12-11-2010, 10:13 AM
Hallo Alex,
hier ist die nächste Anwärterin für euren "Nachteulenclub"!!!
Auch ich bin ein sogenannter "B-Mensch" (irgendwo gab es mal die Einteilung in A- und B-Menschen), also eher nachtaktiv.
Leider muss ich wirklich immer einen Kompromiss für mich finden, da ich selbstständig bin und ich Kundschaft habe, die sich eher morgens meldet ...
Ferner habe ich kleines Hündchen, dass mit einer krassen Umstellung auch nicht einverstanden wäre.
So klappt es eben einigermaßen gut, wenn ich gegen Mitternacht oder spätestens 1.00 Uhr ins Bett gehe.
In meinem "früheren Arbeitleben" habe ich z. B. Nachtwachen sehr geliebt, da ich tagsüber immer sehr gut schlafen konnte. Dennoch hat mich der Dreischichten-Betrieb ziemlich mürbe gemacht. An den Frühdienst habe ich mich zeit meines Berufslebens als Krankenschwester nie gewöhnen können.Die Nachmittagsschicht hat mir auch nicht gefallen, da man morgens dann doch immer unter Druck stand, wenn man einige Dinge unternehmen wollte oder zu erledigen hatte (und eigentlich ja "ausschlafen" könnte). Ja und "Dauernachtwache" wurde eben später dann ganz abgeschafft - man konnte eben nur noch zusehen, dass man "tauschen" konnte.
Jetzt ist es so, dass ich gut zwischen 19.00 und 20.00 Uhr schlafen könnte (und das passiert in den seltenen Fällen, wenn ich vor dem Fernseher sitze!), dann bin ich danach aber wieder topfit und könnte die ganze Nacht durcharbeiten ...
Nun, es ist auf jeden Fall nicht einfach in unserer Gesellschaft, als "B-Mensch" zu leben.
Was machen nur die vielen "B-Menschen", die rein gar keine Möglichkeit haben - aufgrund ihrer Arbeit - ihre Nachtaktivität auszuleben?
Einen schönen dritten Advent wünscht euch allen
Pergola
hier ist die nächste Anwärterin für euren "Nachteulenclub"!!!
Auch ich bin ein sogenannter "B-Mensch" (irgendwo gab es mal die Einteilung in A- und B-Menschen), also eher nachtaktiv.
Leider muss ich wirklich immer einen Kompromiss für mich finden, da ich selbstständig bin und ich Kundschaft habe, die sich eher morgens meldet ...
Ferner habe ich kleines Hündchen, dass mit einer krassen Umstellung auch nicht einverstanden wäre.
So klappt es eben einigermaßen gut, wenn ich gegen Mitternacht oder spätestens 1.00 Uhr ins Bett gehe.
In meinem "früheren Arbeitleben" habe ich z. B. Nachtwachen sehr geliebt, da ich tagsüber immer sehr gut schlafen konnte. Dennoch hat mich der Dreischichten-Betrieb ziemlich mürbe gemacht. An den Frühdienst habe ich mich zeit meines Berufslebens als Krankenschwester nie gewöhnen können.Die Nachmittagsschicht hat mir auch nicht gefallen, da man morgens dann doch immer unter Druck stand, wenn man einige Dinge unternehmen wollte oder zu erledigen hatte (und eigentlich ja "ausschlafen" könnte). Ja und "Dauernachtwache" wurde eben später dann ganz abgeschafft - man konnte eben nur noch zusehen, dass man "tauschen" konnte.
Jetzt ist es so, dass ich gut zwischen 19.00 und 20.00 Uhr schlafen könnte (und das passiert in den seltenen Fällen, wenn ich vor dem Fernseher sitze!), dann bin ich danach aber wieder topfit und könnte die ganze Nacht durcharbeiten ...
Nun, es ist auf jeden Fall nicht einfach in unserer Gesellschaft, als "B-Mensch" zu leben.
Was machen nur die vielen "B-Menschen", die rein gar keine Möglichkeit haben - aufgrund ihrer Arbeit - ihre Nachtaktivität auszuleben?
Einen schönen dritten Advent wünscht euch allen
Pergola
Don't look after possible problems but after possibilities in t h e problems.


