Ob man Kekse mag oder nicht, dieser Hinweis muss sein.
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Jahrestag
#1
Tach auch. [Bild: smilie_happy_077.gif]

Am 16.11.2009 bin ich erstmalig (und hoffentlich letztmalig!) am Herzen operiert worden. Also vor quasi genau einem Jahr.
Nun stellt sich mir die Frage: "Was mach ich an diesem Tag?". Ist es für mich ein besonderer oder genauso einer wie alle anderen?
Nebenbei bemerkt, die Operation war keine lebensrettende (jedenfalls noch nicht zu diesem Zeitpunkt), sondern "nur" der Umbau einer fehlmündenden Lungenvene und das Stopfen des Loches zwischen meinen Vorhöfen, also nix, was jetzt hochdramatisch war.
Wie macht Ihr das, sofern Ihr auch schon Herzbauarbeiten oder ähnliches hinter Euch habt? Lecker Essen gehen, selbst beschenken, oder ist es zu einem Tag wie viele andere geworden? [Bild: smilie_geb_018.gif]

Mit neugirigen Grüßen
Herzlos [Bild: smilie_happy_339.gif]
Es trifft gewiß zu, daß die Hoffnung eine Gnade ist. Aber fraglos ist sie eine schwierige Gnade. Sie fordert zuweilen unsere Bereitschaft, auch im Scheitern eine Chance zu sehen, in der Niederlage eine neue Möglichkeit. Vielleicht ist die Hoffnung die letzte Weisheit der Narren.
Siegfried Lenz (*1926), dt. Schriftsteller
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#2
Tach auch Herzlos

Business as usual.
Hängt aber stets vom persönlichen Gefühl ab würde ich sagen.
Ich mache allerdings auch kein großes Tamtam um Geburtstage, Weihnachten, usw.
Selbst der Hochzeitstag wird meistens nicht sonderlich "begangen".
Wenn ich jeden meiner Geburtstage feiern würde, käme ich ja auch kaum noch zum arbeiten Wink

Mach einfach das, wonach Dir der Sinn steht. Das Leben ist zu kurz, um es nicht zu tun...

Thi

PS

Ich bin aber auch schon seit fast 9 Jahren im "Herzgeschäft" Wink
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#3
Servus Herzlos...

also an deiner Stelle würde ich den heutigen Tag feiern......................
Geh heute Abend aus und trink ein Glässchen Sekt auf das du soweit Gesund bist
und einfach Lebst!!!

Liebe Grüsse Silvi
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#4
schenken macht so viel Spaß...(frei nach: Ich kauf mir was, kaufen macht so viel Spaß....) Ich schenke Dir einen allerliebsten Gruß und falls Du hier mal aufschlägst, eine ultimative Insiderberlinführung! Das ist sozusagen der Gutschein. So, und Du solltest auch besonders nett zu Dir heute sein, weil Du vor einem Jahr ganz schön was leisten musstest.

Ich hab im März dran gedacht, ohne Tamtam und so, aber schon auch mit Blümchen auf dem Tisch....

Hella
Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Wink
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#5
So Herzlos,jetzt bist du wieder dran....

Erzähl uns mal,was du gestern schönes gemacht hast???

LG
Silvi
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#6
Tach auch. [Bild: a010.gif]

Tja, was hab ich an diesem Tag getan?
Erstmal lange geschlafen, da ich frei hatte (Wochenende sozusagen, da ich am echten Wochenende arbeiten war).
Gemütlich zu Mittag gegessen und zum Kaffee meine Eltern überfallen und Kuchen mitgebracht.
Insgesamt war der Tag etwas grüblerisch für mich, da ich mir selbst die Frage gestellt habe, ob ich mit dem Ergebnis der OP zur Zeit zufrieden sein soll.
Auf lange Sicht gesehen war die OP auf jeden Fall notwendig, nur im Moment habe ich durch die Komplikationen mehr Beschwerden als vorher.
Den Sekt hab ich nochmal im Kühlschrank gelassen, da ich bis zum Jahresende abstinent lebe. [Bild: smilie_trink_145.gif]
Der Tag war also sozusagen "weder Fisch noch Fleisch", ich hab nichts gefeiert, hab mich aber doch nochmal bewusst mit dem vergangenen Jahr und der OP beschäftigt.

Danke für Eure Antworten.

Liebe Grüße
Herzlos [Bild: e025.gif]
Es trifft gewiß zu, daß die Hoffnung eine Gnade ist. Aber fraglos ist sie eine schwierige Gnade. Sie fordert zuweilen unsere Bereitschaft, auch im Scheitern eine Chance zu sehen, in der Niederlage eine neue Möglichkeit. Vielleicht ist die Hoffnung die letzte Weisheit der Narren.
Siegfried Lenz (*1926), dt. Schriftsteller
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