07-25-2011, 12:02 PM
Hallo Alleins,
auch von mir ein herzliches Willkommen. Alleine
bist du hier sicher nicht.
Ich habe zwar nicht die gleiche Erkrankung wie du, aber auch für mich war die Diagnose (DCMP mit Meldung zur Herztransplantation), die von einem Tag auf den anderen gestellt wurde, zunächst ein Schock.
Das Forum, also der Kontakt mit Menschen, die nachvollziehen können, wie man sich fühlt und vor allem auch der offene Umgang mit meiner Krankheit meinen Freunden/Mitbewohnern gegenüber, die mir immer Mut machen, wenn es mir mal nicht so gut geht, haben mich stets aufgebaut. Mir geht es mittlerweile auch viel besser.
Ich weiß, derartige Freunde zu haben, ist alles andere als selbstverständlich, aber vielleicht hast auch du in deinem Umkreis ein paar Menschen, die dich nehmen wie du bist und zu dir wie meine Mitbewohner (obwohl sie mich, als ich zum 1. Mal ins Krankanhaus kam gerade 3 Wochen kannten) sagen: "Na und, du bleibst doch trotzedem du!" und für die es selbstverständlich war, mich immer wieder "zusammenzuklauben", wenn ich umgekippt bin, mit dem mit dem mittlerweile sprichwörtlichen Kommentar: "Wenn's kracht, dann ist es Kicki".
Was ich damit sagen will: Das Vertrauen zu meinen Freunden/Mitbewohnern und ihr Umgang mit meiner Erkrankung haben mich sehr stark gemacht und mir auch geholfen, mit meiner Angst "umzugehen". Ich hoffe, dass dir das ähnlich gehen wird.
Alles Gute, aufgeben gilt nicht
Kicki
auch von mir ein herzliches Willkommen. Alleine
bist du hier sicher nicht. Ich habe zwar nicht die gleiche Erkrankung wie du, aber auch für mich war die Diagnose (DCMP mit Meldung zur Herztransplantation), die von einem Tag auf den anderen gestellt wurde, zunächst ein Schock.
Das Forum, also der Kontakt mit Menschen, die nachvollziehen können, wie man sich fühlt und vor allem auch der offene Umgang mit meiner Krankheit meinen Freunden/Mitbewohnern gegenüber, die mir immer Mut machen, wenn es mir mal nicht so gut geht, haben mich stets aufgebaut. Mir geht es mittlerweile auch viel besser.
Ich weiß, derartige Freunde zu haben, ist alles andere als selbstverständlich, aber vielleicht hast auch du in deinem Umkreis ein paar Menschen, die dich nehmen wie du bist und zu dir wie meine Mitbewohner (obwohl sie mich, als ich zum 1. Mal ins Krankanhaus kam gerade 3 Wochen kannten) sagen: "Na und, du bleibst doch trotzedem du!" und für die es selbstverständlich war, mich immer wieder "zusammenzuklauben", wenn ich umgekippt bin, mit dem mit dem mittlerweile sprichwörtlichen Kommentar: "Wenn's kracht, dann ist es Kicki".
Was ich damit sagen will: Das Vertrauen zu meinen Freunden/Mitbewohnern und ihr Umgang mit meiner Erkrankung haben mich sehr stark gemacht und mir auch geholfen, mit meiner Angst "umzugehen". Ich hoffe, dass dir das ähnlich gehen wird.
Alles Gute, aufgeben gilt nicht
Kicki


