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Muhahahahaha ich schmeiss mich weg!!!!
Ich nehm die Beschwerde in meinem anderen Thrad sofort wieder zurück! Hab aber das "Viech" gerade erst entdeckt hier! Zu geil!!! Irgendwie sieht das Teil echt hammerhart aus! Ich glaub ich sollte sowas auch mal zum Doc mitnehmen und ihm dann klar machen das mir mein Stofftier die Angst nimmt!!! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
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:thumbsup: :thumbsup: Riesengroßer Applaus für die Einrichtung des Special -Knöppi-Labber-Threads ... :thumbsup: :thumbsup:
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Hallo auch.
Einem solchen Thread kann ich mich natürlich auch nicht verweigern, aber erstmal etwas Ernst bitte:
"Als Nonsens (engl. Nonsense „Unsinn“) oder Nonsensliteratur wird eine literarische Gattung bezeichnet, die sich im Gegensatz zum Alltagsbegriff des „Unsinns“ durch eine regelhaft betriebene Sinnverweigerung auszeichnet."(Zitat Wikipedia).
Sinnverweigerung passt zum Thema Herzerkrankung auch :
Frage:"Welchen Sinn hat meine Erkrankung??"
Antwort: "Eigentlich keinen! Ist eben so, hätte vielleicht auch im Lotto gewinnen können."
Soviel zum Ernst.
Nun zum Nonsens:
SAD New York - Dr. Sheldon Blau ist Arzt an einem US-Krankenhaus. Er hat am eigenen Leib erlebt, was dort alles passieren kann und diese Erfahrung fast nicht überlebt. Jetzt hat der Mediziner ein Buch geschrieben. Titel: "Wie kommt man lebend aus einem Krankenhaus wieder heraus?"
Seine Tips für Patienten:
•Markieren Sie vor dem Eingriff mit einem Stift die Stelle, an der operiert werden soll.
•Schreiben Sie Ihren Namen auf ein Stück Papier und heften Sie es an Ihr Krankenbett, eine gleiche Notiz an die Wand dahinter.
•Bitten Sie Ärzte und Krankenschwester, sich vor jeder Untersuchung die Hände zu waschen.
•Hat ein anderer Patient auf Ihrer Etage den gleichen oder einen ähnlichen Namen, bitten Sie um Verlegung. In der Hektik des Krankenhausbetriebs kommt es schnell zu Verwechslungen.
•Sorgen Sie dafür, daß eine Liste Ihrer Allergien sichtbar an Ihrem Bett oder an der Wand hängt.
•Lassen Sie sich jeden Tag von der Krankenschwester sagen, welches Medikament Sie bekommen und wie hoch die Dosis ist.
•Schwierige Operationen sollten Sie nicht am Freitag machen lassen. Am Wochenende ist gut geschultes Personal oft knapp.
•Lassen Sie sich nicht im Juli operieren. In diesem Monat kommen neue Studenten von der Uni.
(Hamburger Abendblatt, 4.8.1997)
Schönen Abend noch.
Herzlos
Es trifft gewiß zu, daß die Hoffnung eine Gnade ist. Aber fraglos ist sie eine schwierige Gnade. Sie fordert zuweilen unsere Bereitschaft, auch im Scheitern eine Chance zu sehen, in der Niederlage eine neue Möglichkeit. Vielleicht ist die Hoffnung die letzte Weisheit der Narren.
Siegfried Lenz (*1926), dt. Schriftsteller