06-18-2010, 10:27 PM
Hallo kai,
herzlich wilkommen bei uns.
Ich bin schon etwas erschrocken, als ich deinen Beitrag laß. Das Handeln der Ärzte fand ich schon etwas suspekt in dieser Situation...nun gut.
Auch von mir ein großes Lob, dass du trotz dieser Ausnahmesituation einen kühlen Kopf bewahrt und richtige Maßnahmen eingeleitet hast.
Um auf deine eigentliche Frage zu kommen. Ja, es gibt sehr wohl Schulungen für Angehörige in denen man notwendige Maßnahmen gelerht bekommt. Allerdings denke ich, ist dies bei dir überflüssig.Herzzentren, das DRK oder auch die deutsche Herzstiftung bietet Infoseminare an, für Patienten wie auch Angehörige. Dazu müsste ich mich allerdings selbst erstmal schlau machen.
Ein Versuch wäre es auch wert, deine Krankenkasse anzurufen um dort in Erfahrung zu bringen, ob und welche Kurse in dieser Richtung angeboten werden.
Im Grunde wird man aber wohl nirgends einen Aushang finden ala "Infoseminar für Angehörige Herzkranker Menschen". Dies rückt leider offensichtlich in den Hintergrund. Wenn man bedenkt wie viele Menschenleben sich retten ließen, wären die Angehörigen richtig informiert...
Eine große Hilfe wären weiterhin die oben genannten Notfallsysteme, wie sie etliche Anbieter im Programm haben. Per Knopfdruck kommt Hilfe,egal an welchem Ort, per GPS wird dieser ermittelt, fals niemand in der Nähe sein sollte.Auch ein einfaches EKG zu schreiben, mittels Handy, ist möglich welches auch direkt von einem Arzt ausgewertet wird. Sicher kostet das einige Märka monatlich doch würde es deinem Vater sicherlich mehr Sicherheit und Lebensqualität geben.
Zu den Maßnahmen bei Herzinfarktverdacht, gebe ich dir vollkommen Recht. Wie geht es deinem Vater nun und war tatsächlich das Nitrospray schuld?
Alles Gute
Alex
herzlich wilkommen bei uns.
Ich bin schon etwas erschrocken, als ich deinen Beitrag laß. Das Handeln der Ärzte fand ich schon etwas suspekt in dieser Situation...nun gut.
Auch von mir ein großes Lob, dass du trotz dieser Ausnahmesituation einen kühlen Kopf bewahrt und richtige Maßnahmen eingeleitet hast.
Um auf deine eigentliche Frage zu kommen. Ja, es gibt sehr wohl Schulungen für Angehörige in denen man notwendige Maßnahmen gelerht bekommt. Allerdings denke ich, ist dies bei dir überflüssig.Herzzentren, das DRK oder auch die deutsche Herzstiftung bietet Infoseminare an, für Patienten wie auch Angehörige. Dazu müsste ich mich allerdings selbst erstmal schlau machen.
Ein Versuch wäre es auch wert, deine Krankenkasse anzurufen um dort in Erfahrung zu bringen, ob und welche Kurse in dieser Richtung angeboten werden.
Im Grunde wird man aber wohl nirgends einen Aushang finden ala "Infoseminar für Angehörige Herzkranker Menschen". Dies rückt leider offensichtlich in den Hintergrund. Wenn man bedenkt wie viele Menschenleben sich retten ließen, wären die Angehörigen richtig informiert...
Eine große Hilfe wären weiterhin die oben genannten Notfallsysteme, wie sie etliche Anbieter im Programm haben. Per Knopfdruck kommt Hilfe,egal an welchem Ort, per GPS wird dieser ermittelt, fals niemand in der Nähe sein sollte.Auch ein einfaches EKG zu schreiben, mittels Handy, ist möglich welches auch direkt von einem Arzt ausgewertet wird. Sicher kostet das einige Märka monatlich doch würde es deinem Vater sicherlich mehr Sicherheit und Lebensqualität geben.
Zu den Maßnahmen bei Herzinfarktverdacht, gebe ich dir vollkommen Recht. Wie geht es deinem Vater nun und war tatsächlich das Nitrospray schuld?
Alles Gute
Alex
Linksventrikuläre Herzinsuffiziens seit 2008 8% Ef und seit 2020 48% EF - Defiträger
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