12-01-2010, 10:53 AM
Hallo,
zu deiner Frage mit der Erfahrung zum Sport.
Meine Herzerkrankung wurde vor einem Jahr festgestellt. Davor hatte ich einen wchtl. Laufumfang von ca. 70-100km die Woche. Auch bei mir machte sich die Erkrankung durch Luftnot beim Laufen und Treppensteigen bemerkbar. Ich bin dann erst einmal überhaupt nicht mehr gelaufen; Radfahren ging ganz gut. Ich hatte auch Angst davor, dass ich mich durch das Laufen viel zu stark belaste. Meine Herzerkrankung hat sich diesem Zeitpunkt verbessert.
Im Juli diesen Jahres hatte ich eine Reha. Dort wurde durch eine Spiroergometire-Messung meine kardiale Leistungsgrenze gemessen. Dort wurde unter steigender Belastung meine Herzfrequenz, Luftvolumen ect. gemessen. Hat im Übrigem Spaß gemacht, da man so einmal den aeroben und aneroben Bereich bei sich selber sieht.
Da dieser Test ist bei mir sehr gut ausgefallen ist, durfte ich langsam unter Aufsicht wieder mit dem Laufen beginnen. Ich darf zurzeit in einer Pulsfrequenz bis zu 120, 3 Mal wöchentlich trainieren. Ist zwar langssam, aber es ist schön überhaupt wieder laufen.[img]wcf/images/smilies/biggrin.png[/img] Für mich war es auch pschychlogisch wichtig, meine Leistungsgrenze zu kennen und nicht zu intensiv trainieren. Ich habe mir deshalb eine Pulsuhr zuglegt. An einen Marathon ist im Augenblick noch nicht zu denken, aber eine Halbmarathon ist ja auch schon was.
Aber wie gesagt, dass sind meine persönlichen Werte,ich habe zurzeit z. B. auch keine Luftnot mehr. Also am besten Belastungs-EKG, Spiroergometrie. Vielleich kann dies ja der Kardiologe verordnen (weiß ich nicht wirklich).Es gibt aber auch verschiedene Institute, die diesen Test anbieten. So um die 300,-€, was ich auf die Schnelle entdecken konnte.
Viele Grüße
zu deiner Frage mit der Erfahrung zum Sport.
Meine Herzerkrankung wurde vor einem Jahr festgestellt. Davor hatte ich einen wchtl. Laufumfang von ca. 70-100km die Woche. Auch bei mir machte sich die Erkrankung durch Luftnot beim Laufen und Treppensteigen bemerkbar. Ich bin dann erst einmal überhaupt nicht mehr gelaufen; Radfahren ging ganz gut. Ich hatte auch Angst davor, dass ich mich durch das Laufen viel zu stark belaste. Meine Herzerkrankung hat sich diesem Zeitpunkt verbessert.
Im Juli diesen Jahres hatte ich eine Reha. Dort wurde durch eine Spiroergometire-Messung meine kardiale Leistungsgrenze gemessen. Dort wurde unter steigender Belastung meine Herzfrequenz, Luftvolumen ect. gemessen. Hat im Übrigem Spaß gemacht, da man so einmal den aeroben und aneroben Bereich bei sich selber sieht.
Da dieser Test ist bei mir sehr gut ausgefallen ist, durfte ich langsam unter Aufsicht wieder mit dem Laufen beginnen. Ich darf zurzeit in einer Pulsfrequenz bis zu 120, 3 Mal wöchentlich trainieren. Ist zwar langssam, aber es ist schön überhaupt wieder laufen.[img]wcf/images/smilies/biggrin.png[/img] Für mich war es auch pschychlogisch wichtig, meine Leistungsgrenze zu kennen und nicht zu intensiv trainieren. Ich habe mir deshalb eine Pulsuhr zuglegt. An einen Marathon ist im Augenblick noch nicht zu denken, aber eine Halbmarathon ist ja auch schon was.
Aber wie gesagt, dass sind meine persönlichen Werte,ich habe zurzeit z. B. auch keine Luftnot mehr. Also am besten Belastungs-EKG, Spiroergometrie. Vielleich kann dies ja der Kardiologe verordnen (weiß ich nicht wirklich).Es gibt aber auch verschiedene Institute, die diesen Test anbieten. So um die 300,-€, was ich auf die Schnelle entdecken konnte.
Viele Grüße


