02-10-2014, 09:08 AM
Ein freundliches Hallöchen an Alle im Herzboard!
Meine Geschichte beginnt im Jahr 2000, nach Ohnmachten und ewigen Leistungseinbrüchen
strandete ich bei einem Neurologen in Vechta – der stempelte mich auf Depressiv
incl. dauerhafter Medikation ein. Was meine Leistung im Alltag leider nicht
wirklich steigerte, es folgten im Laufe der Jahre unzählige Aufenthalte in
psychosomatischen Kliniken, sogar die geschlossenen Stationen musste ich über
mich ergehen lassen - das war alles andere als ein Zuckerschlecken. – außer das
ich mit unzähligen Medikationen vollgedröhnt wurde, was meinem Herzen zusätzlich
zusetzte, hat nichts geholfen.
Keiner der Ärzte erkannte mein wirkliches Problem, obwohl ich den Herren in
Weiß mitteilte, das mir in den Kliniken (NS, BW) das Treppensteigen schwer viel
und ich nicht eine Etage ohne einen Erholungsstopp schaffe.
Im Feb. 2011 dann der Zusammenbruch, meine damalige Hausärztin schickte mich,
ohne Untersuchung mit einem Rezept gegen Magendrücken wieder nach Hause. Nach 2
Tagen fand ich mich auf der Intensivstation der Kadi. mit totalem Organversagen
wieder. Hier noch mal mein Dank an meinen lieben Mann, welcher mich zur Notaufnahme
ins Klinikum fuhr, sonst wäre ich tot.
Entlassen wurde ich mit ICD und der Auflage in der Listung in der HTX.
Schock....
Mittlerweile, 2 Jahre später, habe ich einen EF zw. 30-35% erreicht,
Herztransplantation abgewendet, mehrere Herzkatheteruntersuchungen (incl.
Bio.entnahme am Herzmuskel) überstanden; - nebenher noch Mister Krebs
eingedämmt. Die Kämpfe mit dem Versorgungsamt ausgefochten - unbegrenzt SB 100,
G, aG, B seit Feb.2014; EM-Rente unbefristet.
Zwischen durch habe ich geheiratet, ein treuen vierbeinigen Begleiter für jede
Minute und wir haben uns ein schnuckeliges Haus angemietet. 8o
Mein Motto: Niemals aufgeben, kämpfen! Das Leben ist zu schön, um es aufzugeben! 6167066455926496_http://(none)_0
Liebe Grüße aus dem Norden,
von Carina
Meine Geschichte beginnt im Jahr 2000, nach Ohnmachten und ewigen Leistungseinbrüchen
strandete ich bei einem Neurologen in Vechta – der stempelte mich auf Depressiv
incl. dauerhafter Medikation ein. Was meine Leistung im Alltag leider nicht
wirklich steigerte, es folgten im Laufe der Jahre unzählige Aufenthalte in
psychosomatischen Kliniken, sogar die geschlossenen Stationen musste ich über
mich ergehen lassen - das war alles andere als ein Zuckerschlecken. – außer das
ich mit unzähligen Medikationen vollgedröhnt wurde, was meinem Herzen zusätzlich
zusetzte, hat nichts geholfen.
Keiner der Ärzte erkannte mein wirkliches Problem, obwohl ich den Herren in
Weiß mitteilte, das mir in den Kliniken (NS, BW) das Treppensteigen schwer viel
und ich nicht eine Etage ohne einen Erholungsstopp schaffe.
Im Feb. 2011 dann der Zusammenbruch, meine damalige Hausärztin schickte mich,
ohne Untersuchung mit einem Rezept gegen Magendrücken wieder nach Hause. Nach 2
Tagen fand ich mich auf der Intensivstation der Kadi. mit totalem Organversagen
wieder. Hier noch mal mein Dank an meinen lieben Mann, welcher mich zur Notaufnahme
ins Klinikum fuhr, sonst wäre ich tot.
Entlassen wurde ich mit ICD und der Auflage in der Listung in der HTX.
Schock....
Mittlerweile, 2 Jahre später, habe ich einen EF zw. 30-35% erreicht,
Herztransplantation abgewendet, mehrere Herzkatheteruntersuchungen (incl.
Bio.entnahme am Herzmuskel) überstanden; - nebenher noch Mister Krebs
eingedämmt. Die Kämpfe mit dem Versorgungsamt ausgefochten - unbegrenzt SB 100,
G, aG, B seit Feb.2014; EM-Rente unbefristet.
Zwischen durch habe ich geheiratet, ein treuen vierbeinigen Begleiter für jede
Minute und wir haben uns ein schnuckeliges Haus angemietet. 8o
Mein Motto: Niemals aufgeben, kämpfen! Das Leben ist zu schön, um es aufzugeben! 6167066455926496_http://(none)_0
Liebe Grüße aus dem Norden,
von Carina


![[Bild: smilie_love_047.gif]](http://www.smilies.4-user.de/include/Liebe/smilie_love_047.gif)
. Sie ist im Wesen so unterschiedlich wie kein zweiter Hund es sein kann. Von der Mutter (Schäferhund+Labrador) hat sie die huscheligen Augenblicke, wie auch die Wachsamkeit. Vom Vater (Colly) die Verspieltheit und das Durchhaltevermögen, wie auch die Schläue.