04-06-2010, 05:50 PM
Hallo Illy
all das liest sich gut, mehr bewegen, genügend trinken und sich herzgerecht ernähren. Die meisten hier mit Herzproblemen, können sich auf Grund der Herzerkrankung nicht genug bewegen, die meisten dürfen nur begrenzt trinken ( 1,5 - 2,0 l pro Tag ). Bei der Ernährung gebe ich Dir recht, aber auch hier gilt, die Betablocker erschweren das abnehmen. Also fdH die beste aber auch die Methode, die einem schwer abgeht.
Wenn das Hauptaggregat = Herz schon mal nicht die optimale Pumpleistung bringt, dann ist die Versorgung der peripheren Extremitäten auch nicht gewährleistet, zumindest nicht in dem Maße wie vonnöten um Beschwerdefrei zu bleiben.
Was die Gefühlsstörungen in den Händen und Beinen angeht, das können neurologische Probleme sein, hier mal messen lassen. Diabetiker insbesondere, aber auch Diuretika = Wassertabletten wie etwa Torasemid oder Spironolacton, die Kalzium und Salze abbauen und das geht in die Beine und Hände.
Aber auch nicht ausser acht lassen sollte man Muskelverspannungen die auf Dauer auch Bandscheibenprobleme bedeuten können, die widerum oben genannte Probleme bereiten können, nämlich Kribbeln der Hände oder die sogenannte Schaufensterkramkheit vortäuscht.
Hände aber auch vielfach sogenanntes Karpaltunnelsyndrom, welches die Hände " einschlafen " lässt,
Also unbedingt alles abklären lassen, beim Orthopäden und Neurologen
Gruß Percy .
all das liest sich gut, mehr bewegen, genügend trinken und sich herzgerecht ernähren. Die meisten hier mit Herzproblemen, können sich auf Grund der Herzerkrankung nicht genug bewegen, die meisten dürfen nur begrenzt trinken ( 1,5 - 2,0 l pro Tag ). Bei der Ernährung gebe ich Dir recht, aber auch hier gilt, die Betablocker erschweren das abnehmen. Also fdH die beste aber auch die Methode, die einem schwer abgeht.
Wenn das Hauptaggregat = Herz schon mal nicht die optimale Pumpleistung bringt, dann ist die Versorgung der peripheren Extremitäten auch nicht gewährleistet, zumindest nicht in dem Maße wie vonnöten um Beschwerdefrei zu bleiben.
Was die Gefühlsstörungen in den Händen und Beinen angeht, das können neurologische Probleme sein, hier mal messen lassen. Diabetiker insbesondere, aber auch Diuretika = Wassertabletten wie etwa Torasemid oder Spironolacton, die Kalzium und Salze abbauen und das geht in die Beine und Hände.
Aber auch nicht ausser acht lassen sollte man Muskelverspannungen die auf Dauer auch Bandscheibenprobleme bedeuten können, die widerum oben genannte Probleme bereiten können, nämlich Kribbeln der Hände oder die sogenannte Schaufensterkramkheit vortäuscht.
Hände aber auch vielfach sogenanntes Karpaltunnelsyndrom, welches die Hände " einschlafen " lässt,
Also unbedingt alles abklären lassen, beim Orthopäden und Neurologen
Gruß Percy .


