01-05-2015, 01:10 PM
hallo, zusammen,
ich bin ein relativ neuer dcm Patient, mit EF von 20-30 % ,aufgrund einer Myokarditis, festgestellt 04.2014 mit Koronarangiographie und Kardio MRT. Wegen Herzrythmusstörungen wurde im 09.2014 ein ICD( 2 Sonden) implantiert, anschließend REHA und seither im Krankenstand. Die Ursache der Myokarditis konnte nicht abgeklärt werden.(Vermmutlich eine Virusinfektion) Lt. REHA Arzt ist die Herzschwäche fortschreitend mit einer Lebenserwartung wie ein Krebspatient mit einem bösartigem Tumor. Das hat mich ziemlich runtergezogen, da ich noch keine 60 Jahre alt bin und eigentlich bis 63 arbeiten wollte. Lt. REHA keine schweren Arbeiten (bis 5 kg und Belastungen bis 50-60 Watt). Mit Medikamenten bin ich gut
eingestellt, ich halte mich auch an das erlernte Wissen aus der REHA. Ich nehme am Herzsport teil und bin oft mit dem Hund unterwegs. Aber ich
spüre selber, wie schlecht ich belastbar bin. Ich weiß, daß ich mich mit meiner Krankheit arrangieren muß, aber ich habe diese immer noch nicht
akzeptiert. Deswegen bin ich auch in psychischer Behandlung. Vor 2 Jahren habe ich meinen krebskranken Bruder in den Tod begleitet und wenn ich in den Spiegel schaue, denke ich manchmal ich sehe ihn darin.Am schlimmsten ist die Krankenkasse, die bereits nach meiner REHA Entlassung,
ein MDK Gutachten hat anfertigen lassen und mich nun in die EW Rente drängen will. X( wem gings ähnlich?
liebe Grüße an alle schneidergockel
PS: am 22.12. hatte ich wieder einen Schwächeanfall mit Bewußtlosigkeitig8 wahrscheinlich wegen dem niedrig eingestelltem Blutdruck), bin aber wieder selbst zu mir gekommen.
ich bin ein relativ neuer dcm Patient, mit EF von 20-30 % ,aufgrund einer Myokarditis, festgestellt 04.2014 mit Koronarangiographie und Kardio MRT. Wegen Herzrythmusstörungen wurde im 09.2014 ein ICD( 2 Sonden) implantiert, anschließend REHA und seither im Krankenstand. Die Ursache der Myokarditis konnte nicht abgeklärt werden.(Vermmutlich eine Virusinfektion) Lt. REHA Arzt ist die Herzschwäche fortschreitend mit einer Lebenserwartung wie ein Krebspatient mit einem bösartigem Tumor. Das hat mich ziemlich runtergezogen, da ich noch keine 60 Jahre alt bin und eigentlich bis 63 arbeiten wollte. Lt. REHA keine schweren Arbeiten (bis 5 kg und Belastungen bis 50-60 Watt). Mit Medikamenten bin ich gut
eingestellt, ich halte mich auch an das erlernte Wissen aus der REHA. Ich nehme am Herzsport teil und bin oft mit dem Hund unterwegs. Aber ich
spüre selber, wie schlecht ich belastbar bin. Ich weiß, daß ich mich mit meiner Krankheit arrangieren muß, aber ich habe diese immer noch nicht
akzeptiert. Deswegen bin ich auch in psychischer Behandlung. Vor 2 Jahren habe ich meinen krebskranken Bruder in den Tod begleitet und wenn ich in den Spiegel schaue, denke ich manchmal ich sehe ihn darin.Am schlimmsten ist die Krankenkasse, die bereits nach meiner REHA Entlassung,
ein MDK Gutachten hat anfertigen lassen und mich nun in die EW Rente drängen will. X( wem gings ähnlich?
liebe Grüße an alle schneidergockel
PS: am 22.12. hatte ich wieder einen Schwächeanfall mit Bewußtlosigkeitig8 wahrscheinlich wegen dem niedrig eingestelltem Blutdruck), bin aber wieder selbst zu mir gekommen.

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