05-27-2014, 04:56 AM
Hallo Dirk,
na klar musst du das alles mal loswerden....und dein Umfeld will es nicht hören. Ich kann nicht ganz so ausführlich schreiben weil ich gleich zur Arbeit muss :wacko: aber in aller Kürze.....deine Ängste sind ganz wichtig. Setz dich damit auseinander, hol dir Hilfe von außerhalb oder in einem Forum wie diesem hier.
Akzeptiere sie, nimm sie an und bearbeite sie.
Und den Gedanken an deine Zukunft....lass ihn kommen, aber lass ihn jetzt in der akuten Phase auch erst einmal wieder gehen..deine Zukunft hängt von dir
ab und wie es dir geht, du musst erst wieder gesund werden und dafür musst du dich um dich kümmern.
Danach kannst du dich um solche Dinge wie den Job kümmern.
Deinen Kindern gib das Gefühl, das sie mit ihren Ängsten auch zu dir kommen können und sie aussprechen dürfen.
Warum ich das so sagen kann?
Ich habe das alles hinter mir.
Eine überraschende Diagnose, völlig unvorbereitet, ein Ehepartner der sich als nicht hilfreich erwiesen hat, Eltern die schlicht ignoriert haben dass ich krank bin, Kinder die schlimme Ängste ausgestanden haben aber mich damit nicht belasten wollten....und jetzt ein Job in dem die Kolleginnen hinter meinem Rücken sagen ich wäre faul und bequem.....eine Chefin die das auch zu glauben scheint, mich jedenfalls nicht unterstützt.
Krank zu sein bedeutet, kämpfen zu müssen. Und auch das musst du selbst für dich tun. Hol dir dafür alle Hilfe die du bekommen kannst.
Was den Job betrifft gibt es Integrationsämter ( durch den Defi bekommst du eine Schwerbehinderung) die dich beraten und unterstützen.
Für die Seele gibt es Therapeuten.
Für die Gesundheit eine Reha nach dem Eingriff.
Nimm und nutze alles was sich dir bietet.
Alles Gute,Ulla
na klar musst du das alles mal loswerden....und dein Umfeld will es nicht hören. Ich kann nicht ganz so ausführlich schreiben weil ich gleich zur Arbeit muss :wacko: aber in aller Kürze.....deine Ängste sind ganz wichtig. Setz dich damit auseinander, hol dir Hilfe von außerhalb oder in einem Forum wie diesem hier.
Akzeptiere sie, nimm sie an und bearbeite sie.
Und den Gedanken an deine Zukunft....lass ihn kommen, aber lass ihn jetzt in der akuten Phase auch erst einmal wieder gehen..deine Zukunft hängt von dir
ab und wie es dir geht, du musst erst wieder gesund werden und dafür musst du dich um dich kümmern.
Danach kannst du dich um solche Dinge wie den Job kümmern.
Deinen Kindern gib das Gefühl, das sie mit ihren Ängsten auch zu dir kommen können und sie aussprechen dürfen.
Warum ich das so sagen kann?
Ich habe das alles hinter mir.
Eine überraschende Diagnose, völlig unvorbereitet, ein Ehepartner der sich als nicht hilfreich erwiesen hat, Eltern die schlicht ignoriert haben dass ich krank bin, Kinder die schlimme Ängste ausgestanden haben aber mich damit nicht belasten wollten....und jetzt ein Job in dem die Kolleginnen hinter meinem Rücken sagen ich wäre faul und bequem.....eine Chefin die das auch zu glauben scheint, mich jedenfalls nicht unterstützt.
Krank zu sein bedeutet, kämpfen zu müssen. Und auch das musst du selbst für dich tun. Hol dir dafür alle Hilfe die du bekommen kannst.
Was den Job betrifft gibt es Integrationsämter ( durch den Defi bekommst du eine Schwerbehinderung) die dich beraten und unterstützen.
Für die Seele gibt es Therapeuten.
Für die Gesundheit eine Reha nach dem Eingriff.
Nimm und nutze alles was sich dir bietet.
Alles Gute,Ulla


