10-04-2015, 08:24 AM
Moin Wolle,
nein, das schafft sie nicht. Sie ist immernoch sehr schwächlich. Sie schafft zwar ab und zu den Weg zur Schule, ist dann aber total ko.
Letzte Woche hat sie 3 Tage gefehlt. Aber sie hat nun einen Praktikumsplatz, ist mächtig stolz drauf. Das hat sie übrigens allein geschafft, ich bin nicht mit, denn es gibt Dinge, die sie allein machen muss....Direkt hier um die Ecke beim Frisör, die kennen sie schon als Kleinkind. Die haben ihr gesagt, dass sie sich bitte ihre Pausen nehmen soll, nicht dass sie da umkippt. Schaun wir mal. Der Klassenlehrer ist damit nicht glücklich, der hat mehr Angst um sie, als ich. Kriegt ja auch viel mit. Derzeit fehlt Alina auch sehr viel wegen der wöchentlichen Blutabnahmen, der Spiegel schwankt, und sie kriegen kaum Blut. Alles vernarbt.
Damit sie selbstständiger werden kann, habe ich mir überlegt, ob eine Körperbehindertenschule, ein Internat, etwas für sie wäre. Bevor ich mich da erkundigt habe, hab ich Alina selber gefragt, und bin sehr erstaunt, dass sie nicht abgeneigt ist.
Morgen kommt dann die Beauftragte, bespricht das ganze wegen der Kosten mit uns und wir werden uns erst mal einige Schulen ansehen. In erster Linie muß es Alina gefallen. Mal schauen. Es wäre genau das richtige, denn in so einem Internat kann Alina sich die Ruhepausen nehmen, die sie wirklich braucht.
Ich glaube, für ein normales Leben war Alina einfach zu lange so schwer krank. So gut, wie es vielen Transplantierten geht, die "nur" gewartet haben, und dann von vorne starten konnten, wird es ihr wohl nie gehen. Sie hatte halt nicht so gute Startbedingugen. So lange sie lernt, mal mit ihren Kräften zu haushalten, das wäre toll....
nein, das schafft sie nicht. Sie ist immernoch sehr schwächlich. Sie schafft zwar ab und zu den Weg zur Schule, ist dann aber total ko.
Letzte Woche hat sie 3 Tage gefehlt. Aber sie hat nun einen Praktikumsplatz, ist mächtig stolz drauf. Das hat sie übrigens allein geschafft, ich bin nicht mit, denn es gibt Dinge, die sie allein machen muss....Direkt hier um die Ecke beim Frisör, die kennen sie schon als Kleinkind. Die haben ihr gesagt, dass sie sich bitte ihre Pausen nehmen soll, nicht dass sie da umkippt. Schaun wir mal. Der Klassenlehrer ist damit nicht glücklich, der hat mehr Angst um sie, als ich. Kriegt ja auch viel mit. Derzeit fehlt Alina auch sehr viel wegen der wöchentlichen Blutabnahmen, der Spiegel schwankt, und sie kriegen kaum Blut. Alles vernarbt.
Damit sie selbstständiger werden kann, habe ich mir überlegt, ob eine Körperbehindertenschule, ein Internat, etwas für sie wäre. Bevor ich mich da erkundigt habe, hab ich Alina selber gefragt, und bin sehr erstaunt, dass sie nicht abgeneigt ist.
Morgen kommt dann die Beauftragte, bespricht das ganze wegen der Kosten mit uns und wir werden uns erst mal einige Schulen ansehen. In erster Linie muß es Alina gefallen. Mal schauen. Es wäre genau das richtige, denn in so einem Internat kann Alina sich die Ruhepausen nehmen, die sie wirklich braucht.
Ich glaube, für ein normales Leben war Alina einfach zu lange so schwer krank. So gut, wie es vielen Transplantierten geht, die "nur" gewartet haben, und dann von vorne starten konnten, wird es ihr wohl nie gehen. Sie hatte halt nicht so gute Startbedingugen. So lange sie lernt, mal mit ihren Kräften zu haushalten, das wäre toll....
Hole dir nie Rat bei deinen Befürchtungen.


