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Hallo zusammen,
habt Ihr Euren Sättigungswert im Blick oder wisst Ihr, wie hoch Eure Sauerstoffsättigung bei der Kardiomyopathie so ist?
Ab wann hat eine Insuffizienz Auswirkungen auf die Sauerstoffsättigung?
LG
Majo
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zu 1: Nö
zu 2: Nö
zu 3: keine Ahnung.
Hab EF von 25 und meine Sauerstoffsättigung ist im Krankenhaus immer im grünen Bereich.....null Problem - ich habs am Herz, nicht an der Lunge
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Das eine scheint ja wohl mit dem anderen zusammen zu hängen. Zumindest die Sauerstoffsättigung wird nicht unerheblich auch vom Herzen beeinflusst....
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Mag sein - ich bin jetzt seit 8 Jahren krank - ich mach mich nicht mehr verrückt.
Nach 4 Infarkten, mittlerweile 15 Stents und implantiertem Defi kümmere ich mich nicht mehr um Einzelaspekte......das Gesamtpaket muss passen.
Sich ständig mit solchen Sachen wie Blutwerten zu beschäftigen ist meiner Meinung nach kontraproduktiv. Ich beschäftige mich mit Sachen, die mir guttun, nicht ständig mit meiner Erkrankung.
Ich bin 50, seit 7 Jahren Rentner aber:
Ich habe ein kleines Fotostudio und fotografiere dort und outdoor hübsche Menschen
Ich fahre Motorrad und veranstalte mehrtägige Bergtouren mit dem Motorrad für Gruppen bis zu 10 Fahrer
Wir haben 3 Hunde, eine Handvoll Katzen und ein paar Pferde....
Ich spiele Petanque im Club
Ich geh regelmässig ins Wirtshaus zum Kartenspielen
Ich hab ne Frau :-P
All das hält mich gesünder als jeder top recherchierte und eingestellte Blutwert.
Ich schlucke brav meine vielen Medis, wenn ich mich unwhl fühle weiss ich meist warum und verändere nach Besprechung mit dem Doc meine Medikatin entsprechend. Etwa alle 6 Monate lieg ich eh mit einem Gefäßverschluss von 85-95% im Krankenhaus (Gendefekt), bekomm meinen Katheter, meinen Stent und weiter gehts...
Ich seh das pragmatisch: Hätte ich an meiner Herzerkrankung sterben sollen, dann wäre ich schon lange tot. Es ist den Menschen vorgegeben, wann sie sterben......
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Da hast Du natürlich Recht. Sich mit dem Leben zu beschäftigen, ist wahrlich die bessere Alternative...
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Huch, meine halbe Nachricht ist weg
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Eine zeitlang klappt das bei mir auch ganz gut.
Aber dann kommen Beschwerden und die Unsicherheit ist da. Ich suche einen Gegenbeweis obwohl ich weiß, dass nur ein Arzt mir sagen kann, ob da was ist oder nicht.
Ich bin 10 Jahre auf die Psychoschiene gepackt worden, das lässt sich nicht so einfach abstellen.
Und ich habe kleine Kinder, die mich brauchen.
LG
Majo
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Naja, ich habe eine Herzop+ Aorten op hinter mir, da wusste im Vorfeld keiner, ob ich die überlebe bzw wie es mir danach geht. Ich bin auch Mutter zweier Kinder und daß war/ ist eine schwierige Zeit. Ich denke, als Mutter denkt man immer an die Kinder. Ich schau, dass ich Ihnen dass vermittel, was wirklich wichtig ist, so lange ich lebe und wir genießen das Zusammensein. Ich nehme mir die Zeit die ich aufgrund der Krankheit brauche, verendet mich aber nicht mehr in sinnloses Messen und Verrücktmachen durch Messen irgendwelcher Werte.
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Verrenne wollte ich schreiben.
So wie Du mit Deiner Krankheit umgehst, werden auch deine Kinder mit ihren Krankheiten umgehen. Also bleib so gelassen wie möglich