07-21-2017, 05:31 PM
Mhm, interessant, vielen Dank.
Neurologische Untersuchung war unauffällig, wobei wieder die Tachykardie bestätigt wurde (Schellong-Test). Psychosomatisch scheint es auch nicht zu sein, jedenfalls konnte niemand etwas finden bisher.
Seit zwei Tagen nehme ich auf Anraten mehrerer Ärzte nun abends 1/2 Meto Hexal 23.75g (Metoprolol). Die nehme ich abends, da ich meistens dieses Herzrasen über Nacht am meisten spürte und weil ich solche Angst vor Müdigkeit am Tag hatte, dass ich sie nicht früh nehmen wollte (denn müde bin ich ja sowieso schon). Bisher merke ich keinen Unterschied bzw. kann nicht sagen, ob es mir besser oder schlechter geht, weil andere Variable noch in das (Wohl)befinden mit hineinspielen (zB Schlafmangel im Krankenhaus etc.).
Der Neurologe meinte, dass diese Mini-Dosis ungefähr genauso ist, wie wenn man abends und morgens einen Joint raucht... wobei ich die Gleichheit der Wirkungsweise schon sehr bezweifle. Jedenfalls habe ich mich bisher nicht total benommen oder auch nicht ausgeglichener gefühlt als vorher.
Der Arzt meinte auch, dass ich vielleicht einen hohen Puls habe, weil ich nicht ordentlich abtrainiert habe (wegen der Virusinfektion, an die jetzt fast alle glauben und die ja der Anfang des Problems war). Also meinte der Arzt, dass ich jetzt wieder anfangen sollte gaaaanz langsam mit Sport (aber nach vorheriger Absprache mit einem Facharzt) und dass es schon sein kann, dass sich das Pulsproblem danach von alleine löst.
Wie merke ich denn, ob das Pulsproblem nach einer Weile gelöst ist - ist das dann so, dass man bei BB-Einnahme dann plötzlich einen Puls von 40 hat, wenn man eigentlich gar keine bräuchte? Oder reguliert das der Körper irgendwie alleine?
Wie schnell gewöhnt sich der Körper an BB und wie schnell/einfach kann man sie wieder absetzen, wenn man merkt, dass sie nicht helfen?
Neurologische Untersuchung war unauffällig, wobei wieder die Tachykardie bestätigt wurde (Schellong-Test). Psychosomatisch scheint es auch nicht zu sein, jedenfalls konnte niemand etwas finden bisher.
Seit zwei Tagen nehme ich auf Anraten mehrerer Ärzte nun abends 1/2 Meto Hexal 23.75g (Metoprolol). Die nehme ich abends, da ich meistens dieses Herzrasen über Nacht am meisten spürte und weil ich solche Angst vor Müdigkeit am Tag hatte, dass ich sie nicht früh nehmen wollte (denn müde bin ich ja sowieso schon). Bisher merke ich keinen Unterschied bzw. kann nicht sagen, ob es mir besser oder schlechter geht, weil andere Variable noch in das (Wohl)befinden mit hineinspielen (zB Schlafmangel im Krankenhaus etc.).
Der Neurologe meinte, dass diese Mini-Dosis ungefähr genauso ist, wie wenn man abends und morgens einen Joint raucht... wobei ich die Gleichheit der Wirkungsweise schon sehr bezweifle. Jedenfalls habe ich mich bisher nicht total benommen oder auch nicht ausgeglichener gefühlt als vorher.
Der Arzt meinte auch, dass ich vielleicht einen hohen Puls habe, weil ich nicht ordentlich abtrainiert habe (wegen der Virusinfektion, an die jetzt fast alle glauben und die ja der Anfang des Problems war). Also meinte der Arzt, dass ich jetzt wieder anfangen sollte gaaaanz langsam mit Sport (aber nach vorheriger Absprache mit einem Facharzt) und dass es schon sein kann, dass sich das Pulsproblem danach von alleine löst.
Wie merke ich denn, ob das Pulsproblem nach einer Weile gelöst ist - ist das dann so, dass man bei BB-Einnahme dann plötzlich einen Puls von 40 hat, wenn man eigentlich gar keine bräuchte? Oder reguliert das der Körper irgendwie alleine?
Wie schnell gewöhnt sich der Körper an BB und wie schnell/einfach kann man sie wieder absetzen, wenn man merkt, dass sie nicht helfen?

