09-06-2019, 06:18 PM
So bei mir gibt es auch Neuigkeiten. Ich war jetzt noch einmal bei einem anderen Professor, um mir dort eine 2. Meinung zu holen. Es wurde Blut abgenommen, normales EKG gemacht, 24 Stunden EKG, 24 Stunden Blutdruckmessung, Schellong-Test, Lungentest und ein Echo. Ergebnis: keine Anzeichen auf Myokarditis, insgesamt stabile kardiovaskuläre Verhältnisse. Wiedervorstellung in einem Jahr zur Kontrolle. Es wird die Aufnahme eines körperlichen Trainings empfohlen.
So jetzt habe ich zwei diametral unterschiedliche Meinungen von zwei Kardiologieprofessoren: Der eine sagt, es muss dringend eine Biopsie gemacht werden, damit eine mögliche Entzündung nicht das Herz irreversibel schädigt. Der andere sagt, es muss erst mal gar nichts gemacht, sondern es kann ein Jahr abgewartet und es soll sogar Sport gemacht werden. Der eine Professor sagte, falls in der Biopsie eine Myokarditis festgestellt werden würde, würde er diese durch Gabe eines entzündungshemmenden Mittels oder eines antiviralen Mittels behandeln. Der andere sagt, eine Myokarditis sei in der Regel nur symptomatisch behandelbar und die Biopsie hätte keinerlei therapeutische Konsequenz. Und nun?
Leider haben sich die Symptome (Brustschmerz, Schwindel, Atemnot, Herzklopfen) zwischenzeitlich auch verschlechtert. Ich hatte versucht mich mit der Einnahme von Oreganoöl selbst zu therapieren. Dabei handelt es sich angeblich um ein natürliches Antibiotikum, welches auch eine entzündungshemmende Wirkung haben soll. Leider hat dies meine Symptome deutlich verschlechtert, obwohl ich es nur drei Tage genommen habe.
Ich tendiere dazu, jetzt erst einmal noch ein zweites MRT machen zu lassen. Wie seht ihr das?
So jetzt habe ich zwei diametral unterschiedliche Meinungen von zwei Kardiologieprofessoren: Der eine sagt, es muss dringend eine Biopsie gemacht werden, damit eine mögliche Entzündung nicht das Herz irreversibel schädigt. Der andere sagt, es muss erst mal gar nichts gemacht, sondern es kann ein Jahr abgewartet und es soll sogar Sport gemacht werden. Der eine Professor sagte, falls in der Biopsie eine Myokarditis festgestellt werden würde, würde er diese durch Gabe eines entzündungshemmenden Mittels oder eines antiviralen Mittels behandeln. Der andere sagt, eine Myokarditis sei in der Regel nur symptomatisch behandelbar und die Biopsie hätte keinerlei therapeutische Konsequenz. Und nun?
Leider haben sich die Symptome (Brustschmerz, Schwindel, Atemnot, Herzklopfen) zwischenzeitlich auch verschlechtert. Ich hatte versucht mich mit der Einnahme von Oreganoöl selbst zu therapieren. Dabei handelt es sich angeblich um ein natürliches Antibiotikum, welches auch eine entzündungshemmende Wirkung haben soll. Leider hat dies meine Symptome deutlich verschlechtert, obwohl ich es nur drei Tage genommen habe.
Ich tendiere dazu, jetzt erst einmal noch ein zweites MRT machen zu lassen. Wie seht ihr das?


