04-12-2012, 05:08 PM
Hallo Robby,
erst einmal sei herzlich willkommen hier im Forum.
Ich glaube , das es fast jedem DCMler so geht, bzw ergangen ist, wie dir im Moment.Auch mir erging es so. Bei Einweisung ins Krhs EF total im Keller, keine richtige Aufklaerung ueber DCM. Auch waerend der nachfolgenden Reha wurde nur ungenuegnd auf meine Fragen eingegangen. Nachdem dann ein Ernaehrungsberaterin waerend des Rehaaufenthaltes , es war eine ganz nette aeltere Frau, mit Traenen in den Augen zu mir sagte das ich fuer diese Krankheit doch noch viel zu jung waere.....da haette ich einen Psycholgen gebrauchen koennen. Zu Hause angekommen durchforschte auch ich das Internet. Und mir wurde Angst und Bange als ich las was ich da so ueber DCM fand. Aber irgendwann verging das. Sicher nicht von alleine. Eine Biopsie wurde gemacht um die Ursache der DCM festzustellen, ich fand dieses Forum in dem ich "Leidensgenossen" fand und Leute denen es noch viel bescheiden schoener ging als mir. Ausserdem merkt man im Alltag das so ganz allmaelich das Ein oder andere wieder klappt, was kurz nach der Erkrankung nicht funktionierteUnd mit der Zeit vergisst man ganz das man laut Internet schon mal sein Testament machen solle , weil man eh nicht mehr sooo viele Jahre hat Meine Erkrankug ist nun fast 5 Jahre her. Anfaenglich konnte ich fast nichts, die Medis machten mir zu schaffen, die Psyche. Aber so nach und nach habe ich mich berappel und vergesse doch glattweg zu sterben
ich kann mich dem Rat von Chatmama nur anschliessen. Hab Geduld , suche dir einen Kardiologen bei dem du dich gut aufgehoben fuehlst und versuche positv zu denken.
das dir das Gelingen mag wuenscht dir
Andora
erst einmal sei herzlich willkommen hier im Forum.
Ich glaube , das es fast jedem DCMler so geht, bzw ergangen ist, wie dir im Moment.Auch mir erging es so. Bei Einweisung ins Krhs EF total im Keller, keine richtige Aufklaerung ueber DCM. Auch waerend der nachfolgenden Reha wurde nur ungenuegnd auf meine Fragen eingegangen. Nachdem dann ein Ernaehrungsberaterin waerend des Rehaaufenthaltes , es war eine ganz nette aeltere Frau, mit Traenen in den Augen zu mir sagte das ich fuer diese Krankheit doch noch viel zu jung waere.....da haette ich einen Psycholgen gebrauchen koennen. Zu Hause angekommen durchforschte auch ich das Internet. Und mir wurde Angst und Bange als ich las was ich da so ueber DCM fand. Aber irgendwann verging das. Sicher nicht von alleine. Eine Biopsie wurde gemacht um die Ursache der DCM festzustellen, ich fand dieses Forum in dem ich "Leidensgenossen" fand und Leute denen es noch viel bescheiden schoener ging als mir. Ausserdem merkt man im Alltag das so ganz allmaelich das Ein oder andere wieder klappt, was kurz nach der Erkrankung nicht funktionierteUnd mit der Zeit vergisst man ganz das man laut Internet schon mal sein Testament machen solle , weil man eh nicht mehr sooo viele Jahre hat Meine Erkrankug ist nun fast 5 Jahre her. Anfaenglich konnte ich fast nichts, die Medis machten mir zu schaffen, die Psyche. Aber so nach und nach habe ich mich berappel und vergesse doch glattweg zu sterben
ich kann mich dem Rat von Chatmama nur anschliessen. Hab Geduld , suche dir einen Kardiologen bei dem du dich gut aufgehoben fuehlst und versuche positv zu denken. das dir das Gelingen mag wuenscht dir
Andora


