10-24-2009, 11:45 AM
Hallo Bigi, Hallo Alex....
...ja, habe mich in eine WG in Berlin einquartiert. Mit den Leuten hatte ich wirklich viel Glück. Sie helfen mir wo sie können und besuchen mich sogar im Krankenhaus.
Bin seit dem 02.09 mit einwöchiger Unterbrechung in verschiedenen Krankenhäusern gewesen. Keiner hatte so den richtigen Weg in petto, wie es nun weitergehen sollte. Mein Herz ist in allen Herzhöhlen heftigst dilatiert, insbesondere die Vorhöfe. Deshalb auch die scheußlichen Rhythmusprobleme. Trotzallem errechnet man tatsächlich noch 'ne EF von 35 %. Absolut erstaunlich. Die Mitralklappe lässt weit über 60% in die Herzkammer zurückfallen und das gesamte Herz versucht diesen Leistungsverlust unter vollem Einsatz zu kompensieren. Man wollte mich einfach nicht mehr ablatieren, weil das Risiko zu groß ist. Kardioversionen haben bei den Vorhofgrößen gleich gar keinen Sinn. Hatte eine bekommen, gehalten hat es ca. 'ne Woche.
So jetzt sind wir guter Dinge, dass wenn die Mitralklappe wieder besser funktioniert (Rekonstruktion oder Ersatz), alles andere sich auch bessern könnte. Bigi, Rhythmusprobleme lassen sich auch herzchirurgisch behandeln z.B. mit dem MAZE-Verfahren. Dabei werden die Vorhöfe eingeschnitten und vernäht. Dadurch werden weitere unerwünschte Leitungsbahnen durchtrennt. Macht natürlich nur Sinn, wenn der Brustkorb (z.B. wegen Klappenraffung oder - ersatz, Bypass) einmal offen ist.
Ich bin total begeistert von DHZB und kann es mit reinem Gewissen empfehlen. Manchmal denke ich das Kardiologen hadern und Herzchirurgen handeln. Vielen Dank für die Wünsche, kann ich gut gebrauchen. Ich melde mich wieder.
Viele Grüße, Heiko
...ja, habe mich in eine WG in Berlin einquartiert. Mit den Leuten hatte ich wirklich viel Glück. Sie helfen mir wo sie können und besuchen mich sogar im Krankenhaus.
Bin seit dem 02.09 mit einwöchiger Unterbrechung in verschiedenen Krankenhäusern gewesen. Keiner hatte so den richtigen Weg in petto, wie es nun weitergehen sollte. Mein Herz ist in allen Herzhöhlen heftigst dilatiert, insbesondere die Vorhöfe. Deshalb auch die scheußlichen Rhythmusprobleme. Trotzallem errechnet man tatsächlich noch 'ne EF von 35 %. Absolut erstaunlich. Die Mitralklappe lässt weit über 60% in die Herzkammer zurückfallen und das gesamte Herz versucht diesen Leistungsverlust unter vollem Einsatz zu kompensieren. Man wollte mich einfach nicht mehr ablatieren, weil das Risiko zu groß ist. Kardioversionen haben bei den Vorhofgrößen gleich gar keinen Sinn. Hatte eine bekommen, gehalten hat es ca. 'ne Woche.
So jetzt sind wir guter Dinge, dass wenn die Mitralklappe wieder besser funktioniert (Rekonstruktion oder Ersatz), alles andere sich auch bessern könnte. Bigi, Rhythmusprobleme lassen sich auch herzchirurgisch behandeln z.B. mit dem MAZE-Verfahren. Dabei werden die Vorhöfe eingeschnitten und vernäht. Dadurch werden weitere unerwünschte Leitungsbahnen durchtrennt. Macht natürlich nur Sinn, wenn der Brustkorb (z.B. wegen Klappenraffung oder - ersatz, Bypass) einmal offen ist.
Ich bin total begeistert von DHZB und kann es mit reinem Gewissen empfehlen. Manchmal denke ich das Kardiologen hadern und Herzchirurgen handeln. Vielen Dank für die Wünsche, kann ich gut gebrauchen. Ich melde mich wieder.
Viele Grüße, Heiko


