09-13-2009, 08:51 PM
ich will nur mal so in die runde werfen:
wieso definiert ihr ein fröhlich sein, bzw. ein schönes feiern alle nur mit laut, alkohol , krach, hektik.... ???
feiern kann auch in einem besinnlichem niveau, mit normaler unterhaltung und ohne alkohol schön sein.
als jugendlicher bin ich auch (das sogar ohne alkohol) krakelend durch die straßen gezogen. jetzt im nachherein sehe ich das als sehr primitiv an. naja war eben getue.
als ich verheiratet war hatte ich sehr viel geld, konnte mir auch eisweine, bzw. weine wo die flasche wein ab 200 (damals noch mark) aufwärt gekostet hat, leisten. dem entsprechend waren meine feiern auch in so einem rahmen.
inzwischen trinke ich gar keinen alkohol, schon viele jahre nicht. den guten kann ich mir nicht mehr leisten, den billigen mag ich nicht. ich habe gemerkt, ich kann auch ohne dem billig fussel glücklich sein. wenn ich den guten nicht mehr haben kann, dann eben gar nichts.
okay, aber versteht mich jetzt keiner falsch....
ich kanns auch verstehen, wenn wer sein bierchen trinken will. ist doch okay, ich esse ja auch täglich kuchen und schokolade.
sagen will ich nur grad, ich kann es verstehen, wenn ihr durch krankheit vieles nicht mehr könnt. aber nur an solchen feriern, wo es laut her geht, wo viel alkohol getrunken wird.... kann doch nicht alles sein. ich kann mir nicht vorstellen, dass dies das einzige ist, was noch ein leben ausmacht.
sorry , wenn ich das so lese, bekomme ich den eindruck, als wenn "dieses feiern" das einzige schöne bei euch war.
es gibt neben diesen lauten partys , noch viele die anders sind. sucht euch die leute die auch so sind. bzw. so sind wie ihr es verkraftet.
ja, okay ich weiß, das ist nicht leicht. ich habe es da etwas leichter, ich wohne in berlin, hier gibt es für alle gesinnungen, für alle richtungen, für alle geschmäcker.... menschen , bzw. gruppen.
ich bin nichtraucher, spiele aber sehr gern doppelkopf. ich habe fast 3 jahre gesucht, hier eine gruppe zu finden. inziwschen sind wir 4 frauen im ähnlichem alter, alle nichtraucher, trinken beim spielen keinen alkohol ... sind trotzdem fröhlich und vergnügt und haben freude beim kartenspielen. und wir treffen uns in öffentlichen einrichtungen, wo das umfeld stimmt.
daher vieles was für einen persönlich ein verzicht dastellt, ist in den augen der anderen nicht der rede wert.
aber ich verstehe die beiträge allgemein, wie ihr empfindet.
auf das was man im leben gezwungen wird zu verzichten, grad das fällt einem schwer. das macht traurig.
es ist nämlich ein großer unterschied, ob man freiwillig etwas nicht tut, oder gezwungen ist, es nicht zu tun.
:bday:
wieso definiert ihr ein fröhlich sein, bzw. ein schönes feiern alle nur mit laut, alkohol , krach, hektik.... ???
feiern kann auch in einem besinnlichem niveau, mit normaler unterhaltung und ohne alkohol schön sein.
als jugendlicher bin ich auch (das sogar ohne alkohol) krakelend durch die straßen gezogen. jetzt im nachherein sehe ich das als sehr primitiv an. naja war eben getue.
als ich verheiratet war hatte ich sehr viel geld, konnte mir auch eisweine, bzw. weine wo die flasche wein ab 200 (damals noch mark) aufwärt gekostet hat, leisten. dem entsprechend waren meine feiern auch in so einem rahmen.
inzwischen trinke ich gar keinen alkohol, schon viele jahre nicht. den guten kann ich mir nicht mehr leisten, den billigen mag ich nicht. ich habe gemerkt, ich kann auch ohne dem billig fussel glücklich sein. wenn ich den guten nicht mehr haben kann, dann eben gar nichts.
okay, aber versteht mich jetzt keiner falsch....
ich kanns auch verstehen, wenn wer sein bierchen trinken will. ist doch okay, ich esse ja auch täglich kuchen und schokolade.
sagen will ich nur grad, ich kann es verstehen, wenn ihr durch krankheit vieles nicht mehr könnt. aber nur an solchen feriern, wo es laut her geht, wo viel alkohol getrunken wird.... kann doch nicht alles sein. ich kann mir nicht vorstellen, dass dies das einzige ist, was noch ein leben ausmacht.
sorry , wenn ich das so lese, bekomme ich den eindruck, als wenn "dieses feiern" das einzige schöne bei euch war.
es gibt neben diesen lauten partys , noch viele die anders sind. sucht euch die leute die auch so sind. bzw. so sind wie ihr es verkraftet.
ja, okay ich weiß, das ist nicht leicht. ich habe es da etwas leichter, ich wohne in berlin, hier gibt es für alle gesinnungen, für alle richtungen, für alle geschmäcker.... menschen , bzw. gruppen.
ich bin nichtraucher, spiele aber sehr gern doppelkopf. ich habe fast 3 jahre gesucht, hier eine gruppe zu finden. inziwschen sind wir 4 frauen im ähnlichem alter, alle nichtraucher, trinken beim spielen keinen alkohol ... sind trotzdem fröhlich und vergnügt und haben freude beim kartenspielen. und wir treffen uns in öffentlichen einrichtungen, wo das umfeld stimmt.
daher vieles was für einen persönlich ein verzicht dastellt, ist in den augen der anderen nicht der rede wert.
aber ich verstehe die beiträge allgemein, wie ihr empfindet.
auf das was man im leben gezwungen wird zu verzichten, grad das fällt einem schwer. das macht traurig.
es ist nämlich ein großer unterschied, ob man freiwillig etwas nicht tut, oder gezwungen ist, es nicht zu tun.
:bday:


