02-28-2010, 09:29 AM
habe mal nachgeschaut welches Defi-Modell bei mir implantiert wurde. Es ist ein sogenannter CRT-D Kardiverter, her der typ nach nachlesen.
http://web2.cylex.de/firma-homepage/http...49746.html
Nach jüngsten Schätzungen ist eine CRT bei 10 bis 30 % aller Patienten mit Herzinsuffizienz eine geeignete Möglichkeit zur Behandlung. Die Kriterien für eine Implantation sind:
Es besteht eine schwere Herzinsuffizienz mit Klasse NYHA III oder IV und entsprechenden Beschwerden trotz optimaler Therapie mit Medikamenten.
Unabhängig von der eigentlichen auslösenden Krankheit, die der Herzinsuffizienz zugrunde liegt, besteht eine so genannte dilatative Kardiomyopathie, d. h. die Herzkammern sind erheblich vergrößert und erweitert.
Eine linksventrikuläre Dysfunktion konnte nachgewiesen werden.
Im EKG zeigt sich eine veränderte Erregungausbreitung, häufig ein so genannter Linksschenkelblock, der zu einer nicht synchronen Kontraktion der linken Herzkammer führt.
Biventrikuläre Stimulation durch ein CRT-Gerät
Leidet der Patient deutlich unter der Herzinsuffizienz und gibt es keine Gründe, die gegen eine Schrittmacherimplantation sprechen, stellt die CRT eine sinnvolle Alternative dar.
[size=12]In dieser Situation lebe ich, deshalb auch ein EROS[size=8][size=12], der mir ein Stück Freiheit gewährt. Ansonsten bin ich schon auf die Hilfe meiner Frau angewiesen.
Was die Empfindlichkeit des Gerätes angeht, nun ja elektronische Waagen die zB Körperfett anzeigen sind tabu lol, unsere Waage wurde verschenkt, weil es eben ein solches Modell war.
Gruß Percy
[/size][/size]
[/size]
http://web2.cylex.de/firma-homepage/http...49746.html
Nach jüngsten Schätzungen ist eine CRT bei 10 bis 30 % aller Patienten mit Herzinsuffizienz eine geeignete Möglichkeit zur Behandlung. Die Kriterien für eine Implantation sind:
Es besteht eine schwere Herzinsuffizienz mit Klasse NYHA III oder IV und entsprechenden Beschwerden trotz optimaler Therapie mit Medikamenten.
Unabhängig von der eigentlichen auslösenden Krankheit, die der Herzinsuffizienz zugrunde liegt, besteht eine so genannte dilatative Kardiomyopathie, d. h. die Herzkammern sind erheblich vergrößert und erweitert.
Eine linksventrikuläre Dysfunktion konnte nachgewiesen werden.
Im EKG zeigt sich eine veränderte Erregungausbreitung, häufig ein so genannter Linksschenkelblock, der zu einer nicht synchronen Kontraktion der linken Herzkammer führt.
Biventrikuläre Stimulation durch ein CRT-Gerät
Leidet der Patient deutlich unter der Herzinsuffizienz und gibt es keine Gründe, die gegen eine Schrittmacherimplantation sprechen, stellt die CRT eine sinnvolle Alternative dar.
[size=12]In dieser Situation lebe ich, deshalb auch ein EROS[size=8][size=12], der mir ein Stück Freiheit gewährt. Ansonsten bin ich schon auf die Hilfe meiner Frau angewiesen.
Was die Empfindlichkeit des Gerätes angeht, nun ja elektronische Waagen die zB Körperfett anzeigen sind tabu lol, unsere Waage wurde verschenkt, weil es eben ein solches Modell war.
Gruß Percy
[/size][/size]
[/size]


