04-30-2010, 06:05 AM
lach .. jani ist doch kein Problem. irgendwann wirst du die Namen auseinanderhalten können.
Mit selbst etwas für sich machen meine ich, dass man vlt.mehr tut als nur die ganzen Medikamente zu nehmen. Vlt. sich nach anderen alternativen Theraphien sich umzuschauen, auf die Ernährung zu achten, Sport nach Bedarf zu verrichten und und und. Ich weiß, dass die Geduld hier gefortert ist und es manchmal schwer ist nicht zu verzweifeln. Ich finde es wichtig, dass man sich jedoch auch um seine Seele kümmert z.B. habe ich mich von Menschen distanziert, die mir nicht gut taten o eine Feier abgesagt habe, wenn ich wußte ds es zuviel für mich ist. Die ersten Glücksmomente hatte ich als ich wieder arbeiten gehen durfte, am Anfang nur für ein paar Stunden. Am Anfang war das für mich ein Marathon. Zum Glück habe ich super Arbeitskollegen, die den Streß für mich erst einmal weiter abgefangen haben bis ich mich nach und nach wieder so wohl gefühlt habe, Verantwortung zu übernehmen. Als ich irgendwann mein Stundenziel wieder erreicht habe, war ich glücklich. Natürlich gab es auch Mitstreiter die meinten ich gönne ja gleich wieder in die vollen gehen, weil man mir es ja nicht ansah In dieser Zeit hatte ich wenig Energie für anderes, sicherlich auch durch die Medis. Nach und nach wurde es besser. Und heute gehe ich arbeiten und habe wieder Reserven für andere Unternehmnungen und danach das Gefühl zu haben zusammen zubrechen. Die Zeit ist das was wir brauchen.
Die Sorge um deine Schwester fordert dich zusätzlich, verständlich. Das Auf und Ab nicht gut für dich, aber nicht zu verhindern, würde ich auch alles für meine Schwester tun, wenn ihr etwas schlimmes zustößt. Ich hoffe, dass sie es schafft liebe Jani.
Mit selbst etwas für sich machen meine ich, dass man vlt.mehr tut als nur die ganzen Medikamente zu nehmen. Vlt. sich nach anderen alternativen Theraphien sich umzuschauen, auf die Ernährung zu achten, Sport nach Bedarf zu verrichten und und und. Ich weiß, dass die Geduld hier gefortert ist und es manchmal schwer ist nicht zu verzweifeln. Ich finde es wichtig, dass man sich jedoch auch um seine Seele kümmert z.B. habe ich mich von Menschen distanziert, die mir nicht gut taten o eine Feier abgesagt habe, wenn ich wußte ds es zuviel für mich ist. Die ersten Glücksmomente hatte ich als ich wieder arbeiten gehen durfte, am Anfang nur für ein paar Stunden. Am Anfang war das für mich ein Marathon. Zum Glück habe ich super Arbeitskollegen, die den Streß für mich erst einmal weiter abgefangen haben bis ich mich nach und nach wieder so wohl gefühlt habe, Verantwortung zu übernehmen. Als ich irgendwann mein Stundenziel wieder erreicht habe, war ich glücklich. Natürlich gab es auch Mitstreiter die meinten ich gönne ja gleich wieder in die vollen gehen, weil man mir es ja nicht ansah In dieser Zeit hatte ich wenig Energie für anderes, sicherlich auch durch die Medis. Nach und nach wurde es besser. Und heute gehe ich arbeiten und habe wieder Reserven für andere Unternehmnungen und danach das Gefühl zu haben zusammen zubrechen. Die Zeit ist das was wir brauchen.
Die Sorge um deine Schwester fordert dich zusätzlich, verständlich. Das Auf und Ab nicht gut für dich, aber nicht zu verhindern, würde ich auch alles für meine Schwester tun, wenn ihr etwas schlimmes zustößt. Ich hoffe, dass sie es schafft liebe Jani.


