09-13-2011, 07:20 AM
DCM1999,'index.php?page=Thread&postID=19121#post19121' schrieb:fraster,'index.php?page=Thread&postID=18707#post18707' schrieb:Sobald mein Kaliumspiegel unter 4,0 mmol/l sinkt, bekomme ich sofort deutlich mehr Extrasystolen und ventrikuläre Tachykardien. :|Aus diesem Grund sind nach der letzten Kontrolluntersuchung in der HTX Ambulantz von Bad Oeyenhausen die Inspra von 25 mg auf jetzt 50 mg erhöht worden.
Danach weniger bis keine Extrasystolen oder Flimmern mehr.
Oha! 8|
Das klingt ja interessant. Die Empfehlung, das Eplerenon (Inspra) morgens zu verdoppeln, um nochmer Kalium einzusparen, habe ich auch schon gehört. Das muss ich evtl. mal ausprobieren, obwohl ich ja jetzt - seitdem ich Amiodaron nehmen muss - selten bis gar keine ES oder VTs habe.
Dummerweise muss ich die nächsten vier Wochen das Inspra komplett weglassen, da mein Nephrologe Untersuchungen anstellen will, um herauszufinden, woher dieser hohe Kaliumverbrauch kommt. Hier würde das Inspra die (Urin-)Werte völlig verfälschen. Meinen ersten Versuch musste ich allerdings abbrechen, da ich zwei Tage nach Absetzen innerhalb von 24 Stunden durch Wassereinlagerung 2,5 (!) Kilo zugenommen hatte. Nun soll ich während der vier Wochen statt des Inspra das Urin-Wert-neutrale "Torasemid" einnehmen und meine ohnehin schon hohe tägliche Kaliumdosis durch den Verzehr von (getrockneten) Aprikosen und Kirschen vorübergehend weiter steigern.
Mal sehen, was die Untersuchung Mitte Oktober ergibt.

