Ob man Kekse mag oder nicht, dieser Hinweis muss sein.
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Träume
#4
Psyche.
Unser Verstand kann uns perfekt täuschen.
Das zeigt eine Behandlung mit Placebos.
Allein die Erwartung darauf, dass z.B. gleich Schmerzen nachlassen,scheint das Gehirn dazu bringen zu können, Opiate zur Schmerzlinderung auszuschütten.
Der Glaube daran durch das Medikament gesund zu werden, kann offenbar tatsächlich einen Schub im Immunsystem auslösen und die Selbstheilungskräfte im Körper anregen.
Wichtig: Der Patient darf nicht wissen, dass es sich um ein Medikament aus Milchzucker, Stärke oder Kochsalzlösung handelt.

Gegenteil des Placebo-Effekt ist der Nocebo-Effekt.
Dies sind die eingebildeten negativen Wirkungen, die ein Medikament auch vortäuschen kann.
Sie entstehen immer dann, wenn die Ärzte bei der Medikation auf die möglichen, schlechten Nebenwirkungen hinweisen.Auch hier spielt die Erwartung des Patienten eine wichtige Rolle.
Beispiel: Ein Arzt erklärte seinem Patienten, er würde ein neues Brechmittel testen- in Wirklichkeit verabreichte der Mediziner ihm aber einfaches Zuckerwasser. Dennoch übergaben sich von 100 Teilnehmern 80, nachdem sie das Zuckerwasser getrunken hatten.

Dies führte unter den Fachleuten zu der Diskussion, ob es sinnvoll ist, auf mögliche Nebenwirkungen hinzuweisen. Weil möglicherweise die Erwartung geweckt wird, dass diese Nebenwirkungen bei einem selbst auftreten ?( ?( ?(

Bericht aus der Rheinischen Post
Das Herz hat seine Gründe,die die Vernunft nicht kennt.

Blaise Pascal ( 1623-1662 ) Philosoph
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Träume - von schatzi - 12-04-2008, 07:54 PM
[Kein Betreff] - von RenHe - 12-04-2008, 09:45 PM
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