Ob man Kekse mag oder nicht, dieser Hinweis muss sein.
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Eine Wüste namens Diurethika...
#21
Auch ich nehme zwei Diuretika (spironolacton und torasemid). Durst habe ich nicht deutlich mehr als früher- ist zumindest nicht auffallend. Der Urin ist natürlich kaum noch konzentriert (sowas wie Verhütungscomputer kann man sich jetzt klemmen) und auch sonst merke ich den Wassermangel. Zum Beispiel auch an der Haut, die viel trockener ist als früher. Muss mich jetzt nach jedem Duschen komplett eincremen, was ich früher nie musste. Auch die Schleimhäute sind am Austrocknen und beginnen zu jucken und meine Kopfhaut hat angefangen zu schuppen. Ja, ist schon nicht toll. eine Krankheit führt zur Nächsten und sei es durch die Medis...bin gespannt, was sich noch alles so verändern wird.
[Bild: smilie_love_047.gif]
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#22
Ich habe eigentlich zu meiner "gesunden" Zeit auch nicht besonders viel getrunken. Aber seitdem ich weiß, dass ich nicht mehr als 1,5 Liter/Tag trinken soll, habe ich ständig Durst :wacko: Ich nehme seit der Trinkmengenbeschränkung nur noch spritziges Mineralwasser, weil ich das Gefühl habe, davon nicht soviel trinken zu können. Wenn der Durst besonders schlimm ist, lutsche ich gefrorene Früchte oder Eiswürfel. Eine Freundin hat mir "Lemonsticks" aus der Apotheke empfohlen. Das sind Wattebäuschchen an einem Plastikstäbchen, die in irgendeine durststillende Lösung getränkt sind. Man fährt sich mit dem Stick durch den Mund und wartet darauf, dass die Wirkung einsetzt. Allerdings schmeckt das Zeug ziemlich widerlich und hilft bei mir nur bedingt.
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#23
Zitat:damit hab ich keine Probleme...zum glück :thumbsup:
eigentlich habe ich überheit keine Probleme mit den Diuretika...
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