02-28-2012, 01:47 PM
Kleiner Nachtrag (ich muss Hella´s Beitrag mal eben richtig stelle, sonst glaubt man ihr noch!):
- "...hochmotivierte, hübsche Damen...": Eine der beiden hat scheinbar doch recht schnell erkannt, dass das Arbeiten von 3 Personen auf 3 m2 etwas kompliziert ist und eher an das Spiel Twister erinnert. Unter Vorspielung fadenscheiniger Vorwände suchte sie nach kurzer Zeit das Weite und kam nur noch zu unangemeldeten Kontrollinspektionen vorbei.
- "...Akkuschrauber als neumodischen Krempel degradiert...": Ich hab ja damit gearbeitet. Bei der Damenwelt hatte ich aber Sorge, die dadurch entstehenden Schäden (krumm eingeschraubte Schrauben, abgebrochene Fingernägel, Kratzer auf den hochwertigen Oberflächen) würden mein Nervenkostüm zu arg in Mitleidenschaft ziehen. Außerdem bin ich für die Beantwortung von Fragen á la :"Warum macht der eigentlich so ein blödes Geräusch und spielt nicht eine lustige Melodie?",oder: "Warum bieten die den eigentlich nicht in pink an?" einfach nicht geschaffen und hab das Gerät von den Damen aus Eigenschutz fern gehalten.
- "... Nahrungszufuhr durch Ignoranz torpediert...": Mitten in den heikelsten Montagemomenten kann ich mich nicht auch noch mit so profanen Dingen wie Nahrungsaufnahme beschäftigen! Außerdem gewöhn ich mich langsam an das Durchhalten längerer Diätabschnitte beim Aufenthalt fern von meiner Heimat. So where is the problem?
So, jetzt habt ihr wieder einen völlig objektiven Einblick, wie es sich wirklich zugetragen hat.
Schönen Tag noch.
- "...hochmotivierte, hübsche Damen...": Eine der beiden hat scheinbar doch recht schnell erkannt, dass das Arbeiten von 3 Personen auf 3 m2 etwas kompliziert ist und eher an das Spiel Twister erinnert. Unter Vorspielung fadenscheiniger Vorwände suchte sie nach kurzer Zeit das Weite und kam nur noch zu unangemeldeten Kontrollinspektionen vorbei.
- "...Akkuschrauber als neumodischen Krempel degradiert...": Ich hab ja damit gearbeitet. Bei der Damenwelt hatte ich aber Sorge, die dadurch entstehenden Schäden (krumm eingeschraubte Schrauben, abgebrochene Fingernägel, Kratzer auf den hochwertigen Oberflächen) würden mein Nervenkostüm zu arg in Mitleidenschaft ziehen. Außerdem bin ich für die Beantwortung von Fragen á la :"Warum macht der eigentlich so ein blödes Geräusch und spielt nicht eine lustige Melodie?",oder: "Warum bieten die den eigentlich nicht in pink an?" einfach nicht geschaffen und hab das Gerät von den Damen aus Eigenschutz fern gehalten.
- "... Nahrungszufuhr durch Ignoranz torpediert...": Mitten in den heikelsten Montagemomenten kann ich mich nicht auch noch mit so profanen Dingen wie Nahrungsaufnahme beschäftigen! Außerdem gewöhn ich mich langsam an das Durchhalten längerer Diätabschnitte beim Aufenthalt fern von meiner Heimat. So where is the problem?
So, jetzt habt ihr wieder einen völlig objektiven Einblick, wie es sich wirklich zugetragen hat.
Schönen Tag noch.
Es trifft gewiß zu, daß die Hoffnung eine Gnade ist. Aber fraglos ist sie eine schwierige Gnade. Sie fordert zuweilen unsere Bereitschaft, auch im Scheitern eine Chance zu sehen, in der Niederlage eine neue Möglichkeit. Vielleicht ist die Hoffnung die letzte Weisheit der Narren.
Siegfried Lenz (*1926), dt. Schriftsteller
Siegfried Lenz (*1926), dt. Schriftsteller


