03-12-2017, 12:57 PM
Hallo
Ich War am13.12.2016 wegen Atemnot beim Arzt, er hat ein EKG gemacht und dann ging es mit der Rettung ins Krankenhaus bei ersten Untersuchungen wurde als Ursache eine Herzmuskelentzuendung vermutet. Meine Pumpleistung betrug nur mehr 25%.
Nach diversen Untersuchungen und 2 Wochen Krankenhausaufenthalt war ich 3 Wochen Zuhause mit 1 woechigen Kontrollen in der Ambulanz.
In dieser Zeit hatte ich eine Life-West. Mein Zustand wurde aber immer schlechter, und ich musste mich schon bemühen abends die Stiege ins Schlafzimmer zu schaffen. Am 23.01.17 wurde ich wieder stationär aufgenommen und am 25.in eine andere verlegt.
Nach einigen Untersuchungen (Herzultraschall,MRT,Oberkörper CT , PET-CT,und Katheter samt Myocardbiopsie ) bekam ich die Diagnose das mein Herzmuskel irreparabel ist. Als Ausweg blieb nur die Transplantation.
Nach einer Aufnahme auf die dringliche Liste von Euro Transplant am 04.02.erfolgte bereits am 10.02 eine Herztransplantation die Komplikationen und sehr zufriedenstellend verlaufen ist. Ich konnte die Klinik bereits nach 3 Wochen erstmals verlassen und mir geht's bereits wieder sehr gut.
Und nun nochmal zum alten Herz, erst bei einer pathologischen Untersuchung nach der Transplantation konnte eine Riesenzellmyokarditis diagnostiziert werden die bei mir einen rasanten Verlauf nahm.
Ich hoffe mein Bericht schockiert euch nicht nur sondern hilft mit dem Thema Transplantation positiv umzugehen
LG E
Ich War am13.12.2016 wegen Atemnot beim Arzt, er hat ein EKG gemacht und dann ging es mit der Rettung ins Krankenhaus bei ersten Untersuchungen wurde als Ursache eine Herzmuskelentzuendung vermutet. Meine Pumpleistung betrug nur mehr 25%.
Nach diversen Untersuchungen und 2 Wochen Krankenhausaufenthalt war ich 3 Wochen Zuhause mit 1 woechigen Kontrollen in der Ambulanz.
In dieser Zeit hatte ich eine Life-West. Mein Zustand wurde aber immer schlechter, und ich musste mich schon bemühen abends die Stiege ins Schlafzimmer zu schaffen. Am 23.01.17 wurde ich wieder stationär aufgenommen und am 25.in eine andere verlegt.
Nach einigen Untersuchungen (Herzultraschall,MRT,Oberkörper CT , PET-CT,und Katheter samt Myocardbiopsie ) bekam ich die Diagnose das mein Herzmuskel irreparabel ist. Als Ausweg blieb nur die Transplantation.
Nach einer Aufnahme auf die dringliche Liste von Euro Transplant am 04.02.erfolgte bereits am 10.02 eine Herztransplantation die Komplikationen und sehr zufriedenstellend verlaufen ist. Ich konnte die Klinik bereits nach 3 Wochen erstmals verlassen und mir geht's bereits wieder sehr gut.
Und nun nochmal zum alten Herz, erst bei einer pathologischen Untersuchung nach der Transplantation konnte eine Riesenzellmyokarditis diagnostiziert werden die bei mir einen rasanten Verlauf nahm.
Ich hoffe mein Bericht schockiert euch nicht nur sondern hilft mit dem Thema Transplantation positiv umzugehen
LG E


