05-19-2012, 07:59 AM
Hallo,
auch von mir erst mal: herzlich willkommen hier im Forum.
Den Ausführungen von Andora kann ich nur zustimmen, vor allem, was die EF= Auswurffraktion (bei Deinem Mann scheinbar 48 %) betrifft. Das ist wirklich noch eine recht passable Herzleistung. Klar, die kann sich auch verschlechtern, aber glaube mir, heutzutage kann man da schon einiges machen, um die Herzleistung stabil zu halten bzw. sie sogar zu verbessern, wie das bei Andora erfolgt ist. Die Medikamente sind heutzutage hochwirksam und es gibt auch noch andere Hilfsmittel, wie zum Beispiel Defibrillatoren, die zum Teil - kommt auf die Erkrankung an - kranke Herzen sehr entlasten können. Und wenn ein Defi(brillator) die EF nicht verbessern kann, so kann er wenigstens den plötzlichen Tod durch Rhythmusstörungen/Kammerflimmern verhindern, wie er es bei mir schon mehrmals getan hat.Und das ist auch schon einiges.
Ich bin eine Allgäuerin und muss gestehen: der gute Ruf der Uniklinik Tübingen is tsogar schon bis zu uns runter "gedrungen" ;-). In Tübingen wurden früher sogar Herzen transplantiert, was für mich schon ein Anhaltspunkt dafür ist, daß die sich dort tatsächlich mit der Materie auskennen. Die Transplantationen wurden dann aber irgendwie anders aufgeteilt, aber nicht wegen Unvermögen der betreffenden Klinik, sondern aus anderen Gründen wie Zentralität, Ausstattung oder was weiß ich alles. Jedenfalls denke ich, daß Ihr dort in Tübingen in sehr guten Händen seid.
Wartet jetzt erst mal den Termin am 04.07. ab, dann wißt Ihr genaueres über die Erkrankung deines Mannes. Klar, eine DCM ist eine ernstzunehmende Erkrankung, aber nicht unbedingt ein Todesurteil. Es wird ja auch unheimlich in dieser Richtung geforscht und getüftelt, weil auch so viele davon betroffen sind.
Jedenfalls wünsche ich Euch ebenfalls alles alles Gute für die Zukunft und wenn Ihr Probleme oder Fragen habt: meldet euch einfach.
Liebe Grüße - Carmen
auch von mir erst mal: herzlich willkommen hier im Forum.
Den Ausführungen von Andora kann ich nur zustimmen, vor allem, was die EF= Auswurffraktion (bei Deinem Mann scheinbar 48 %) betrifft. Das ist wirklich noch eine recht passable Herzleistung. Klar, die kann sich auch verschlechtern, aber glaube mir, heutzutage kann man da schon einiges machen, um die Herzleistung stabil zu halten bzw. sie sogar zu verbessern, wie das bei Andora erfolgt ist. Die Medikamente sind heutzutage hochwirksam und es gibt auch noch andere Hilfsmittel, wie zum Beispiel Defibrillatoren, die zum Teil - kommt auf die Erkrankung an - kranke Herzen sehr entlasten können. Und wenn ein Defi(brillator) die EF nicht verbessern kann, so kann er wenigstens den plötzlichen Tod durch Rhythmusstörungen/Kammerflimmern verhindern, wie er es bei mir schon mehrmals getan hat.Und das ist auch schon einiges.
Ich bin eine Allgäuerin und muss gestehen: der gute Ruf der Uniklinik Tübingen is tsogar schon bis zu uns runter "gedrungen" ;-). In Tübingen wurden früher sogar Herzen transplantiert, was für mich schon ein Anhaltspunkt dafür ist, daß die sich dort tatsächlich mit der Materie auskennen. Die Transplantationen wurden dann aber irgendwie anders aufgeteilt, aber nicht wegen Unvermögen der betreffenden Klinik, sondern aus anderen Gründen wie Zentralität, Ausstattung oder was weiß ich alles. Jedenfalls denke ich, daß Ihr dort in Tübingen in sehr guten Händen seid.
Wartet jetzt erst mal den Termin am 04.07. ab, dann wißt Ihr genaueres über die Erkrankung deines Mannes. Klar, eine DCM ist eine ernstzunehmende Erkrankung, aber nicht unbedingt ein Todesurteil. Es wird ja auch unheimlich in dieser Richtung geforscht und getüftelt, weil auch so viele davon betroffen sind.
Jedenfalls wünsche ich Euch ebenfalls alles alles Gute für die Zukunft und wenn Ihr Probleme oder Fragen habt: meldet euch einfach.
Liebe Grüße - Carmen


