04-26-2017, 11:21 AM
Vielen Dank für die Antworten.
Die REHA Ärzte hatte empfohlen das ich Schwimmen, Radfahren und zur Herzsportgruppe gehen soll.
Mein Hausarzt will mir keine Verordnung für den Herzsport geben weil er sich mich Herzen nicht so gut auskennt.
Er sagt das soll lieber ein Fachmann machen.
Mein Kardiologe sagt ich dürfe überhaupt keinen Sport machen.
Auf meinen Hinweis das die REHA Ärzte doch Sport empfolen haben hat er mir dann eine Verordnung in die Hand gedrückt,
aber mit maximalen Herzfrequenzen die ich schon in Ruhe habe.
Die Trainingsfrequenz die die REHA Ärzte nach einem Belastungs EKG ermittelt haben ignoriert er.
Dieser Trainingspuls liegt bei 109 Schlägen pro Minute.
Damit kann ich bei Windstille, in der Ebene, auf meinem Fahrrad, etwa 17 km/h erreichen.
Wenn es bergauf geht muss ich entsprechend langsamer fahren damit der Puls nicht zu sehr steigt.
Wobei ich mich auch bei höheren Pulsfrequenzen immer noch gut fühle.
Das Belastungs EKG zur Ermittlung des Trainingspulses wurde am Anfang der REHA gemacht, nur 3 Wochen nach der OP.
Es wurde nur bis 115 Watt getestet, weil ich dann Atemnot hatte und meine Muskeln geschmerzt haben.
Das Herz selber, so sagt der REHA Bericht über das Belatungs EKG:
"Mäßig verminderte Brutto Leistungsfähigkeit ohne Hinweise auf eine Belastungsconorarinsuffizienz oder bei SR für belstungsinduzierte Rhytmusstörungen.
Adäquates HF- (Anstieg von 91 auf 121/min) und normotones RR Verhalten ( Anstieg von 119/79 auf 153/69 mmHg), auch postergometrisch (5 minuten nach Belastungsende 104 /min. RR 130/84 mmHg). Abbruch bei guter Mitarbeit wegen Belastungsdyspnoe und muskulärer Erschöpfung).
Ich bin inzwischen viel Belastbarer und ein neues Belastungs EKG würde bestimmt höhere Werte ergeben.
Leider will mein Kardiologe nichts davon wissen.
Ich habe den Eindruck er bestraft mich dafür das ich mir keinen DEFI einbauen lasse.
Grüße
Murphy
Die REHA Ärzte hatte empfohlen das ich Schwimmen, Radfahren und zur Herzsportgruppe gehen soll.
Mein Hausarzt will mir keine Verordnung für den Herzsport geben weil er sich mich Herzen nicht so gut auskennt.
Er sagt das soll lieber ein Fachmann machen.
Mein Kardiologe sagt ich dürfe überhaupt keinen Sport machen.
Auf meinen Hinweis das die REHA Ärzte doch Sport empfolen haben hat er mir dann eine Verordnung in die Hand gedrückt,
aber mit maximalen Herzfrequenzen die ich schon in Ruhe habe.
Die Trainingsfrequenz die die REHA Ärzte nach einem Belastungs EKG ermittelt haben ignoriert er.
Dieser Trainingspuls liegt bei 109 Schlägen pro Minute.
Damit kann ich bei Windstille, in der Ebene, auf meinem Fahrrad, etwa 17 km/h erreichen.
Wenn es bergauf geht muss ich entsprechend langsamer fahren damit der Puls nicht zu sehr steigt.
Wobei ich mich auch bei höheren Pulsfrequenzen immer noch gut fühle.
Das Belastungs EKG zur Ermittlung des Trainingspulses wurde am Anfang der REHA gemacht, nur 3 Wochen nach der OP.
Es wurde nur bis 115 Watt getestet, weil ich dann Atemnot hatte und meine Muskeln geschmerzt haben.
Das Herz selber, so sagt der REHA Bericht über das Belatungs EKG:
"Mäßig verminderte Brutto Leistungsfähigkeit ohne Hinweise auf eine Belastungsconorarinsuffizienz oder bei SR für belstungsinduzierte Rhytmusstörungen.
Adäquates HF- (Anstieg von 91 auf 121/min) und normotones RR Verhalten ( Anstieg von 119/79 auf 153/69 mmHg), auch postergometrisch (5 minuten nach Belastungsende 104 /min. RR 130/84 mmHg). Abbruch bei guter Mitarbeit wegen Belastungsdyspnoe und muskulärer Erschöpfung).
Ich bin inzwischen viel Belastbarer und ein neues Belastungs EKG würde bestimmt höhere Werte ergeben.
Leider will mein Kardiologe nichts davon wissen.
Ich habe den Eindruck er bestraft mich dafür das ich mir keinen DEFI einbauen lasse.
Grüße
Murphy

