04-22-2017, 06:12 PM
Hallo Wolle,
Du hast auf jeden Fall ein gutes Motto:
Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.
Finde ich sehr gut.
Mein Freund hat früher sehr viel Tai Chi gemacht und auch den Ausbilderschein, aber seit der Herzgeschichte macht er das nicht mehr, das ist jetzt so 5 Jahre her. Aber er ist alternativ therapeutisch tätig, vor auch mit Kinesiologie und Hypnose. Da hat er schon sowas verinnerlicht, dass Gedanken uns steuern, vor allem die unterbewussten.
Bin heute etwas zuversichtlicher gewesen, da ich die Auskunft erhielt, mein Freund hätte ein paar mal Arme und Beine bewegt. Zwar unkontrolliert, aber erstmal seit einer Woche hat er sich überhaupt selbst gerührt.
Und ich dachte dann: hey, es geht aufwärts.
Aber dann hieß es heute abend: Nö, da war sonst nix mehr.
Klar, mein einziger Weg ist das Akzeptieren.
Daher... Danke für euer Mutmachen.
Befürchtungen kommen leider oft genug. Und es ist hart wenn man nicht jeden Tag bei demjenigen sein kann um selbst da zu sein.
Daher graut mir vor dem Gedanken, dass er es nicht schafft bald aufzuwachen, und dass er dann noch weiter weg verlegt wird wo ich noch umständlicher hin komme.
Was mich tröstet und mir jeden Tag Hoffnung gibt ist die Tatsache, dass er weiterhin stabil bleibt. Das ist doch ne gute Voraussetzung...? Zwar nicht die einzige, aber... es ist eine.
Du hast auf jeden Fall ein gutes Motto:
Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.
Finde ich sehr gut.
Mein Freund hat früher sehr viel Tai Chi gemacht und auch den Ausbilderschein, aber seit der Herzgeschichte macht er das nicht mehr, das ist jetzt so 5 Jahre her. Aber er ist alternativ therapeutisch tätig, vor auch mit Kinesiologie und Hypnose. Da hat er schon sowas verinnerlicht, dass Gedanken uns steuern, vor allem die unterbewussten.
Bin heute etwas zuversichtlicher gewesen, da ich die Auskunft erhielt, mein Freund hätte ein paar mal Arme und Beine bewegt. Zwar unkontrolliert, aber erstmal seit einer Woche hat er sich überhaupt selbst gerührt.
Und ich dachte dann: hey, es geht aufwärts.
Aber dann hieß es heute abend: Nö, da war sonst nix mehr.
Klar, mein einziger Weg ist das Akzeptieren.
Daher... Danke für euer Mutmachen.
Befürchtungen kommen leider oft genug. Und es ist hart wenn man nicht jeden Tag bei demjenigen sein kann um selbst da zu sein.
Daher graut mir vor dem Gedanken, dass er es nicht schafft bald aufzuwachen, und dass er dann noch weiter weg verlegt wird wo ich noch umständlicher hin komme.
Was mich tröstet und mir jeden Tag Hoffnung gibt ist die Tatsache, dass er weiterhin stabil bleibt. Das ist doch ne gute Voraussetzung...? Zwar nicht die einzige, aber... es ist eine.


