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| Geschrieben von eck - 07-28-2009, 02:14 AM |
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Viel mehr gibt es eigentlich nicht mehr dazu zu sagen. Wollen wir nur hoffen, das der Staat mit seiner Stammzellenpolitik den richtigen Weg geht. Das glaube ich wünschen wir uns alle. Eckart |
| Geschrieben von agloco - 07-26-2009, 04:10 PM |
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Ja Bigi das stimmt und stellt wohl noch eine große Herausforderung dar. Die konservative stammzellentherappie, körpereigene Stammzellen auf dem Herzmuskel anzusiedeln, ist zwar längst ein alter Hut,aber sehr erfolgreich. Nur ist dies noch relativ aufwändig und verdammt teuer. Dieses Verfahren würde das revolutionieren. Doch das größte ist ja die Vorstellung an körpereigene Organe aus dem Reagenzglas. Na wollen wir mal noch nicht zu weit ausholen. Der renhe aus dem Forum, sagte immer zu mir. "Die Zeit spielt für uns"
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| Geschrieben von Bigi - 07-26-2009, 10:09 AM |
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Das hört sich gut an. Gerade weil es die eigenen Zellen sind und nicht von Embryonen.(Ungeborenen Lebewesen). Nur,wie man nun die Stammzellen dahin kriegt,wo sie hin sollen, ist man sich noch nicht schlüssig. Sie müssen ja auch dorthin kommen und auch bleiben und nicht fortgeschwemmt werden mit dem Blutkreislauf. Dann müssen sich auch die richtigen Gewebearten entwickeln.Herz, Haut, Ohr oder Nierenzellen. Ach, das ist noch ein langer Weg.Viele kleine Schritte ergeben ein großes Ziel. uper:
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| Geschrieben von Ilo - 07-26-2009, 07:51 AM |
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Ja, die Forschung "schläft" nicht....... Wartet nur ab, was es in ein paar Jahren so alles an Besserung für uns alle gibt..........
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| Geschrieben von agloco - 07-26-2009, 05:03 AM |
Ein überaus toller Versuch. Das hat Potenzial und wird hoffentlich auch bald am Menschen getestet. uper:BONN (eb). Eine Methode, Stammzellen ins geschädigte Herz zu dirigieren, haben Ärzte der Unis Bonn und Münster sowie der Sporthochschule Köln vorgestellt. Wie Dr. Alexander Ghanem aus Bonn berichtet, haben die Forscher in den Blutkreislauf von Ratten mikroskopisch kleine Bläschen injiziert. Durch geeignete Ultraschall-Pulse werden sie zu Schwingungen angeregt. Dabei wird das Gewebe gereizt, so dass es Botenstoffe ausschüttet, die Stammzellen anlocken. Grüße Alex |

uper: