| Themenübersicht (Neueste zuerst) |
| Geschrieben von Konari - 12-29-2015, 06:05 PM |
| Das sind aber viele Tipps. Hast du was gefunden ? |
| Geschrieben von Cello - 02-27-2015, 02:51 AM |
| .... alter Beitrag |
| Geschrieben von Wolle - 02-26-2015, 08:33 AM |
Moin,Zitat:Mein Vater hat mal an einer teilgenommen. Er dachte es wäre zur Erholung gedacht....aber weit gefehlt----Es war wie beim Militär.....Vielleicht war es ja beim Militär? Die Reha-Kliniken, die ich kenne, sind sehr gut und entspannt. |
| Geschrieben von Richter2012 - 02-25-2015, 07:20 AM |
| Mein Vater hat mal an einer teilgenommen. Er dachte es wäre zur Erholung gedacht....aber weit gefehlt----Es war wie beim Militär..... |
| Geschrieben von Wolle - 09-07-2013, 03:31 PM |
Moin,Zitat:aaach ich vergaß...einen GdB 50 habe ich inzwischen auch ....das ging super schnell nach Antragstellung nützt nur nicht viel...Immerhin kannst du ab 50% einen Schwerbehinderten-Pauschbetrag von der Steuer absetzen. |
| Geschrieben von luise1 - 09-06-2013, 10:45 PM |
| aaach ich vergaß...einen GdB 50 habe ich inzwischen auch ....das ging super schnell nach Antragstellung nützt nur nicht viel... |
| Geschrieben von luise1 - 09-06-2013, 10:42 PM |
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Hallo Leute, so nun war ich endlich drei Wochen in der Reha in Bad Driburg...kennt die Welt nicht...nach fünf Tagen ohne groß getestet und untersucht zu sein meinte die Chefärztin ohne ersichtlichen Grund die reha mal von vorn herein eine Woche zu verlängern... Mal abgesehen davon das ich längst weiß das eine Besserung nie mehr sein wird, wollten sie mir dort weiß machen das eine ortopädische Sportgruppe und ein 1km Spaziergang und Biofedback(15min Entspannung) meinen Zustand stabilisiere.Ich durfte zweimal in der Woche am Bewegungsbad teinehmen und habe ca. sechs Vorträge gehört. In der zweiten Woche wurde mir dann das Schwimmen untersagt weil ich ertrinken könnte. Die einzige messbare und gemessene Belastung war das LZEKG und das Fahrradergometer. Naja, nun habe ich außerdem viel weniger Geld bekommen als das Kankengeld, weiß das ich nicht mehr arbeiten kann in meinem Beruf und habe eigentlich keine neuen Erkenntnisse . Diese Klinik würde ich nur ganz bedingt weiterempfehlen.Es gab keine Kontrolle der Auflagen...nicht Rauchen, keinen Alkohol und keine Sanktionen bei Nichteinhaltung, der Aschenbecher stand direkt vor dem Klinikeingangm man musste immer durch den Nebel der Raucher ins Freie.... Luise1
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| Geschrieben von UllaWe - 02-22-2013, 07:38 AM |
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Hallo, ich schließ mich mal hier an. Im März werde ich meine TASH- OP haben und danach würde ich gerne relativ fix in die Reha fahren. Meine Hausärztin sieht das auch so und hätte auch den Antrag mit mir schon gemacht, der Sozialdienst in der Klinik meinte aber, es wäre besser und schneller, wenn sie den Antrag stellen. Ich hoffe nur, dass das alles so klappt denn ich will unbedingt auf die Mettnau- man darf doch eine Wunschklinik angeben, oder? Und weiß jemand von euch, ob man direkt nach dem stationären Aufenthalt in die Reha geht? Na, hoffentlich funzt das so! Wer hat denn da Erfahrungen? Und wer kennt die Mettnau? |
| Geschrieben von Jule84 - 02-19-2013, 03:18 PM |
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Hallo Luise, dann will ich auch nochmal meinen Senf dazu geben . Ich habe meine Reha in einem ambulanten Herzhaus gemacht (also mit Übernachtung zu hause). Angedacht waren 3 Wochen, sie wurde aber noch um eine weitere Woche verlängert. In der Regel zahlt dafür die Rentenversicherung (da du ja noch im Berufsleben stehst). Soweit ich weiß zahlt nur bei Rentnern und bei Leuten, die von der gesetzlichen Rentenversicherung befreit sind z.B. berufsbedingt in ein Versorgungswerk einzahlen (Ärzte, Tierärzte,...) die Krankenkasse, so auch in meinem Fall. Beantragt wurde dies allerdings noch in Krankenhaus von einer Sozialarbeiterin. Welche Reha konnte ich mir allerdings vorher aussuchen. Wurde auch super schnell bewilligt. Haben auf jeden Fall alle Interesse dran, dich wieder arbeitsfähig zu bekommen! Im Anschluss an die Reha hast du in aller Regel noch ein Recht auf eine Anschluss-Reha-Maßnahme (z.B. IRENA), wenn du von der Rentenversicherung bezahlt wirst. Da kannst du einmal wöchentlich mit einer geringen Zuzahlung noch Reha-Sport machen (ich glaube ein Jahr oder so). Ich kann das definitiv nur empfehlen! Allein traut man sich halt nicht so mit Sport. Außerdem ist es häufig eine Frage der Motivation . Also, alles Gute!
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| Geschrieben von luise1 - 02-12-2013, 08:56 AM |
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erstmal danke für euere Beiträge...ja ich habe eine Rechtschutzversicherung, keinen Betriebsrat,ich muss schauen wie es weiter geht...der SoVD wird mir sicher weiter Infos geben können, dort bin ich erstmal beigetreten lg Luise1 |
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![[Bild: smilie_love_047.gif]](http://www.smilies.4-user.de/include/Liebe/smilie_love_047.gif)
. Ich habe meine Reha in einem ambulanten Herzhaus gemacht (also mit Übernachtung zu hause). Angedacht waren 3 Wochen, sie wurde aber noch um eine weitere Woche verlängert. In der Regel zahlt dafür die Rentenversicherung (da du ja noch im Berufsleben stehst). Soweit ich weiß zahlt nur bei Rentnern und bei Leuten, die von der gesetzlichen Rentenversicherung befreit sind z.B. berufsbedingt in ein Versorgungswerk einzahlen (Ärzte, Tierärzte,...) die Krankenkasse, so auch in meinem Fall. Beantragt wurde dies allerdings noch in Krankenhaus von einer Sozialarbeiterin. Welche Reha konnte ich mir allerdings vorher aussuchen. Wurde auch super schnell bewilligt. Haben auf jeden Fall alle Interesse dran, dich wieder arbeitsfähig zu bekommen! Im Anschluss an die Reha hast du in aller Regel noch ein Recht auf eine Anschluss-Reha-Maßnahme (z.B. IRENA), wenn du von der Rentenversicherung bezahlt wirst. Da kannst du einmal wöchentlich mit einer geringen Zuzahlung noch Reha-Sport machen (ich glaube ein Jahr oder so). Ich kann das definitiv nur empfehlen! Allein traut man sich halt nicht so mit Sport. Außerdem ist es häufig eine Frage der Motivation
. Also, alles Gute!