05-31-2013, 10:01 PM
Ich habe restriktive kardiomyopathie, vermutlich schon mein ganzes Leben lang (ich bin 13). vor ca einem jahr war ich in der uni kiel zur katheteruntersuchung, wonach die diagnose gestellt wurde. Mir wurde sehr gut und genau erklärt was dies ist, sodass ich auch verstehe was ich habe. den tag nach der untersuching durfte ich endlich wieder aufstehen und den ganzen morgen war eine (ich vermute auszubildende) krankenschwester bei mir. falss mir schwindelig würd oder so, weil ich ja 24 stunden liegen musste. es wurde sofortmit der therapie angefangen um zu sehen ob ich die medikamente vertrage, was der fall ist. alles in allem fühlte ich mich stationär sehr gut aufgehoben, was man von meinen ambulanten besuchen nicht sagen kann. ich muss einmal im jahr zum belastungs ekg (aufs laufband)und die ärztin die das gemacht hat hat die ganze zeit auf den monitor gestarrt. als ich nicht mehr konnte gab ich dies meiner mutter zu verstehen. sie sagte dann zu der ärztin dass ich nicht mehr kann die ärztin wiederum fragte mich ob ich noch kann ch schüttelte meinen kopf. ich war fast am zusammenbrechen, total blass und habe kaum luft bekommen aber die ärztin (hab ihren amen leider vergessen) meinte nur: 1 minute schaffst du noch. sie hat mich überhaupt nicht angeguckt wie ich da förmlich "hing".
aber alles in allem würde ich die note 2+ geben, denn man kann immer mal nen blöden arzt haben...
ps:ich bin unter anderem auch bei professor cremer
aber alles in allem würde ich die note 2+ geben, denn man kann immer mal nen blöden arzt haben...
ps:ich bin unter anderem auch bei professor cremer

