03-17-2017, 08:57 PM
Hallo.
Und diese Stolperer können das permanente Druckgefühl verursachen bzw damit einhergehen?
Ich möchte mich vor der Untersuchung auch nicht übermäßig verrückt machen, dadurch wird es sicher nicht besser. Aufgrund der geschilderten Umstände fürchte ich nur, dass das Herz schon etwas abbekommen haben könnte. Denn all das hatte sich schon über einen längeren Zeitraum angekündigt und es überrascht mich auch überhaupt nicht, dass es nun soweit gekommen ist.
Vor den Stolperern selbst habe ich keine große Angst, merke davon auch nicht viel. Es ist mehr der Gedanke an das Herz im Ganzen der mich beschäftigt. Also ob jeder Tag der bis zur Untersuchung vergeht ein Tag zuviel sein könnte, weil es vielleicht nötig ist, irgendwie früher zu agieren. Die Sorge bzgl. bleibender Schäden/Beeinträchtigungen ist schon recht präsent. Ob auch angemessen, dazu fehlt mir die Ahnung.
Zumindest fühle ich mich insgesamt deutlich besser, als an dem Tag des Vorfalls. Bin mittlerweile wieder etwas zu Kräften gekommen. Nicht dauermüde oder ähnliches, aber ich bleibe vorsichtig. Die Ungewissheit ist schon belastend, zumal ich onehin nicht sehr nervenstark bin.
Aber nun habe ich zwei Wochen in dieser Verfassung durchgestanden. Hoffe das gelingt mir für die nächsten zwei dann nochmals.
Danke dir in jedem Fall für die Einschätzung. Ich weiß, das ist aus der Ferne immer so eine Sache, da will sich niemand zu weit aus dem Fenster lehnen.
Braucht es denn ein spezielles Ultraschallgerät für die Herzuntersuchung, oder genügt dafür auch ein solches, das viele Allgemeinmediziner zur Verfügung haben?
Lieben Gruß.
Und diese Stolperer können das permanente Druckgefühl verursachen bzw damit einhergehen?
Ich möchte mich vor der Untersuchung auch nicht übermäßig verrückt machen, dadurch wird es sicher nicht besser. Aufgrund der geschilderten Umstände fürchte ich nur, dass das Herz schon etwas abbekommen haben könnte. Denn all das hatte sich schon über einen längeren Zeitraum angekündigt und es überrascht mich auch überhaupt nicht, dass es nun soweit gekommen ist.
Vor den Stolperern selbst habe ich keine große Angst, merke davon auch nicht viel. Es ist mehr der Gedanke an das Herz im Ganzen der mich beschäftigt. Also ob jeder Tag der bis zur Untersuchung vergeht ein Tag zuviel sein könnte, weil es vielleicht nötig ist, irgendwie früher zu agieren. Die Sorge bzgl. bleibender Schäden/Beeinträchtigungen ist schon recht präsent. Ob auch angemessen, dazu fehlt mir die Ahnung.
Zumindest fühle ich mich insgesamt deutlich besser, als an dem Tag des Vorfalls. Bin mittlerweile wieder etwas zu Kräften gekommen. Nicht dauermüde oder ähnliches, aber ich bleibe vorsichtig. Die Ungewissheit ist schon belastend, zumal ich onehin nicht sehr nervenstark bin.

Aber nun habe ich zwei Wochen in dieser Verfassung durchgestanden. Hoffe das gelingt mir für die nächsten zwei dann nochmals.
Danke dir in jedem Fall für die Einschätzung. Ich weiß, das ist aus der Ferne immer so eine Sache, da will sich niemand zu weit aus dem Fenster lehnen.
Braucht es denn ein spezielles Ultraschallgerät für die Herzuntersuchung, oder genügt dafür auch ein solches, das viele Allgemeinmediziner zur Verfügung haben?
Lieben Gruß.

