09-12-2011, 05:30 AM
Hallo Herzknöpfchen,
eine Garantie für diverse weitere Lebensjahre deiner Mutter wird dir weder hier noch unter den Weißkitteln jemand geben. Aber ich denke, dass deine Mutter sich nun erst mal zurechtfinden muss mit ihrer Diagnose. Wenn es laut Doc eine "minimale Herzschwäche" ist, dann sehe ich persönlich den Bluthochdruck nun erst mal als Priorität, und den gilt es zu senken. Ich schätze mal, dass Blutfette und Zuckerwerte unter Kontrolle stehen.
Dazu kann deine Mutter neben den Medikamenten auch selbst ne Menge beitragen. Da ich sie nicht kenne, weiß ich nicht, ob sie z.B. übergewichtig ist, ob sie genügend Bewegung hat, ob ihre Ernährung gesund ist. Man kann über die Ernährung (salzarm, wenig gesättigte Fette, öfter mal Fisch, etc.) schon Einiges unterstützend für seinen Blutdruck tun. Bewegung ist wichtig (muss ja nicht gleich "Leistungssport" sein, regelmäßige ausgedehnte Spaziergänge sind auch schon was). Es gibt sicher noch einige andere Tipps. Stress vermeiden gehört auch dazu.
Versuche doch deine Mutter dabei zu unterstützen, ihr Mut zu machen, ihr vor allem nicht noch mehr Angst zu machen. Nehmt die Diagnose und die Konsequenzen in Bezug auf einen gewisse Veränderung des "Lebenswandels" in Angriff - und wenn es keine 10 Jahre mehr werden sollten, dann genießt zumindest die Zeit, die es dann halt sein wird und macht euch das Leben nicht mit Grübeln schwerer als nötig.
Kopf hoch, Knöpfchen!
eine Garantie für diverse weitere Lebensjahre deiner Mutter wird dir weder hier noch unter den Weißkitteln jemand geben. Aber ich denke, dass deine Mutter sich nun erst mal zurechtfinden muss mit ihrer Diagnose. Wenn es laut Doc eine "minimale Herzschwäche" ist, dann sehe ich persönlich den Bluthochdruck nun erst mal als Priorität, und den gilt es zu senken. Ich schätze mal, dass Blutfette und Zuckerwerte unter Kontrolle stehen.
Dazu kann deine Mutter neben den Medikamenten auch selbst ne Menge beitragen. Da ich sie nicht kenne, weiß ich nicht, ob sie z.B. übergewichtig ist, ob sie genügend Bewegung hat, ob ihre Ernährung gesund ist. Man kann über die Ernährung (salzarm, wenig gesättigte Fette, öfter mal Fisch, etc.) schon Einiges unterstützend für seinen Blutdruck tun. Bewegung ist wichtig (muss ja nicht gleich "Leistungssport" sein, regelmäßige ausgedehnte Spaziergänge sind auch schon was). Es gibt sicher noch einige andere Tipps. Stress vermeiden gehört auch dazu.
Versuche doch deine Mutter dabei zu unterstützen, ihr Mut zu machen, ihr vor allem nicht noch mehr Angst zu machen. Nehmt die Diagnose und die Konsequenzen in Bezug auf einen gewisse Veränderung des "Lebenswandels" in Angriff - und wenn es keine 10 Jahre mehr werden sollten, dann genießt zumindest die Zeit, die es dann halt sein wird und macht euch das Leben nicht mit Grübeln schwerer als nötig.
Kopf hoch, Knöpfchen!
Chancen präsentieren sich uns mit Vorliebe in der Maske von Unannehmlichkeiten.


