07-25-2019, 09:20 PM
Echo und MRT korrelieren oft nicht 100%ig, die MRT sollte die genaueren Werte liefern.
Zudem ist die EF im Echo nur visuell, also per Blickdiagnose, geschätzt worden, nicht gemessen.
Strain-Imaging ist eine Untersuchung der Bewegung in „die Länge“, genauer gesagt Verkürzung.
Die systolische Funktion setzt sich aus mehreren verschiedenen Bewegungsarten zusammen, eine davon ist eben die sog. longitudinale Funktion. Die ist häufig vor einer Verminderung der EF als Marker der Gesamt-Kontraktilität auffällig.
Die Verminderung der Kontraktilität im Strain-Imaging korreliert mit der der Wand, die leichtes LGE zeigt.
Die MRT ist wiederum besser als die Echokardiographie für eine genaue Berechnung der Ventrikelvolumina, Schlagvolumen und EF geeignet. Allerdings sind regionale Wandbewegungsstörungen damit nur visuell zu beurteilen.
Insofern widersprechen sich MRT und Echo nicht bzw. nicht wirklich.
Für die Beurteilung einer Erweiterung der Kammern wird in der MRT eigentlich nicht die Durchmesser, sondern die enddiastolischen Volumina herangezogen, meist noch bezogen auf die Körperoberfläche, weil das genauer ist als die Durchmesser. Wenn du recht groß bist, kann eine leichte Erweiterung gemäß der Durchmesser auch physiologisch sein und muss nicht zwingend mit der Myokarditis zu tun haben.
Da die genauen Referenzbereiche nicht angegeben wurden, kann ich nur vermuten, dass der untere Referenzwerte für die EF 56-58% beträgt (in der MRT liegen die Ref. in der Regel höher als im Echo).
Zudem ist die EF im Echo nur visuell, also per Blickdiagnose, geschätzt worden, nicht gemessen.
Strain-Imaging ist eine Untersuchung der Bewegung in „die Länge“, genauer gesagt Verkürzung.
Die systolische Funktion setzt sich aus mehreren verschiedenen Bewegungsarten zusammen, eine davon ist eben die sog. longitudinale Funktion. Die ist häufig vor einer Verminderung der EF als Marker der Gesamt-Kontraktilität auffällig.
Die Verminderung der Kontraktilität im Strain-Imaging korreliert mit der der Wand, die leichtes LGE zeigt.
Die MRT ist wiederum besser als die Echokardiographie für eine genaue Berechnung der Ventrikelvolumina, Schlagvolumen und EF geeignet. Allerdings sind regionale Wandbewegungsstörungen damit nur visuell zu beurteilen.
Insofern widersprechen sich MRT und Echo nicht bzw. nicht wirklich.
Für die Beurteilung einer Erweiterung der Kammern wird in der MRT eigentlich nicht die Durchmesser, sondern die enddiastolischen Volumina herangezogen, meist noch bezogen auf die Körperoberfläche, weil das genauer ist als die Durchmesser. Wenn du recht groß bist, kann eine leichte Erweiterung gemäß der Durchmesser auch physiologisch sein und muss nicht zwingend mit der Myokarditis zu tun haben.
Da die genauen Referenzbereiche nicht angegeben wurden, kann ich nur vermuten, dass der untere Referenzwerte für die EF 56-58% beträgt (in der MRT liegen die Ref. in der Regel höher als im Echo).


