02-20-2025, 04:26 AM
Also ich war frueher "Kaffee-Dauertrinker" (bis es Abends in den Alkhol wechselte..).
Nach Diagnose/Notaufnahme habe ich dann Alk und Kippen auf 0 gesetzt, aber beim Kaffee eigentlich nicht viel geaendert.
EF hat sich trotzdem von <20 auf >40 verbessert - seitens Arzt (Klinik+Haus) gab es dazu nicht wirklich eine Ansage dazu.
Ich habe dann aber selber auch noch am Kaffeekonsum gearbeitet und trinke nun morgens 1-2 Becher und manchmal
nach dem Mittagessen noch eine (oder eine Cola dazu). Das reduzierte zumindest subjektiv ein sporadisches Herzflattern,
aber EF zeigte sich davon unveraendert.
Das nur als Anekdote und "jeder Jeck ist anders".
Nach Diagnose/Notaufnahme habe ich dann Alk und Kippen auf 0 gesetzt, aber beim Kaffee eigentlich nicht viel geaendert.
EF hat sich trotzdem von <20 auf >40 verbessert - seitens Arzt (Klinik+Haus) gab es dazu nicht wirklich eine Ansage dazu.
Ich habe dann aber selber auch noch am Kaffeekonsum gearbeitet und trinke nun morgens 1-2 Becher und manchmal
nach dem Mittagessen noch eine (oder eine Cola dazu). Das reduzierte zumindest subjektiv ein sporadisches Herzflattern,
aber EF zeigte sich davon unveraendert.
Das nur als Anekdote und "jeder Jeck ist anders".


