03-06-2019, 10:23 AM
Hallo zusammen,
ich (w/51 J.) bin eigentlich mehr der "Komm ich alleine mit klar-Typ"...doch ich stoße tatsächlich mal an meine eigenen Grenzen. Bei mir gingen vor 14 Tagen die "Lampen" aus und ich fiel in Ohnmacht, nachdem ich schon seit ein paar Tagen Druck und Brennen unter dem Brustbein hatte! Besuch beim Arzt (2 Tage zuvor) ohne Befund. EKG, Blutsenkung und Ultraschall waren nicht besorgniserregend!
Ich wurde dann an besagtem Tag (als ich umfiel) mit Blaulicht ins KH gefahren, wo nach einer Blutsenkung ein erhöhter Troponin-Wert festgestellt wurde, der (lt. Doc) auf einen Herzinfarkt hinwies. Dieser Wert stieg weiterhin an und ich durfte mir 5 Tage die Intensivstation betrachten. Ich bekam einen Stent gesetzt, da eines der Gefäße wohl zu 60% verschlossen war, was zu meinem Herzinfarkt führte. Naja und nun gehöre ich wohl ebenfalls zur Gruppe derer, deren Leben einfach mal vor die Füße geschmissen wird, zumindest fühlt es sich für mich so an. Ich bin normalerweise ein absoluter Tablettenverfechter und nun schlucke ich 7 verschiedene Medikamente und leide unter ätzenden Nebenwirkungen. Ich leide seit 2000 an Bluthochdruck, der sehr schlecht eingestellt war. Ich musste 5x das Medikament wechseln, doch der Blutdruck ließ sich kaum senken. Dank meines kurzen KH-Aufenthaltes bin ich nun optimal eingestellt, leide jedoch unter der Masse an Tabletten und ständigem Schwindel (vermutlich ebenfalls durch eines der Medics oder weil mein Körper keinen normalen Blutdruck gewöhnt ist g*).
Ganz schön beängstigend die Situation und ich bin froh, hier ein paar Gleichgesinnte zu treffen...die meine Ängste und Sorgen verstehen. Denn leider kehrt das Umfeld einem schnell den Rücken, wenn man auf einmal so "gesund" leben muss. Traurig eigentlich...naja, Verständnis heißt nicht gleich, dass "man" versteht!
Auf diesem Wege Euch allen erst einmal ein "Hallo" ..
ich (w/51 J.) bin eigentlich mehr der "Komm ich alleine mit klar-Typ"...doch ich stoße tatsächlich mal an meine eigenen Grenzen. Bei mir gingen vor 14 Tagen die "Lampen" aus und ich fiel in Ohnmacht, nachdem ich schon seit ein paar Tagen Druck und Brennen unter dem Brustbein hatte! Besuch beim Arzt (2 Tage zuvor) ohne Befund. EKG, Blutsenkung und Ultraschall waren nicht besorgniserregend!
Ich wurde dann an besagtem Tag (als ich umfiel) mit Blaulicht ins KH gefahren, wo nach einer Blutsenkung ein erhöhter Troponin-Wert festgestellt wurde, der (lt. Doc) auf einen Herzinfarkt hinwies. Dieser Wert stieg weiterhin an und ich durfte mir 5 Tage die Intensivstation betrachten. Ich bekam einen Stent gesetzt, da eines der Gefäße wohl zu 60% verschlossen war, was zu meinem Herzinfarkt führte. Naja und nun gehöre ich wohl ebenfalls zur Gruppe derer, deren Leben einfach mal vor die Füße geschmissen wird, zumindest fühlt es sich für mich so an. Ich bin normalerweise ein absoluter Tablettenverfechter und nun schlucke ich 7 verschiedene Medikamente und leide unter ätzenden Nebenwirkungen. Ich leide seit 2000 an Bluthochdruck, der sehr schlecht eingestellt war. Ich musste 5x das Medikament wechseln, doch der Blutdruck ließ sich kaum senken. Dank meines kurzen KH-Aufenthaltes bin ich nun optimal eingestellt, leide jedoch unter der Masse an Tabletten und ständigem Schwindel (vermutlich ebenfalls durch eines der Medics oder weil mein Körper keinen normalen Blutdruck gewöhnt ist g*).
Ganz schön beängstigend die Situation und ich bin froh, hier ein paar Gleichgesinnte zu treffen...die meine Ängste und Sorgen verstehen. Denn leider kehrt das Umfeld einem schnell den Rücken, wenn man auf einmal so "gesund" leben muss. Traurig eigentlich...naja, Verständnis heißt nicht gleich, dass "man" versteht!
Auf diesem Wege Euch allen erst einmal ein "Hallo" ..




