05-11-2016, 10:29 AM
Moin Janina,
Den kenne ich aus der Zeit, als er noch im UKE tätig war, da war er auch schon Prof. Das war in den 1980er Jahren. Damals war er der absolute Rhythmusspezialist.
Leider fing 2005 als Folge des Herzfehlers die rechte Herzkammer an zu versagen. 2008 stellte sich heraus, dass eine Transplantation unumgänglich war, die erst im UKE gemacht werden sollte. Die Ärzte vom UKE wollten meine leicht geschädigte Leber (ausgeheilte Hepatitis) mit transplantieren und überlegten sich dann, dass das Ganze zu riskant sei. So kam ich (wieder) nach Kiel. Dort wunderte man sich, die Leber sei doch das regenerationsfähigste Organ überhaupt und die Werte seien doch in Ordnung...
Den Rest würde man schon hinbekommen, könne mir aber nciht versprechen, dass rechtzeitig eine Herz für mich da sei. Es war dann aber recht bald eins da und seit März 2009 geht es mir wieder richtig gut. Ich bin jetzt in Kiel zur Kontrolle und Nachsorge in Behandlung. Ich lasse auch niemand anderen da ran.
Meine Leber habe ich noch, sie funktioniert wunderbar...
Zitat:Moin Wolle! Deiner Begrüßung nach müssen wir Nachbarn sein, das war mein erster Gedanke :-)Ja, ich bin aus Hamburg.
Zitat: Prof. KuckDen gibt es noch?
Den kenne ich aus der Zeit, als er noch im UKE tätig war, da war er auch schon Prof. Das war in den 1980er Jahren. Damals war er der absolute Rhythmusspezialist.
Zitat:gemacht, der dann die Biopsie und die weiteren Maßnahmen angeordnet hat, zusammen mit Dr. Andrea Wiese, die jetzt die Therapie begleitet.Ich bin nie in St Georg gewesen, kenne also die anderen Ärzte nicht.
Zitat:Heute war mein Mann beim Check. Seine EF ist jetzt bei 53%, die Ärzte sind sehr zufrieden. Der Defi bleibt zunächst drin, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass er irgendwann wieder raus kann.Abwarten und Tee trinken. (Ist besser fürs Herz als Kaffee)
Zur Ursache können sie nach wie vor nichts sagen. Wird man wohl auch nie ganz genau wissen.
Zitat:Mein Vater ist nun leider auch betroffen, er hat ein Aneurysma an der Aorta ascendens und muss operiert werden, am offenen Herzen. Das macht mir natürlich neue Ängste und Sorgen, aber ich hoffe, dass er das gut übersteht. Er ist zwar schon 75, aber sehr jung geblieben, ansonsten total gesund, fröhlich, fit. Ich habe ihn auch ins AK St. Georg geschickt, er ist bei Prof. Schmoeckel gelandet, der würde wohl auch die OP machen.Wird schon schief gehen. Ist m.W. keine so wirklich dramatische OP.
Zitat:Was hast du denn für Herzproblem?Ich hatte einen angeborenen Herzfehler (Fallotsche Tetralogie). Ich bin diverse Male operiert worden, die einfachen Sachen im UKE, die Komplizierten in Kiel. da die OPs immer sehr erfolgreich waren, habe ich die meiste Zeit eine normales Leben geführt.
Leider fing 2005 als Folge des Herzfehlers die rechte Herzkammer an zu versagen. 2008 stellte sich heraus, dass eine Transplantation unumgänglich war, die erst im UKE gemacht werden sollte. Die Ärzte vom UKE wollten meine leicht geschädigte Leber (ausgeheilte Hepatitis) mit transplantieren und überlegten sich dann, dass das Ganze zu riskant sei. So kam ich (wieder) nach Kiel. Dort wunderte man sich, die Leber sei doch das regenerationsfähigste Organ überhaupt und die Werte seien doch in Ordnung...
Den Rest würde man schon hinbekommen, könne mir aber nciht versprechen, dass rechtzeitig eine Herz für mich da sei. Es war dann aber recht bald eins da und seit März 2009 geht es mir wieder richtig gut. Ich bin jetzt in Kiel zur Kontrolle und Nachsorge in Behandlung. Ich lasse auch niemand anderen da ran.
Meine Leber habe ich noch, sie funktioniert wunderbar...
Grüße, Wolle
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Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.
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Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.


