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Antworten zu Thema: Was sagt NT pro Bnp aus?
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Geschrieben von PePe71 - 09-21-2025, 04:01 AM
Das nimmt ja stetig ab und der damalige hohe Wert kann bestimmt in Zusammenhang mit der Lungen-Thematik stehen.
In meiner "akuten" Phase hatte ich NT-proBNP auch 250-300 und bin nach 1-2 Jahren Therapie seit 2 Jahren auf stabil 40-45 und Arzt/Klinik ist damit zufrieden.

Schlussendlich hilft aber nur ein Herz-Ultraschall beim Kardiologen (oder einer Herzambulanz in der Klinik).
Geschrieben von Kaffeetasse - 09-18-2025, 07:44 AM
Hallo,

Ich bin neu hier und erhoffe mir eine Antwort von Menschen, die sich besser auskennen als ich: Laut meinen Blutwerten habe ich seit mindestens 3 Jahren einen erhöhten NT pro Bnp, wobei er schon deutlich gesunken ist. Er lag 2022 bei fast 300, jetzt bri 150.
Ich bin jetzt 43.
Laut Normwert des Labors sollte er unter 125 liegen. Nach meiner Recherche im Netz ist mein Wert für jemanden meines Alters jedoch im oberen Normbereich.
Das Echokardiogramm und Ruhe EKG von vor 3 Jahren waren unauffällig.

Ich würde hier allerdings überhaupt nicht schreiben, wenn ich gar keine Symptome hätte. Leider bin ich übermäßig erschöpft und schwach. Ich würde mal sagen, eher so wie andere vielleicht mit Anfang/ Mitte 70.
Im Sommer hatte ich 2, 3 Schwächeanfälle, nachdem ich Ausflüge gemacht habe.

Davon abgesehen habe ich noch andere seltsame Beschwerden, aber die haben nichts mit dem Herzen zu tun.

Wie schätzt ihr meine Werte ein? Sind sie noch okay? Oder würdet ihr euch an meiner Stelle noch einmal an einen Kardiologen zur Zweitmeinung wenden?

Achso: Vor 3 Jahren war ich schwer krank. Die Diagnose lautete beidseitige Lungenentzündung. Es waren allerdings fast sämtliche Blutwerte schlecht bzw auffällig, also auch Leber und Nierenwerte.
(Ich habe due letzten Jahre auch einen Fettstuhl mit massiver Fettunverträglichkeit entwickelt. Elastase okay, Leberwerte bis auf direktes Bilubirin total normal).