07-11-2017, 02:26 PM
Lieben Dank für Eure Antworten.
Ja, Langzeit-EKG wurde gemacht (24h), während ich im KH war. Da steht 'Sinusrhythmus, keine Pausen >2sec, keine relevanten Bradykardien, Trachykardien bis 183/min bei Belastung (Treppentest beim Spazierengehen), aber auch in Ruhe bis 130/min (Fernsehen), wenige SVES, guter Frequenzverlauf, störungsreiches LZ-EKG'. Als Diagnose steht im Arztbrief paroxysmale Tachykardie, Palpitationen und Belastungsdyspnoe (und Neurodermitis, die hatte ich schon immer).
Herz-Ultraschall: ja, alles normal (2 Mal in 2 verschiedenen Krankenhäusern)
MRT Herz: nein
Luftnot: ja, manchmal, besonders bei 'Belastung' (z.B. Treppe steigen, laut/artikuliert unterhalten etc.); als Diagnose steht im Arztbrief 'Belastungsdyspnoe'.
Allgemeine Schwäche: ja, extrem, deshalb seit 7 Monaten nicht gearbeitet oder irgendwas gemacht (Strandspaziergang, normaler Spaziergang, will eigentlich nur schlafen und wenn ich das nicht mache, bekomme ich sofort Kopfschmerzen).
Herzenzyme: Glaub nicht :/ wusste nicht, dass es diese gibt und in der kardiologischen Abteilung wurden sie nicht gemessen.
Schilddrüse definitiv in Ordnung - alle Werte ok und Sonographie auch.
Fühlte mich in der Klinik, wo ich war, eigentlich sehr gut aufgehoben, da der Chefarzt dort einen recht guten bzw. kompetenten Ruf hat (dachte ich). Ich kann doch wohl nicht jetzt zu meiner Hausärztin sagen, ich will nochmal in eine andere Klinik für's Herz und dort nochmal alles von vorne machen, oder? Ich glaub, dann nimmt sie mich irgendwann nicht mehr ernst, oder ist das normal, dass man nach vielen verschiedenen Meinungen von Ärzten fragt, nur weil beim ersten Versuch nichts gefunden wurde? Kann ja auch andere Ursachen haben (Allergien zum Beispiel), oder ist das in diesem Ausmaß eher unwahrscheinlich?
Ja, Langzeit-EKG wurde gemacht (24h), während ich im KH war. Da steht 'Sinusrhythmus, keine Pausen >2sec, keine relevanten Bradykardien, Trachykardien bis 183/min bei Belastung (Treppentest beim Spazierengehen), aber auch in Ruhe bis 130/min (Fernsehen), wenige SVES, guter Frequenzverlauf, störungsreiches LZ-EKG'. Als Diagnose steht im Arztbrief paroxysmale Tachykardie, Palpitationen und Belastungsdyspnoe (und Neurodermitis, die hatte ich schon immer).
Herz-Ultraschall: ja, alles normal (2 Mal in 2 verschiedenen Krankenhäusern)
MRT Herz: nein
Luftnot: ja, manchmal, besonders bei 'Belastung' (z.B. Treppe steigen, laut/artikuliert unterhalten etc.); als Diagnose steht im Arztbrief 'Belastungsdyspnoe'.
Allgemeine Schwäche: ja, extrem, deshalb seit 7 Monaten nicht gearbeitet oder irgendwas gemacht (Strandspaziergang, normaler Spaziergang, will eigentlich nur schlafen und wenn ich das nicht mache, bekomme ich sofort Kopfschmerzen).
Herzenzyme: Glaub nicht :/ wusste nicht, dass es diese gibt und in der kardiologischen Abteilung wurden sie nicht gemessen.
Schilddrüse definitiv in Ordnung - alle Werte ok und Sonographie auch.
Fühlte mich in der Klinik, wo ich war, eigentlich sehr gut aufgehoben, da der Chefarzt dort einen recht guten bzw. kompetenten Ruf hat (dachte ich). Ich kann doch wohl nicht jetzt zu meiner Hausärztin sagen, ich will nochmal in eine andere Klinik für's Herz und dort nochmal alles von vorne machen, oder? Ich glaub, dann nimmt sie mich irgendwann nicht mehr ernst, oder ist das normal, dass man nach vielen verschiedenen Meinungen von Ärzten fragt, nur weil beim ersten Versuch nichts gefunden wurde? Kann ja auch andere Ursachen haben (Allergien zum Beispiel), oder ist das in diesem Ausmaß eher unwahrscheinlich?

