Ob man Kekse mag oder nicht, dieser Hinweis muss sein.
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Antworten zu Thema: Artikel zur Psycho-Kardiologie
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Themenübersicht (Neueste zuerst)
Geschrieben von defi - 07-10-2010, 06:47 AM
Hallo
Es tut immer gut wenn jemand da ist auf den man sich verlassen kann. Der einen zuhört und der auch versteht. Oft sind es kleine linderungen und man vergißt für einige Zeit sein Leiden.. Aber auch als Angehörigen kann sowas einen helfen. Manchmal tut es beiden gut. Aber manchmal ist es auch gut die Erinnerung ruhen zu lassen. Denn es kann immer noch sehr weh tun, wenn man mit sein Schmerz alleine war und den niemand zur Seite und Rat mit Verständnis dawar.
Aber Auch wenn man gerne alleine ist. M;an kann immer einige Tröstenewörter gebrauchen. Immer. Egal ob man will oder nicht! Die Seele braucht es.
Bigi
Schön von dir zuhören. Wink

LG Andy
Geschrieben von Bigi - 07-09-2010, 10:33 PM
Seele und Körper.

Die Seele sagt zum Körper:"Geh du vor, auf mich hört er nicht.Vielleicht hört er auf dich."

Der Körper sagt zur Seele:" Ich werde krank, dann wird er Zeit für dich haben."



Ich lese zur Zeit ein Buch über Sterbebegleitung für Tiere. Meine Hunde sind sehr alt und ich möchte ihnen eine

gute Wegbegleiterin sein, auf dem Weg in eine andere Dimension.Ich schreibe hier für euch aus diesem Buch fogendes auf.



Wenn ein großer Teil unseres Lebens von Krakheit bestimmt wird, kommen wir nicht umhin, uns intensiv damit zu beschäftigen.

Denn wie wir mit Krankheit umgehn, entscheidet letztendlich, wie bewusst wir unseren Lebensweg gehn.Krankheit ist immer

ein Hinweis darauf, dass etwas im Leben geändert werden sollte. Der Körper schickt uns Signale in Form von Symptomen,

um uns auf etwas aufmerksam zu machen, was aus der Ordnung geraten ist, und der Körper spricht eine deutliche Sprache. Denken wir an Magenschmerzen, wenn wir etwas nicht "verdauen" wollen oder können.Oder an den Durchfall, wenn wir vor etwas "schiss" haben. Die Seele gibt viele Hinweise, bevor der Körper krank wird. Leider wird sie nur sehr selten "erhört".

Krankheit ist aber nicht auszurotten trotz modernster Medizin und vieler , nicht immer sinnvoller Vorbeugemaßnamen.

Es drängt sich der Gedanke auf, dass Krankheit, so seltsam das klingt, durchaus gesundes, Heil bringendes Potenzial in sich birgt.

Es steht immer eine persönliche Aufgabe dahinter an der man wachsen und reifen kann. Es heißt, Auseinandersetzen mit sich selbst und seinen Defiziten, annehmen seiner Schwächen. Das offensive Umgehen mit dem Hintergrund von Krankheit,ist bereits der erste Schritt in Richtung Heilung.Mit der alleinigen Einnahme von Medikamenten ist in den seltensten Fällen keine dauerhafte Heilung zu erzielen.Da durch gibt man die Verantwortung für seine Krankheit nur an den Arzt ab.

Gesundheit muß nicht immer bedeuten, frei von Symtomen zu sein.Gesundheit kann auch bedeuten, sich so anzunehmen wie man ist, mit seinen körperlichen Schwächen, seinen Gebrechen, seinen Ängsten und Nöten. Auch empfindet jeder Gesundheit anders.

Jeder lebt in seiner individuellen Gefühlswelt.





Sabine Arndt & Petra Kriegel

"Wenn Tiere ihren Körper verlassen"

Aquamarin Verlag



Dieses Buch ist nicht nur auf das Tier bezogen, sondern es betrifft auch uns Menschen.
Geschrieben von agloco - 01-15-2010, 09:01 PM
Was denkt ihr eigentlich darüber ?

Grüße
alex
Geschrieben von agloco - 01-11-2010, 10:59 PM
Nachfolgend ein schöner Artikel zum Thema Psycho-Kardiologie. Smile

Zum Artikel auf Stern.de

Grüße
Alex