDD 47mm, RVEDD 27mm).<br />
<br />
<br />
<br />
Linker Ventrikel mit grenzwertigen Wandstärken (IVS 10mm, PW 9mm) und guter globaler/regionaler systolischer Funktion, EF 65%.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diastolische LV-Compliancestörung I (</span> E/A= 1,3 , E Vmax 1,1m/s, E:E=12, <br />
E=9 cm/s, LA gering dilatiert, TI Vmax kleiner als 2,8m/s).<br />
<br />
<br />
<br />
Rechter Ventrikel mit guter Funktion: TAPSE 30mm.<br />
<br />
<br />
<br />
Klappenapparat morphologisch und funktionell unauffällig,<br />
<br />
<br />
<br />
physiologische Mitral-und Trikuspidalinsuffizienz kleiner als I.<br />
<br />
<br />
<br />
PAPsyst nicht valide messbar (keine verwertbare Hüllkurve).<br />
<br />
<br />
<br />
Vene cava inferior nicht gestaut, kein Perikarderguss.<br />
<br />
<br />
<br />
Zusammenfassende Beurteilung:<br />
<br />
<br />
<br />
Zusammenfassend finden sich grundsätzlich keine Anhaltspunkte für eine manifeste koronare/strukturelle Herzerkrankung.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die transthorakale Echokardiographie zeigt jedoch eine hypertensive <br />
Herzerkrankung mit beginnender diastolischer LV-Compliancestörung </span>bei <br />
deutlich zu hohen RR empfehle ich eine Intensivierung der <br />
antihypertensiven Dauertherapie und habe zunächst Telmisartan in <br />
erhöhter Tagesdosis rezeptiert.<br />
<br />
<br />
<br />
Beschwerdefreiheit vorausgesetzt, empfehle ich eine Wiedervorstellung der Patientin in 6 Monaten.<br />
<br />
<br />
<br />
-----------<br />
<br />
<br />
<br />
Das ist der Befund, mein Blutdruck war ja sehr hoch, obwohl eine Woche <br />
vorher beim Hausarzt gemessen 134/84 und bei regelmäßigen Kontrollen bei<br />
mir zu Hause etwas niedriger als beim Hausarzt.<br />
<br />
<br />
<br />
Ich hatte zwei Kardiologen Termine, da unklar war, ob ich an dem ersten <br />
Tag terminlich Zeit habe. Aufgrund des hohen Blutdrucks war ich also am <br />
nächsten Tag dann nochmal bei dem anderen Kardiologen.<br />
<br />
<br />
<br />
Befund 20.7.2023<br />
<br />
<br />
<br />
Normal linksventrikuläre Pumpfunktion<br />
<br />
<br />
<br />
kein Anhalt für strukturelle relevante koronare Herzerkrankung<br />
<br />
<br />
<br />
Blutdruck 151/102, keine US-Ödeme<br />
<br />
<br />
<br />
Ruhe-EKG: Sinusrhythmus keine relevanten Erregungsbildungsstörungen, HF 90/min.<br />
<br />
<br />
<br />
Transthorakale Echokardiographie: Ao.asc 33mm, Herzhöhlen normal groß, <br />
IVSd 10mm, normale linksventrikuläre Pumpfunktion ohne sichere regionale<br />
Wanderungsstörungen, normale diastolische Funktion, keine bedeutsame <br />
Klappenvitien.<br />
<br />
<br />
<br />
Phy.TI sPAP ist nicht erhöht, keine akute oder chronische Rechtsherzbelastungszeichen.<br />
<br />
<br />
<br />
Kein Perikarderguss.<br />
<br />
<br />
<br />
Beurteilung:<br />
<br />
<br />
<br />
Echokardiografisch ergab sich normale linksventrikuläre Pumpfunktion, es<br />
besteht keine bedeutsame Herzklappenvitien. In zusammenschau von der <br />
Diagnostik ergibt sich kein Anhalt für strukturelle relevante koronare <br />
Herzerkrankung<br />
<br />
<br />
<br />
So.. das was mich jetzt geschockt hat war bei dem ersten Arzt das Diastolische LV-Compliancestörung I<br />
<br />
<br />
das habe ich gegoogelt. Sowas hat mir kein Arzt persönlich gesagt. Nur <br />
wie oben erwähnt, ich solle jetzt wirklich Gewicht abnehmen, schauen, <br />
dass der Blutdruck im Normalbereich bleibt und Sport machen. Der zweite Arzt schrieb nichts davon, alelrdings sehe ich ja auch hat er gar nicht solche Werte da stehen / gemessen. <br />
<br />
<br />
Im Internet lese ich 20-30% Mortalitätsrate binnen 3 Jahren. Ich bin am Boden zerstört.<br />
Hat einer von Euch so eine Diagnose und kann mir dazu etwas sagen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen<br />
<br />
<br />
ich bin weiblich, 37 Jahre alt und war am 19.7.2023 beim Kardiologen. <br />
Ich habe Adipositas und wollte nun endlich mit regelmäßigem Sport <br />
anfangen, mich aber vorher nochmal durchchecken lassen.<br />
<br />
<br />
<br />
Nach der Untersuchung wurde mir nur gesagt, ich müsse unbedingt mit dem <br />
Gewicht runter, das war mir natürlich ja klar und das mir das sonst in <br />
Zukunft systemisch richtig auf die Füße fallen wird.<br />
<br />
<br />
<br />
Da wir umziehen habe ich mir den Bericht von den Hausarzt <br />
Arzthelferinnen ausdrucken lassen und gegoogelt und bin jetzt so geschockt.<br />
<br />
<br />
<br />
Diagnose:<br />
<br />
<br />
<br />
kein Anhalt für eine manifeste koronare / strukturelle Herzerkrankung<br />
<br />
<br />
<br />
-gute LV Pumpfunktion, EF 65<br />
<br />
<br />
<br />
-subjektive gute kardiopumonale Belastbarkeit<br />
<br />
<br />
<br />
RR 180/100<br />
<br />
<br />
<br />
EKG:<br />
<br />
<br />
<br />
Indifferenztyp, Sinusrhytmus, Herzfrequenz 80/min. Unauffällige Erregungsausbeitung und Rückbildung. Zeiten in der Norm.<br />
<br />
<br />
<br />
Echokardiogramm (1DE+2DE):<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">LA gering dilatiert</span> (LA Diameter 39mm, LA Volumen 80ml), übrige Herzhöhlen normal weit (LVEDD 47mm, RVEDD 27mm).<br />
<br />
<br />
<br />
Linker Ventrikel mit grenzwertigen Wandstärken (IVS 10mm, PW 9mm) und guter globaler/regionaler systolischer Funktion, EF 65%.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Diastolische LV-Compliancestörung I (</span> E/A= 1,3 , E Vmax 1,1m/s, E:E=12, <br />
E=9 cm/s, LA gering dilatiert, TI Vmax kleiner als 2,8m/s).<br />
<br />
<br />
<br />
Rechter Ventrikel mit guter Funktion: TAPSE 30mm.<br />
<br />
<br />
<br />
Klappenapparat morphologisch und funktionell unauffällig,<br />
<br />
<br />
<br />
physiologische Mitral-und Trikuspidalinsuffizienz kleiner als I.<br />
<br />
<br />
<br />
PAPsyst nicht valide messbar (keine verwertbare Hüllkurve).<br />
<br />
<br />
<br />
Vene cava inferior nicht gestaut, kein Perikarderguss.<br />
<br />
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<br />
Zusammenfassende Beurteilung:<br />
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<br />
Zusammenfassend finden sich grundsätzlich keine Anhaltspunkte für eine manifeste koronare/strukturelle Herzerkrankung.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die transthorakale Echokardiographie zeigt jedoch eine hypertensive <br />
Herzerkrankung mit beginnender diastolischer LV-Compliancestörung </span>bei <br />
deutlich zu hohen RR empfehle ich eine Intensivierung der <br />
antihypertensiven Dauertherapie und habe zunächst Telmisartan in <br />
erhöhter Tagesdosis rezeptiert.<br />
<br />
<br />
<br />
Beschwerdefreiheit vorausgesetzt, empfehle ich eine Wiedervorstellung der Patientin in 6 Monaten.<br />
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-----------<br />
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<br />
Das ist der Befund, mein Blutdruck war ja sehr hoch, obwohl eine Woche <br />
vorher beim Hausarzt gemessen 134/84 und bei regelmäßigen Kontrollen bei<br />
mir zu Hause etwas niedriger als beim Hausarzt.<br />
<br />
<br />
<br />
Ich hatte zwei Kardiologen Termine, da unklar war, ob ich an dem ersten <br />
Tag terminlich Zeit habe. Aufgrund des hohen Blutdrucks war ich also am <br />
nächsten Tag dann nochmal bei dem anderen Kardiologen.<br />
<br />
<br />
<br />
Befund 20.7.2023<br />
<br />
<br />
<br />
Normal linksventrikuläre Pumpfunktion<br />
<br />
<br />
<br />
kein Anhalt für strukturelle relevante koronare Herzerkrankung<br />
<br />
<br />
<br />
Blutdruck 151/102, keine US-Ödeme<br />
<br />
<br />
<br />
Ruhe-EKG: Sinusrhythmus keine relevanten Erregungsbildungsstörungen, HF 90/min.<br />
<br />
<br />
<br />
Transthorakale Echokardiographie: Ao.asc 33mm, Herzhöhlen normal groß, <br />
IVSd 10mm, normale linksventrikuläre Pumpfunktion ohne sichere regionale<br />
Wanderungsstörungen, normale diastolische Funktion, keine bedeutsame <br />
Klappenvitien.<br />
<br />
<br />
<br />
Phy.TI sPAP ist nicht erhöht, keine akute oder chronische Rechtsherzbelastungszeichen.<br />
<br />
<br />
<br />
Kein Perikarderguss.<br />
<br />
<br />
<br />
Beurteilung:<br />
<br />
<br />
<br />
Echokardiografisch ergab sich normale linksventrikuläre Pumpfunktion, es<br />
besteht keine bedeutsame Herzklappenvitien. In zusammenschau von der <br />
Diagnostik ergibt sich kein Anhalt für strukturelle relevante koronare <br />
Herzerkrankung<br />
<br />
<br />
<br />
So.. das was mich jetzt geschockt hat war bei dem ersten Arzt das Diastolische LV-Compliancestörung I<br />
<br />
<br />
das habe ich gegoogelt. Sowas hat mir kein Arzt persönlich gesagt. Nur <br />
wie oben erwähnt, ich solle jetzt wirklich Gewicht abnehmen, schauen, <br />
dass der Blutdruck im Normalbereich bleibt und Sport machen. Der zweite Arzt schrieb nichts davon, alelrdings sehe ich ja auch hat er gar nicht solche Werte da stehen / gemessen. <br />
<br />
<br />
Im Internet lese ich 20-30% Mortalitätsrate binnen 3 Jahren. Ich bin am Boden zerstört.<br />
Hat einer von Euch so eine Diagnose und kann mir dazu etwas sagen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hallo zusammen bin der neue und bitte dringend um euren Rat.]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3171</link>
			<pubDate>Sat, 08 Apr 2023 11:23:23 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=1163">Liebejung</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3171</guid>
			<description><![CDATA[Hallo und einen wunderschönen guten Morgen euch allen,<br />
vorab ein großes Lob an die Macher dieses tollen Forums :thumbsup: Stelle mich kurz mal etwas vor. Bin der Tolga (53 Jahre) aus dem schönen NRW, seit 26 Jahren glücklich verheiratet und Dad von 4 Kids (25,23,16 u. 12). Meine Hobbys sind Motorad fahren und schrauben (Harley Davidson), Freunde. Vom Beruf bin ich seit über 20 Jahren Altenpfleger (Schwerpunkt Demenz). <br />
Nun zu meiner Geschichte u. Beschwerden:<br />
So Anfang Januar 2023 hatte ich immer wenn ich mich etwas belastet hatte so ein komisches brennen im Brustbereich was sich in beide Lungenseiten gezogen hat. Hab mir natürlich nix dabei gedacht weil ich vor ca. 4-5 Wochen eine etwas stärkere Erkältung hatte. Dachte ok vielleicht bin ich noch nicht zu 100% fit. Das Brennen kam und ging und wurde teilweise sogar schlimmer. Und da sagte meine Frau „so ab ins KH“. Was ich auch tat. War am gleichen Tag in der Notfallambulanz und haben mich direkt untersucht. EKG, 2x Troponinwerte und großes Blutbild. War alles top und wurde verständlicherweise nach Hause entlassen. Am nächsten Tag, ging es mir gut auch wenn ich mich belastet hatte. Dachte mir hm komisch gestern noch in der Notfallambulanz und keine 24std als ob ich nix hätte. Darauf der Tag fing schon echt beschissen an Bluthochdruck 163/101 Puls 157 und das in Ruhe (keine typischen Angina Pectoris Symptome). Ich bekam Angst, war innerlich total unruhig und meine Frau rief sofort einen Notarzt an. Vor Ort EKG gemacht und mir Blutverdünner gespritzt und ab ins Krankenhaus. Selbst da waren alle Werte ok. EKG, Blutwerte usw.  <br />
<br />
Kurze Vorgeschichte: Mein KardioDoc bei meiner Kontrolluntersuchung, hatte mir im Jahr 2022 vorgeschlagen das er mit mir eine Myokardzintegrafie machen wollte um Nummer sicher zu gehen weil ich Risiko Patient war mit bekanntem Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 und Raucher. Gesagt getan. Das Ergebnis war eigentlich soweit ok. Mein Doc hielt es aber dennoch für Sinnvoll eine Kathederuntersuchung zu machen. Und genau das wollte ich nicht weil ich mir dachte warum ich habe null Beschwerden und hatte ehrlich gesagt auch echt Angst davor (hätte ich mal damals doch gemacht). <br />
<br />
Weiter gehts. <br />
Nun als ich zum zweiten mal wieder in der Notaufnahme diesmal mit Krankenwagen landete und trotz das EKG und Blutwerte ok waren, haben die mich stationär aufgenommen. <br />
Am gleichen Tag kam der KardioDoc (Oberarzt) zu mir ins Zimmer und hat mir wegen meiner Risikogeschichte und Rücksprache mit mein Kardiologen geraten dringend eine Kathederuntersuchung zu machen. Ich willigte diesmal ein und keine Stunde später lag ich auf dem Tisch. Es wurden insgesamt 6-7 stents gesetzt. Bei der Untersuchung kam es wohl zum verletzen eines Gefäßes was der doc mit 3 stents repariert hat. Hatte wohl bei der Untersuchung einen (Gottseidank) kl. Herzinfarkt bekommen aber ohne Vernarbung etc. <br />
Die Untersuchungen weil es wohl kompliziert war ging so ca. 3 std. <br />
Danach ging es mir nicht so besonders gut immer wenn ich tief eingeatmet hatte, hatte ich Beschwerden (stechen auf dem Brustkorb).  <br />
Laut Echo hatte ich mir wohl eine Herzbeutelentzündung eingefangen die mit Tabletten behandelt wurde. Wurde nach ca. 1 Woche entlassen. <br />
Sorry wenn es etwas zu lang wird aber es geht noch bissel weiter. <br />
Am 15.3.23 sollte noch eine Kathederuntersuchung statt finden wegen der rechten Herzseite weil da wohl auch was zu wäre. <br />
Da aber meine Beschwerden nach der Entlassung weiter anhielten ging ich nach ca. 1 Woche wieder ins KH und die für 15.3 geplante Kathederuntersuchung wurde vorgezogen. War der gleiche Doc und hat mir einen Stent in die rechte Seite gesetzt und die anderen vorher gesetzten sich angeguckt und meinte alles wäre ok. <br />
Bin nach 2 Tagen entlassen worden und da ging es mir echt schon viel besser. Ging am 8.3 zur Reha und musste nach 2 Wochen die Reha wegen Gesundheitlich gründen (weil die Beschwerden anfingen) leider abbrechen. In der Reha wurden folgende Untersuchungen gemacht: Blutbild, EKG, 24std EKG, 24std Bluthochdruck, Ultraschall vom Herzen, und ein BelastungsEKG (bis 125W) war alles unauffällig. <br />
An dem Entlassungstag bin ich sofort wieder ins Krankenhaus und wurde wieder stationär aufgenommen. War genau 1 Woche drin. Blutbild, Ultraschall, normales EKG unauffällig. Dann wurde ein BelastungsEKG gemacht und da wurde eine Zacke (Extrastole) gesehen und weil ich am Halsbereich leichte Beschwerden hatte wurde es bei 125 W abgebrochen. Der KardioDoc hat mir daraufhin einen 24std EKG verpasst. Diese war wohl absolut unauffällig. 2 Tage später wurde ich wieder entlassen. <br />
So jetzt kommt’s ich gehe paar Stufen im Baumarkt hoch und auf ein mal bekomme ich Herzrasen und absolute Angst u. Panik (will nicht wissen was ich da für einen Bluthochdruck hatte). Nach so ca. 45 min ging es mir wieder besser. Daraufhin bin ich nach 3 Tagen wieder ins KH und da man mich da schon gut kannte alles nochmals gemacht EKG und Blutwerte waren alle top. Und bin wieder nach Hause. <br />
Jetzt ist es ca. 1 Woche wieder her und teilweise habe ich immer noch Beschwerden die kommen und gehen. Puls mal super mal schnell. BHD Werte eigentlich ganz ok. Innere Unruhe, Angstzustände, manchmal Gefühl von nicht Tief einatmen zu können. Linke Hand manchmal kalt. <br />
Medis nehme ich folgende: Ass100, Prasugrel 10mg, 16mg Candesartan morgens, 8mg Candesartan Abends. Metformin 500 und 20mg Pantraprozol. <br />
Seit gestern ist in mein linkes Auge eine einblutung sehe aus wie ein Vampir. Habe gelesen das dies von dem Blutverdünner Prasugrel kommen kann (sowie auch kleine Hämatome und blaue Flecken im Körperbereich). Hattet ihr evtl. auch solche Einblutungen?<br />
Habe auch die Befunde als Anhang rein gepackt. Kann mir einer von euch bitte sagen was bei der Ultraschalluntersuchung von 8.2.23 „inferobasal akinetisch (bekannt aus dem Vorbefund).“ beudeutet? In Klammern steht bekannt aus dem Vorbefund aber in keinem Vorbefund steht was. Alle Ultraschalls waren doch ok. Oder wie versteht ihr das?<br />
Meint ihr, ich habe vielleicht Panikattacken oder Angstörungen (ich bin echt auch sehr viel bei Google am Lesen)? Sollte ich evtl. wieder ins KH?<br />
Ich weiß der Text wurde zu lang bitte euch um sorry. <br />
Über ein paar Antworten und evtl. Tipps, wäre ich euch wirklich sehr dankbar. <br />
Wünsche euch und euren Familien frohe Ostertage. Bleibt alle Gesund. <br />
Liebe Grüße ^^<br />
<br />
Edit: sorry hatte ich vergessen anbei noch mal der Befund von mein letzten 72std EKG (3.4.23)<br />
72 Std Langzeit-EKG:<br />
<br />
Auswertungsdauer 24:00h, durchgehender Sinusrhythmus, HFmin 47 /min, HFmit 68 /min, Hfmax 130 /mIn, SVES 12, VES 268, keine Tachy-/Brady-Episode, keine Pausen › 2.5s. Beurteilung: Durchwegs normokarder bis tachykarder Sinusrhythmus mit physiologischen PQ, QRS und QT - Zeiten, kelne Sinuspausen oder sinuatrialen Blockierungen, keine relevante supraventrikuläre Extrasystolie, keine relevante ventrikuläre Extrasystolie.<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=134" target="_blank" title="">IMG_8810.jpeg</a> (Größe: 444.4 KB / Downloads: 2008)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=137" target="_blank" title="">IMG_8808.jpeg</a> (Größe: 731.89 KB / Downloads: 879)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=138" target="_blank" title="">IMG_8814.jpeg</a> (Größe: 565.91 KB / Downloads: 908)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo und einen wunderschönen guten Morgen euch allen,<br />
vorab ein großes Lob an die Macher dieses tollen Forums :thumbsup: Stelle mich kurz mal etwas vor. Bin der Tolga (53 Jahre) aus dem schönen NRW, seit 26 Jahren glücklich verheiratet und Dad von 4 Kids (25,23,16 u. 12). Meine Hobbys sind Motorad fahren und schrauben (Harley Davidson), Freunde. Vom Beruf bin ich seit über 20 Jahren Altenpfleger (Schwerpunkt Demenz). <br />
Nun zu meiner Geschichte u. Beschwerden:<br />
So Anfang Januar 2023 hatte ich immer wenn ich mich etwas belastet hatte so ein komisches brennen im Brustbereich was sich in beide Lungenseiten gezogen hat. Hab mir natürlich nix dabei gedacht weil ich vor ca. 4-5 Wochen eine etwas stärkere Erkältung hatte. Dachte ok vielleicht bin ich noch nicht zu 100% fit. Das Brennen kam und ging und wurde teilweise sogar schlimmer. Und da sagte meine Frau „so ab ins KH“. Was ich auch tat. War am gleichen Tag in der Notfallambulanz und haben mich direkt untersucht. EKG, 2x Troponinwerte und großes Blutbild. War alles top und wurde verständlicherweise nach Hause entlassen. Am nächsten Tag, ging es mir gut auch wenn ich mich belastet hatte. Dachte mir hm komisch gestern noch in der Notfallambulanz und keine 24std als ob ich nix hätte. Darauf der Tag fing schon echt beschissen an Bluthochdruck 163/101 Puls 157 und das in Ruhe (keine typischen Angina Pectoris Symptome). Ich bekam Angst, war innerlich total unruhig und meine Frau rief sofort einen Notarzt an. Vor Ort EKG gemacht und mir Blutverdünner gespritzt und ab ins Krankenhaus. Selbst da waren alle Werte ok. EKG, Blutwerte usw.  <br />
<br />
Kurze Vorgeschichte: Mein KardioDoc bei meiner Kontrolluntersuchung, hatte mir im Jahr 2022 vorgeschlagen das er mit mir eine Myokardzintegrafie machen wollte um Nummer sicher zu gehen weil ich Risiko Patient war mit bekanntem Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 und Raucher. Gesagt getan. Das Ergebnis war eigentlich soweit ok. Mein Doc hielt es aber dennoch für Sinnvoll eine Kathederuntersuchung zu machen. Und genau das wollte ich nicht weil ich mir dachte warum ich habe null Beschwerden und hatte ehrlich gesagt auch echt Angst davor (hätte ich mal damals doch gemacht). <br />
<br />
Weiter gehts. <br />
Nun als ich zum zweiten mal wieder in der Notaufnahme diesmal mit Krankenwagen landete und trotz das EKG und Blutwerte ok waren, haben die mich stationär aufgenommen. <br />
Am gleichen Tag kam der KardioDoc (Oberarzt) zu mir ins Zimmer und hat mir wegen meiner Risikogeschichte und Rücksprache mit mein Kardiologen geraten dringend eine Kathederuntersuchung zu machen. Ich willigte diesmal ein und keine Stunde später lag ich auf dem Tisch. Es wurden insgesamt 6-7 stents gesetzt. Bei der Untersuchung kam es wohl zum verletzen eines Gefäßes was der doc mit 3 stents repariert hat. Hatte wohl bei der Untersuchung einen (Gottseidank) kl. Herzinfarkt bekommen aber ohne Vernarbung etc. <br />
Die Untersuchungen weil es wohl kompliziert war ging so ca. 3 std. <br />
Danach ging es mir nicht so besonders gut immer wenn ich tief eingeatmet hatte, hatte ich Beschwerden (stechen auf dem Brustkorb).  <br />
Laut Echo hatte ich mir wohl eine Herzbeutelentzündung eingefangen die mit Tabletten behandelt wurde. Wurde nach ca. 1 Woche entlassen. <br />
Sorry wenn es etwas zu lang wird aber es geht noch bissel weiter. <br />
Am 15.3.23 sollte noch eine Kathederuntersuchung statt finden wegen der rechten Herzseite weil da wohl auch was zu wäre. <br />
Da aber meine Beschwerden nach der Entlassung weiter anhielten ging ich nach ca. 1 Woche wieder ins KH und die für 15.3 geplante Kathederuntersuchung wurde vorgezogen. War der gleiche Doc und hat mir einen Stent in die rechte Seite gesetzt und die anderen vorher gesetzten sich angeguckt und meinte alles wäre ok. <br />
Bin nach 2 Tagen entlassen worden und da ging es mir echt schon viel besser. Ging am 8.3 zur Reha und musste nach 2 Wochen die Reha wegen Gesundheitlich gründen (weil die Beschwerden anfingen) leider abbrechen. In der Reha wurden folgende Untersuchungen gemacht: Blutbild, EKG, 24std EKG, 24std Bluthochdruck, Ultraschall vom Herzen, und ein BelastungsEKG (bis 125W) war alles unauffällig. <br />
An dem Entlassungstag bin ich sofort wieder ins Krankenhaus und wurde wieder stationär aufgenommen. War genau 1 Woche drin. Blutbild, Ultraschall, normales EKG unauffällig. Dann wurde ein BelastungsEKG gemacht und da wurde eine Zacke (Extrastole) gesehen und weil ich am Halsbereich leichte Beschwerden hatte wurde es bei 125 W abgebrochen. Der KardioDoc hat mir daraufhin einen 24std EKG verpasst. Diese war wohl absolut unauffällig. 2 Tage später wurde ich wieder entlassen. <br />
So jetzt kommt’s ich gehe paar Stufen im Baumarkt hoch und auf ein mal bekomme ich Herzrasen und absolute Angst u. Panik (will nicht wissen was ich da für einen Bluthochdruck hatte). Nach so ca. 45 min ging es mir wieder besser. Daraufhin bin ich nach 3 Tagen wieder ins KH und da man mich da schon gut kannte alles nochmals gemacht EKG und Blutwerte waren alle top. Und bin wieder nach Hause. <br />
Jetzt ist es ca. 1 Woche wieder her und teilweise habe ich immer noch Beschwerden die kommen und gehen. Puls mal super mal schnell. BHD Werte eigentlich ganz ok. Innere Unruhe, Angstzustände, manchmal Gefühl von nicht Tief einatmen zu können. Linke Hand manchmal kalt. <br />
Medis nehme ich folgende: Ass100, Prasugrel 10mg, 16mg Candesartan morgens, 8mg Candesartan Abends. Metformin 500 und 20mg Pantraprozol. <br />
Seit gestern ist in mein linkes Auge eine einblutung sehe aus wie ein Vampir. Habe gelesen das dies von dem Blutverdünner Prasugrel kommen kann (sowie auch kleine Hämatome und blaue Flecken im Körperbereich). Hattet ihr evtl. auch solche Einblutungen?<br />
Habe auch die Befunde als Anhang rein gepackt. Kann mir einer von euch bitte sagen was bei der Ultraschalluntersuchung von 8.2.23 „inferobasal akinetisch (bekannt aus dem Vorbefund).“ beudeutet? In Klammern steht bekannt aus dem Vorbefund aber in keinem Vorbefund steht was. Alle Ultraschalls waren doch ok. Oder wie versteht ihr das?<br />
Meint ihr, ich habe vielleicht Panikattacken oder Angstörungen (ich bin echt auch sehr viel bei Google am Lesen)? Sollte ich evtl. wieder ins KH?<br />
Ich weiß der Text wurde zu lang bitte euch um sorry. <br />
Über ein paar Antworten und evtl. Tipps, wäre ich euch wirklich sehr dankbar. <br />
Wünsche euch und euren Familien frohe Ostertage. Bleibt alle Gesund. <br />
Liebe Grüße ^^<br />
<br />
Edit: sorry hatte ich vergessen anbei noch mal der Befund von mein letzten 72std EKG (3.4.23)<br />
72 Std Langzeit-EKG:<br />
<br />
Auswertungsdauer 24:00h, durchgehender Sinusrhythmus, HFmin 47 /min, HFmit 68 /min, Hfmax 130 /mIn, SVES 12, VES 268, keine Tachy-/Brady-Episode, keine Pausen › 2.5s. Beurteilung: Durchwegs normokarder bis tachykarder Sinusrhythmus mit physiologischen PQ, QRS und QT - Zeiten, kelne Sinuspausen oder sinuatrialen Blockierungen, keine relevante supraventrikuläre Extrasystolie, keine relevante ventrikuläre Extrasystolie.<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[COVID Folgen]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3170</link>
			<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 09:47:30 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=1074">Mikel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3170</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
nachdem ich schon mal vor 3 Jahren eine Myokarditis hatte und 2 Jahre gebraucht habe und mich davon zu erholen, habe ich mir leider Anfang Februar COVID geholt. Trotz Impfungen eine heftige Reaktion mit 40 Grad Fieber und ab Woche 3 auf einmal hoher Ruhepuls. Dazu Luftnot, dreimal in der Notaufnahme aber heute muss man wohl auf allen vieren kommen bevor man dort ernst genommen wird. Da Vitalparameter immer i.O. und Ruhepuls von 80 - 90 für die Ärzte OK ist, wird man nach Hause geschickt. Mein Kardiologe, selbst an COVID erkrankt, kam erst jetzt dazu ein ausgiebiges Echo zu fahren erzählt mir aber nicht das Der GLS auf -14,2% gerasselt ist bei Brustschmerz. Laut Literatur ist das auf jeden Fall pathologisch. Behandlungsstratgie Immunsystem runter bringend Kortison, das treibt wiederum den Puls noch höher.... Ich sage Euch in dieser Welt muss man lange suchen bevor man einen vernantwortlungsvollen Arzt findet. Herz MRT keine Kassenleistung bekommt man dann noch an den Kopf geworfen und nur über Umwegen wird dieser jetzt nächste Woche durchgeführt um mehr Klärung zu bringen. Zusätzlich hat das Virus wohl mein linkes Ohr angegriffen, zwei Baustellen auf einmal die keiner braucht.....<br />
<br />
Jetzt keine Anweisung wie stark darf ich mich belasten, wenn es Myokarditis ist wäre Schonung angesagt, Laborparameter sprechen dagegen, aber das war bei meiner ersten Myokarditis auch schon so und wurde letztlich nur im MRT aufgedeckt....<br />
<br />
Musste ma meine Seele entlasten.<br />
Mikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
nachdem ich schon mal vor 3 Jahren eine Myokarditis hatte und 2 Jahre gebraucht habe und mich davon zu erholen, habe ich mir leider Anfang Februar COVID geholt. Trotz Impfungen eine heftige Reaktion mit 40 Grad Fieber und ab Woche 3 auf einmal hoher Ruhepuls. Dazu Luftnot, dreimal in der Notaufnahme aber heute muss man wohl auf allen vieren kommen bevor man dort ernst genommen wird. Da Vitalparameter immer i.O. und Ruhepuls von 80 - 90 für die Ärzte OK ist, wird man nach Hause geschickt. Mein Kardiologe, selbst an COVID erkrankt, kam erst jetzt dazu ein ausgiebiges Echo zu fahren erzählt mir aber nicht das Der GLS auf -14,2% gerasselt ist bei Brustschmerz. Laut Literatur ist das auf jeden Fall pathologisch. Behandlungsstratgie Immunsystem runter bringend Kortison, das treibt wiederum den Puls noch höher.... Ich sage Euch in dieser Welt muss man lange suchen bevor man einen vernantwortlungsvollen Arzt findet. Herz MRT keine Kassenleistung bekommt man dann noch an den Kopf geworfen und nur über Umwegen wird dieser jetzt nächste Woche durchgeführt um mehr Klärung zu bringen. Zusätzlich hat das Virus wohl mein linkes Ohr angegriffen, zwei Baustellen auf einmal die keiner braucht.....<br />
<br />
Jetzt keine Anweisung wie stark darf ich mich belasten, wenn es Myokarditis ist wäre Schonung angesagt, Laborparameter sprechen dagegen, aber das war bei meiner ersten Myokarditis auch schon so und wurde letztlich nur im MRT aufgedeckt....<br />
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Musste ma meine Seele entlasten.<br />
Mikel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Diagnose DCM]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3168</link>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 11:27:30 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=1153">jelenasherzchen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3168</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin "nur" eine Frau, aber es hilft mir sehr eure Krankheitsverläufe zu lesen. Es ist doch nicht alles so schwarz wie dr. Google es sagt. Hoffentlich geht es meinem Mann auch bald besser.<br />
<br />
Er wurde am 28.11. mit Atemnot im KH behandelt. 52 Jahre alt, 170, 72 kg, Wasser in der Lunge, vergrößertes Herz, LVEF 18%. Aktuell ist er zu Hause, hat gar keine Symptome, verträgt seine Medikamente sehr gut, psychisch sind wir beide fertig. Ich muss ihn besser unterstützen, aber aktuell kämpfe ich nicht ständig zu heulen. <br />
<br />
Wir waren noch im September beim Wandern und bestiegen ca. 1 km Höhenmeter. Wir hatten COVID im Juli und noch eine Grippe Ende September. Beide Mal war mein Mann deutlich kränker als ich. Er schont sich allerdings nicht und ist relativ schnell wieder auf den Beinen gewesen. <br />
<br />
Aktuell warten wir noch auf einen Termin von dem Kardiologen. Er ist krankgeschrieben und ruht sich zu Hause aus. <br />
<br />
Ich habe schreckliche Angst um ihn. <br />
<br />
Liebe Grüße an alle!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin "nur" eine Frau, aber es hilft mir sehr eure Krankheitsverläufe zu lesen. Es ist doch nicht alles so schwarz wie dr. Google es sagt. Hoffentlich geht es meinem Mann auch bald besser.<br />
<br />
Er wurde am 28.11. mit Atemnot im KH behandelt. 52 Jahre alt, 170, 72 kg, Wasser in der Lunge, vergrößertes Herz, LVEF 18%. Aktuell ist er zu Hause, hat gar keine Symptome, verträgt seine Medikamente sehr gut, psychisch sind wir beide fertig. Ich muss ihn besser unterstützen, aber aktuell kämpfe ich nicht ständig zu heulen. <br />
<br />
Wir waren noch im September beim Wandern und bestiegen ca. 1 km Höhenmeter. Wir hatten COVID im Juli und noch eine Grippe Ende September. Beide Mal war mein Mann deutlich kränker als ich. Er schont sich allerdings nicht und ist relativ schnell wieder auf den Beinen gewesen. <br />
<br />
Aktuell warten wir noch auf einen Termin von dem Kardiologen. Er ist krankgeschrieben und ruht sich zu Hause aus. <br />
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Ich habe schreckliche Angst um ihn. <br />
<br />
Liebe Grüße an alle!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Brustschmerzen und kein Ende]]></title>
			<link>https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3165</link>
			<pubDate>Sat, 22 Oct 2022 21:08:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://herzkrank.net/member.php?action=profile&uid=1148">Raimund</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://herzkrank.net/showthread.php?tid=3165</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
ich bin neu hier und wenden mich mal Euch.<br />
Ich hoffe ich bin im richtigen Forum.<br />
<br />
Seit 2,5 Jahren habe ich Probleme mit Brust und Armschmerzen, linker Arm.<br />
Vor 2,5 Jahren etliche EKGs beim Hausarzt. Nichts, ich wäre Herzgesund.<br />
Etliche Vorstellungen in der Notaufnahme und Kardiologen. Nichts, alles gut.<br />
Habe damals sogar eine Herzkatheteruntersuchung bekommen, die Kardiologen im Krankenhaus wollten sicher gehen.<br />
Leichte Wandsklerosen wurden festgestellt, die Beschwerden würden nicht vom Herz kommen.<br />
Mit Vitamin B habe ich noch eine Myokardszintigraphie und ein Herz MRT bekommen. <br />
Es wäre alles in Ordnung. Es folgte eine Schulter Operation und vor 12 Wochen eine Halswirbeloperation.<br />
Sehne war ab und Bandscheiben kaputt.<br />
Brustschmerzen und Armschmerzen habe ich immer noch. Bin verzweifelt. Bin jetzt bei einem neuen Kardiologen.<br />
Er checkt alles neu. Bisher alles ok. Der Ruhepuls wäre etwas zu hoch. Blutdruck und EKG sehr gut. in 2 Wochen Belastung EKG.<br />
Jetzt meine Frage, kann Sodbrennen solche Beschwerden wirklich verursachen?<br />
Ich habe kein Druckgefühl, keine Atemnot, keine Schweißausbrüche.<br />
Nur dieses Brennen über dem Brustkorb meistens links oder Mittig der Brust.<br />
Wenn ich so ein Gel nehme, geht es weg. Bin aber trotzdem unsicher.<br />
Bin vor 2 Wochen nach einem heissen Bad wegen Nackenschmerzen, im Bad umgekippt. Kann mich aber an nichts erinnern.<br />
War im Krankenhaus, Platzwunde und Beule, Herz war wie immer ok. 5 Stunden fehlen komplett.Der Arzt mein, der Blutdruck ist wohl in den Keller gegangen.<br />
<br />
Kann mir jemand aus Erfahrung was zu den Schmerzen bei einem Infarkt oder Angina sagen?<br />
Danke im voraus.<br />
<br />
bin 56 Jahre alt, schlank und schon immer Sport treibend, Rad, Fußball, Squash, Wandern  und Ski<br />
<br />
Gruß<br />
Raimund]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
ich bin neu hier und wenden mich mal Euch.<br />
Ich hoffe ich bin im richtigen Forum.<br />
<br />
Seit 2,5 Jahren habe ich Probleme mit Brust und Armschmerzen, linker Arm.<br />
Vor 2,5 Jahren etliche EKGs beim Hausarzt. Nichts, ich wäre Herzgesund.<br />
Etliche Vorstellungen in der Notaufnahme und Kardiologen. Nichts, alles gut.<br />
Habe damals sogar eine Herzkatheteruntersuchung bekommen, die Kardiologen im Krankenhaus wollten sicher gehen.<br />
Leichte Wandsklerosen wurden festgestellt, die Beschwerden würden nicht vom Herz kommen.<br />
Mit Vitamin B habe ich noch eine Myokardszintigraphie und ein Herz MRT bekommen. <br />
Es wäre alles in Ordnung. Es folgte eine Schulter Operation und vor 12 Wochen eine Halswirbeloperation.<br />
Sehne war ab und Bandscheiben kaputt.<br />
Brustschmerzen und Armschmerzen habe ich immer noch. Bin verzweifelt. Bin jetzt bei einem neuen Kardiologen.<br />
Er checkt alles neu. Bisher alles ok. Der Ruhepuls wäre etwas zu hoch. Blutdruck und EKG sehr gut. in 2 Wochen Belastung EKG.<br />
Jetzt meine Frage, kann Sodbrennen solche Beschwerden wirklich verursachen?<br />
Ich habe kein Druckgefühl, keine Atemnot, keine Schweißausbrüche.<br />
Nur dieses Brennen über dem Brustkorb meistens links oder Mittig der Brust.<br />
Wenn ich so ein Gel nehme, geht es weg. Bin aber trotzdem unsicher.<br />
Bin vor 2 Wochen nach einem heissen Bad wegen Nackenschmerzen, im Bad umgekippt. Kann mich aber an nichts erinnern.<br />
War im Krankenhaus, Platzwunde und Beule, Herz war wie immer ok. 5 Stunden fehlen komplett.Der Arzt mein, der Blutdruck ist wohl in den Keller gegangen.<br />
<br />
Kann mir jemand aus Erfahrung was zu den Schmerzen bei einem Infarkt oder Angina sagen?<br />
Danke im voraus.<br />
<br />
bin 56 Jahre alt, schlank und schon immer Sport treibend, Rad, Fußball, Squash, Wandern  und Ski<br />
<br />
Gruß<br />
Raimund]]></content:encoded>
		</item>
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