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| Geschrieben von agloco - 08-19-2009, 11:27 PM |
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Mh Carmen, das hört sich ja jetzt nicht sooo gut an Bist wohl ganz schön fertig, mh? Zitat:Die Stationsärzte fand ich sehr unnahbar und man traute sich kaum etwas zu fragen.ist bei mir genau andersrum. Einen Oberarzt sehe ich vieleicht alle drei Tage mal. ![]() Zitat:Der Katheter dauerte dann über 2,5 Stunden und mir tat der Rücken wehUhh das glaube ich, auf diesen harten ollen Edelstahltischen zu liegen, ist wirklich eine qual. Zitat:So richtig weiß es keiner.Das haben Unikliniken wohl so an sich, drei Ärzte - zehn Meinungen...keiner weiss von irgendwas Bescheid ![]() Wieso sollst du wieder zur Aufnahme, was wird denn gemacht? Ist Dr. Kühl dieser Myokarditisspezie mit Brille? Alles Liebe Carmen |
| Geschrieben von Rosa70 - 08-18-2009, 03:22 PM |
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Hallo Alex, ja,ich lag auch auf der 30b. Hatte mir die Station nicht so groß vorgestellt.Bin da kleineres gewöhnt,von unserer Klinik hier. Die Stationsärzte fand ich sehr unnahbar und man traute sich kaum etwas zu fragen. Die Oberärzte nahmen sich dagegen sehr viel Zeit,waren total nett,geduldig,immer für einen da und versuchten alles zu erklären.Besonders Dr.Groß. Bin auch gleich in so eine Studie aufgenommen worden. Zuerst sollte nur eine Biopsie gemacht werden,aber noch während der Vorbereitungen,entschloss sich der Proffessor zuerst einen Rechtsherzkatheter zu machen. Bei diesem stimmten dann irgendwelche Druckwerte nicht-Verdacht auf ein Loch im Herz. Immer wieder wurde kontrolliert,Dr. Groß dazu geholt.Der Katheter dauerte dann über 2,5 Stunden und mir tat der Rücken weh.Dr.Groß versuchte mir etwas zu erklären-Kann,Könnte,Sollte so sein.... in meinem Kopf sah es nur noch so ?( aus. Bei mir sind einige Gefäße falsch und über die Auswirkungen diskutierten die Proffessoren und Oberärzte dann sehr lange.Ich wartete derweil über eine Stunde auf meinen Druckverband,bis Dr.Groß kam und mich erlöste. Er entschuldigte sich,meinte ich wäre eben ein interessanter Fall,strich mir über die Wange und meinte,wir klären das schon. Es wurde zweimal Ultraschall über die Speißeröhre gemacht,wobei ich beim zweiten Mal einige Zuschauer hatte.Es wurde ein Loch ausgeschlossen,aber eine obere Hohlvene,die gar nicht mehr da sein sollte und die falsch in mein Herz mündet festgestellt.Bei den Lungenvenen fehlt eine und eine ist zu dick. Einige sagen,macht gar nichts,aber die Tachykardien können davon kommen. Andere wieder meinen,das diese Gefäße zu Entzündungen neigen,deshalb mein Fieber und das vielleicht darum die Myokarditis bei mir solche Auswirkungen hat. So richtig weiß es keiner. ?( Die Biopsie wurde dann einige Tage später gemacht.Das Ergebniss bekomme ich Anfang Oktober und habe dann auch einen neuen Termin zur Aufnahme. Solange hänge ich irgendwie überall in der Luft und alle verlassen sich auf Berlin. Ich hatte ja mit diesem Dr.Kuehl schon vorher Kontakt und jetzt kam er extra auf Station und ich konnte mit ihm reden. Er ordnete dann noch andere Medikamente an und das fand der Stationarzt dann nicht so toll. :redface: Gesehen habe ich von Berlin und auch von der Klinik gar nichts. Zu Untersuchungen ging es nur im Bett.Duschen war gar nicht erlaubt.Zu anstrengend.Am Anfang durfte ich sogar nur in Begleitung zur Toilette. ![]() Am vorletzten Tag bin ich dann das erste Mal bis zum Balkon gekommen und habe nach über 2Wochen das erste Mal wieder draußen gesessen. Liebe Grüße Carmen |
| Geschrieben von agloco - 08-17-2009, 04:59 PM |
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He Carmen, da hast du ja eine Odyssee hinter dir. ![]() Und wie fandest du die Charite? Hast du auf der 30b gelegen? Grüße Alex |
| Geschrieben von Rosa70 - 08-05-2009, 05:12 PM |
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Hallo Alex, zwischenzeitlich war ich nun ungeplant in Berlin. Wurde von der Vertetung des Hausarztes,aufgrund von Herzrhythmusstörungen sofort in die Notaufnahme geschickt und verbrachte dann fast eine Woche auf der Intensivstation. Da ich schon vorher Kontakt mit der Charite hatte,setzte sich die Oberärztin der Intensivstation dort für mich ein und ich wurde mit einem Intensivtransport 350km nach Berlin verlegt.Dort wurden Untersuchungen und unter anderem eine erneute Biopsie gemacht.Auch konnte ich mit diesem Dr.Kuehl reden. Nach Rückverlegung ins Heimatkrankenhaus,wo ich noch einmal fast eine Woche verbrachte,bin ich heute nun nach insgesamt fast 3 Wochen nach Hause gekommen.Nun muß ich noch etwa 4-6 Wochen auf das Bopsieergebniss warten und habe im Oktober erneut Termin in Berlin. Jetzt freue ich mich erstmal auf mein eigenes Bett ohne lästige Kabel. Liebé Grüße Carmen |
| Geschrieben von Rosa70 - 07-13-2009, 12:36 PM |
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Hallo Alex, danke für deine Antwort. Zitat:Jetzt weiss ich, wieso die Ärzte immer 2 Stunden anstatt gesagten 10 Minuten brauchen ehe sie bei einem sind. )Habe noch nicht alle Befunde zusammen. Der neuste Entlassungsbrief fehlt mir noch. Wenn ich alles komplett habe,schicke ich es in die Klinik und mal sehen,was Dr.Kuehl dazu sagt. Zitat:Wenn du Fragen zur Klinik oder sonst was haben solltest, dann immer raus damitDanke dir. ![]() Die kommen sicher,wenn es dann soweit ist. Viele Grüße Carmen |
| Geschrieben von agloco - 07-09-2009, 04:27 PM |
Zitat:Ich erreichte ihn tatsächlich und wir telefonierten über eine Stunde.Jetzt weiss ich, wieso die Ärzte immer 2 Stunden anstatt gesagten 10 Minuten brauchen ehe sie bei einem sind. Man hat ja sonst nichts zu tun.Find ich aber super.Naja der hat jeden Tag mit DCMlern zu tun, ist nunmal der Fachmann. Wenn du Fragen zur Klinik oder sonst was haben solltest, dann immer raus damit
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| Geschrieben von herzchen1971 - 07-09-2009, 04:13 PM |
Na dann wünsche ich Dir alle Gute, Rosa uper:
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| Geschrieben von Rosa70 - 07-08-2009, 05:37 PM |
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Hallo Alex, du hattest recht,das die Ärzte in Berlin nett und kompetent sind. Ich wußte nicht so recht,an wen ich meine Befunde schicken,oder an wen ich mich wegen einem Termin wenden sollte. Hatte dem Dr.Kuehl auf seine Mail geantwortet,aber von ihm keine Antwort erhalten. Also suchte ich heute im Internet nach einer weiteren Kontaktmöglichkeit und fand seine Telefonnummer. Ich nahm allen Mut zusammen und rief ihn einfach an. Ich erreichte ihn tatsächlich und wir telefonierten über eine Stunde. Er ist ein sehr netter,geduldiger Mann und erklärte mir alles.Mir schwirrt jetzt noch der Kopf. ?( Jetzt sind wir so verblieben,das ich meine ganzen bisherigen Befunde zu ihm schicke und das er dann entscheidet,welche Untersuchungen noch nötig sind und welche Therapie.Dann erhalte ich von ihm einen Termin in der Klinik. Viele Grüße Rosa |
| Geschrieben von Rosa70 - 07-03-2009, 04:34 PM |
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Hallo Alex, vielen Dank für deine Hilfe. uper:>>Wie meinst du das, ob man auch mal etwas fragen darf?<< Naja,ich habe,bis auf meinen Bekannten und meine Hausärztin,hier Ärzte kenengelernt,die ihre Meinung hatten und gut.Erklärt wurde da nicht viel. Viele Grüße Carmen |
| Geschrieben von agloco - 07-03-2009, 02:42 PM |
Nein das muss man nicht ![]() Die Ärzte, ja sie sind kompetent und meistens auch noch ganz nett, was nicht auf alle zutrifft aber dennoch ganz ok. Umso geringer der Titel, umso freundlicher werden sie auch, das ich meine Erfahrung ^^ Wie meinst du das, ob man auch mal etwas fragen darf? Zitat:Erstaunt hat mich die komplett gegenteilige Meinung,zu der Klinik,wo ich jetzt war. Das ist wohl oft das Ergebniss einer Zweitmeinung, dafür ist sie ja auch da. Aber glaube mir, das ist kein Provinzkrankenhaus, sondern ein Weltweit bekanntes Uni Klinikum. Das man sich vor dem weiten Weg scheut - glaube ich dir
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Bist wohl ganz schön fertig, mh? 
)
Man hat ja sonst nichts zu tun.
uper: