04-25-2017, 09:55 AM
Ich habe ein Problem mit meinen Angehörigen.
Ich habe im Dezember 3 Bypässe bekommen und ein Septum Defekt wurde verschlossen.
Mein Herz hat nur noch eine Leistung von 25%. Das ist auch in den letzten 3 Monaten nicht besser geworden.
Aktuell geht es mir mir gut, solange ich mich nicht belaste.
Ich habe keinerlei Ausdauer und bin sehr schnell müde.
Aber die Schmerzen der OP sind fast alle weg, nur ein taubes Gefühl gibt es noch auf der Brust und Schmerzen die nicht wirklich vorhanden sind.
Also dort können keine Schmerzen sein weil dort nichts gemacht wurde.
Ich nehme an das dort Nerven beschädigt wurden und weil man beide Brustaorten zweckentfremdet hat gibt es eben Missempfindungen.
Aber damit kann ich leben und es wird ja langsam besser.
Das Problem sind meine Angehörigen, speziell meine Frau und meine Mutter.
Vor und nach der OP haben sie sich Sorgen gemacht und dann als ich in der REHA war bei meiner behandelnden Ärztin dort angerufen.
Die Ärztin hat ihnen gesagt das ich mit meinem Herzen ein ganz normales Leben führen kann.
Seitdem behandeln sie mich als wenn ich völlig gesund wäre. Sieht von außen ja auch so aus.
Ich will kein Mitleid und ich will auch nicht bemuttert werden, aber ich brauche in bestimmten Situationen etwas Rücksicht und ich bin eben noch nicht wieder so Leistungsfähig wie früher.
Es gibt immer öfter Streit weil meine Frau das nicht begreifen will und mir vorwirft ich sei faul geworden und soll endlich wieder Geld verdienen gehen.
Ich kämpfe im Moment also an 2 Fronten gleichzeitig.
Einmal gegen die Krankheit und zusätzlich noch gegen meine Familie.
Meine Mutter ist sich mit meiner Frau einig und sie schaukeln sich gegenseitig hoch was für ein fauler Hund ich doch bin.
Ich habe NYHA 3 und 25%.
Wenn ich mal vom Schlafzimmer nach unten gehe um dort die Toilette zu benutzen bin ich sehr kurzatmig wenn ich wieder oben bin.
Fahrrad fahren geht, aber erst nach einem Kilometer. Der erste Kilometer ist sehr beschwerlich und mühsam, danach wird es besser.
Ich fahre jeden Tag knapp 10 km aber sehr langsam.
max. Puls 109. Mehr darf ich nicht.
Ich finde nirgendwo Informationen für Angehörige die denen erklären das man in der leistungsfähigkeit eingeschränkt ist.
Grüße
Murphy
Ich habe im Dezember 3 Bypässe bekommen und ein Septum Defekt wurde verschlossen.
Mein Herz hat nur noch eine Leistung von 25%. Das ist auch in den letzten 3 Monaten nicht besser geworden.
Aktuell geht es mir mir gut, solange ich mich nicht belaste.
Ich habe keinerlei Ausdauer und bin sehr schnell müde.
Aber die Schmerzen der OP sind fast alle weg, nur ein taubes Gefühl gibt es noch auf der Brust und Schmerzen die nicht wirklich vorhanden sind.
Also dort können keine Schmerzen sein weil dort nichts gemacht wurde.
Ich nehme an das dort Nerven beschädigt wurden und weil man beide Brustaorten zweckentfremdet hat gibt es eben Missempfindungen.
Aber damit kann ich leben und es wird ja langsam besser.
Das Problem sind meine Angehörigen, speziell meine Frau und meine Mutter.
Vor und nach der OP haben sie sich Sorgen gemacht und dann als ich in der REHA war bei meiner behandelnden Ärztin dort angerufen.
Die Ärztin hat ihnen gesagt das ich mit meinem Herzen ein ganz normales Leben führen kann.
Seitdem behandeln sie mich als wenn ich völlig gesund wäre. Sieht von außen ja auch so aus.
Ich will kein Mitleid und ich will auch nicht bemuttert werden, aber ich brauche in bestimmten Situationen etwas Rücksicht und ich bin eben noch nicht wieder so Leistungsfähig wie früher.
Es gibt immer öfter Streit weil meine Frau das nicht begreifen will und mir vorwirft ich sei faul geworden und soll endlich wieder Geld verdienen gehen.
Ich kämpfe im Moment also an 2 Fronten gleichzeitig.
Einmal gegen die Krankheit und zusätzlich noch gegen meine Familie.
Meine Mutter ist sich mit meiner Frau einig und sie schaukeln sich gegenseitig hoch was für ein fauler Hund ich doch bin.
Ich habe NYHA 3 und 25%.
Wenn ich mal vom Schlafzimmer nach unten gehe um dort die Toilette zu benutzen bin ich sehr kurzatmig wenn ich wieder oben bin.
Fahrrad fahren geht, aber erst nach einem Kilometer. Der erste Kilometer ist sehr beschwerlich und mühsam, danach wird es besser.
Ich fahre jeden Tag knapp 10 km aber sehr langsam.
max. Puls 109. Mehr darf ich nicht.
Ich finde nirgendwo Informationen für Angehörige die denen erklären das man in der leistungsfähigkeit eingeschränkt ist.
Grüße
Murphy

