Ob man Kekse mag oder nicht, dieser Hinweis muss sein.
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Mitralklappen-OP - lieber frühzeitig oder abwarten?
#3
Danke Herzlos für deine Meinung! Ich seh das eigentlich genau wie du.
Herzlos,'index.php?page=Thread&postID=33102#post33102' schrieb:Bemerkst du für dich schon Einschränkungen in deiner Lebensqualität?
Da liegt das Problem, weil ich es irgendwie gar nicht einschätzen kann, wie sehr mich das einschränkt.

Grundsätzlich bin ich nicht die aller-sportlichste, bin aber sehr viel draußen unterwegs (laufen, radeln, spazieren...), mache auch sehr gerne Step Aerobic, was mein Kardiologe auch gut findet. Aber alles halt nur bis zu nem bestimmten Grad, weil es reicht schon ein kleiner Hügel beim Radeln, zu viele Treppen oder manchmal auch zu schnell über längere Zeit laufen und ich schnaufe wie sonst was, habe Schmerzen/Enge/Druck im Herz, Schwindel und es kam auch schon vor, dass ich kollabiert bin und für ein paar Minuten ohnmächtig war (jedes Mal nach körperlicher Anstrengung).
Und das alles kann ich gar nicht einschätzen. Meine Familie sieht das mal wieder kritischer als ich, ich schieb es immer auf meine Unsportlichkeit oder dass ich halt einfach nicht so viel aushalte. Ehrlich gesagt hatte ich auch die Hoffnung, dass es nach der Ablation besser wird, was aber nicht so der Fall ist leider. Also liegt das alles dann doch an der Klappe/Insuffizienz? Und wann ist dann der Punkt, wo man sagt, man muss was unternehmen? Ich kenn mich bald nicht mehr aus ?(
Wahrscheinlich mach ich mir nur zu viel Kopf, aber ich frage mich schon wie es die nächsten Jahre dann so weitergeht. Ich kann das alles einfach nicht einschätzen, deshalb werde ich meinem Arzt nächste Woche Löcher in den Bauch fragen (der Arme...).
Tut mir leid, wenn ihr euch jetzt denkt "was hat die denn für Probleme?" Vielleicht habt ihr ja noch nen Rat?

Alles Liebe,
Avanel
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