01-29-2014, 10:47 AM
Moin Leonita,
herzlich willkommen hier.
Dass Du Dich jetzt mit Fragen selber zerfleischt, ist nur natürlich. Ist ja auch bitter.
Aber ich kann nicht sehen, was Du falsch gemacht haben könntest.
Man könnte natürlich fragen, warum die ganzen Fachleute nichts bemerkt haben, aber auch die sind nur Menschen und denken nicht in jedem Fall gleich an das Schlimmste.
So etwas passiert einfach, ist eben so.
Da fällt mir eine Geschichte ein aus "Das Tibetische Buch vom Leben und Sterben", die zu Lebzeiten Buddhas spielt.
(Dieses Buch hat mir sehr geholfen, als mein Vater starb)
Das einzige Kind von Krishna Gotami, einer jungen Frau, starb im Alter von einem Jahr. Sie war völlig verzweifelt. Man sagte ihr, dass der einzige, der ihr helfen könne, Buddha selber sei. Sie ging zu ihm und bat ihn, ihr Kind wieder lebendig zu machen.
Er sagte: " Es gibt nur ein Mittel gegen Dein Leid: Geh hinunter in die Stadt und bringe mir ein Senfkorn aus einem Haus, in dem es nie einen Todesfall gegeben hat!"
Sie lief in die Stadt und ging von Haus zu Haus, ohne ein Haus zu finden, in dem noch niemand gestorben war. Langsam begann sie zu verstehen. Sie brachte ihr Kind auf den Friedhof und begrub es. Dann kehrte sie zu Buddha zurück und wurde seine Schülerin.
herzlich willkommen hier.
Dass Du Dich jetzt mit Fragen selber zerfleischt, ist nur natürlich. Ist ja auch bitter.
Aber ich kann nicht sehen, was Du falsch gemacht haben könntest.
Man könnte natürlich fragen, warum die ganzen Fachleute nichts bemerkt haben, aber auch die sind nur Menschen und denken nicht in jedem Fall gleich an das Schlimmste.
So etwas passiert einfach, ist eben so.
Da fällt mir eine Geschichte ein aus "Das Tibetische Buch vom Leben und Sterben", die zu Lebzeiten Buddhas spielt.
(Dieses Buch hat mir sehr geholfen, als mein Vater starb)
Das einzige Kind von Krishna Gotami, einer jungen Frau, starb im Alter von einem Jahr. Sie war völlig verzweifelt. Man sagte ihr, dass der einzige, der ihr helfen könne, Buddha selber sei. Sie ging zu ihm und bat ihn, ihr Kind wieder lebendig zu machen.
Er sagte: " Es gibt nur ein Mittel gegen Dein Leid: Geh hinunter in die Stadt und bringe mir ein Senfkorn aus einem Haus, in dem es nie einen Todesfall gegeben hat!"
Sie lief in die Stadt und ging von Haus zu Haus, ohne ein Haus zu finden, in dem noch niemand gestorben war. Langsam begann sie zu verstehen. Sie brachte ihr Kind auf den Friedhof und begrub es. Dann kehrte sie zu Buddha zurück und wurde seine Schülerin.
Grüße, Wolle
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Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.
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Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.


