08-02-2017, 07:05 PM
Ja, Myokarditis wurde jetzt mal erwähnt. Ist schon alles eigenartig: die Ärzte im Krankenhaus meinten, ich sei herzgesund, aber gegen den hohen Puls sollte ich Betablocker nehmen. Meine Hausärztin und auch ihre Vertretung meinten, ich hätte bestimmt irgendwann mal (im Oktober 2016, als ich *vielleicht* einen Virus hatte) eine Myokarditis und die hat jetzt diese Erschöpfung zurückgelassen.
Dann wollte ich eine zweite Meinung einholen, da mich meine Hautärztin (wegen Allergien in Behandlung) nochmal anstupste und mir jemanden in Cottbus ans Herz legte. Der Arzt ist gerade im Urlaub, aber ein anderer Oberarzt an derselben KLinik schaute sich noch einmal das Langzeit-EKG und EKGs an und meinte, er sähe keinen Behandlungsbedarf und gar nichts auffälliges.
Sobald ich etwas tue (schwimmen, paddeln, schneller gehen), bin ich sofort außer Atem und 'kann nicht mehr' (gar nicht mein Stil), daher dachte ich, ich frage jetzt nochmal eine Sportmedizinerin mit kardiologischer Ausrichtung, wie ich am besten mit dem Training wieder anfange. Sie nahm sich sehr viel Zeit und ging nochmal alle Befunde mit mir durch und sagte dann, dass sie gar nichts sagt, bevor wir ein MRT vom Herz gemacht wurde. Sie meinte, es könnten alle recht haben - entweder ich hatte eine Myokarditis und habe dementsprechende Symptome, die auch so lange andauern können und die dann eher auf ein weiteres sportliches Pausieren hindeuten würden. Oder ich habe ganz etwas anderes (oder gar nichts) und ich könnte sofort mit Sport anfangen, denn ich bin mittlerweile so unfit, dass meine Probleme auch daran liegen könnten.
Sie ließ sich nicht auf Spekulationen ein und verhängte bis zum MRT erst einmal ein Sportverbot. Das MRT findet nächste Woche statt.
Hat hier jemand Erfahrung damit... was muss man da erwarten? Wird da etwas gespritzt oder macht man das meistens ohne Kontrastmittel?
Und sagt mal, kann es auch einfach sein, dass diese Ärztin unbedingt noch ein MRT machen will, weil sich damit ganz gut Geld verdienen lässt? Sie wollte mir auch gleich die doppelte Menge an Betablockern empfehlen (obwohl sie ja, wie sie selbst sagte, gar keine Diagnose hat - bis auf den hohen Puls) - es klang schon sehr nach Unterstützung der Pharmaindustrie, denn sie konnte mir dann auch nicht genau erklären, warum ich mehr BB nehmen sollte. Ihre Begründung war, dass meine Dosis 'homäopathisch' wäre (wie sie sagte) und dass die empfohlene Menge täglich 34 mg sein, ich nehme aber nur gut 11mg abends. Wie kann das sein, dass die Kardiologen im Krankenhaus, die mich 4 Tage lang dort hatten, mich ohne MRT nach Hause schicken und sagen, es gäbe keine kardiologischen Einschränkungen, dass ein anderer Kardiologe einer anderen KLinik sagt, es gäbe gar keinen grund zur Sorge - und dass dann eine dritte Kardiologin sagt, sie könnte mir bezüglich Sport und Pulsbereichen etrc. gar nichts sagen, da sie erst einmal ausschließen muss, dass der Herzmuskel beteiligt ist? So viele Ärzte und so viele Meinungen?
Sie schaute sich auch das Echo und andere Sachen an und meinte, dass man sehen könnte, dass das Herz fast zu groß sei (also ist es nun zu groß oder nicht - die Zahl ist 12, der Referenzbereich irgendwas-12, also ist es doch innerhalb der Norm, oder nicht?). Und wenn die Pumpfunktion normal ist, kann es dann überhaupt sein, dass die Atemnot und Herzrasen vom Herzen selbst kommen?
Mit kinesiologischen Methoden kenne ich mich gar nicht au - Tabletten nicht einwerfen finde ich gut. Da muss ich mal googlen, was das überhaupt bedeutet.
Dann wollte ich eine zweite Meinung einholen, da mich meine Hautärztin (wegen Allergien in Behandlung) nochmal anstupste und mir jemanden in Cottbus ans Herz legte. Der Arzt ist gerade im Urlaub, aber ein anderer Oberarzt an derselben KLinik schaute sich noch einmal das Langzeit-EKG und EKGs an und meinte, er sähe keinen Behandlungsbedarf und gar nichts auffälliges.
Sobald ich etwas tue (schwimmen, paddeln, schneller gehen), bin ich sofort außer Atem und 'kann nicht mehr' (gar nicht mein Stil), daher dachte ich, ich frage jetzt nochmal eine Sportmedizinerin mit kardiologischer Ausrichtung, wie ich am besten mit dem Training wieder anfange. Sie nahm sich sehr viel Zeit und ging nochmal alle Befunde mit mir durch und sagte dann, dass sie gar nichts sagt, bevor wir ein MRT vom Herz gemacht wurde. Sie meinte, es könnten alle recht haben - entweder ich hatte eine Myokarditis und habe dementsprechende Symptome, die auch so lange andauern können und die dann eher auf ein weiteres sportliches Pausieren hindeuten würden. Oder ich habe ganz etwas anderes (oder gar nichts) und ich könnte sofort mit Sport anfangen, denn ich bin mittlerweile so unfit, dass meine Probleme auch daran liegen könnten.
Sie ließ sich nicht auf Spekulationen ein und verhängte bis zum MRT erst einmal ein Sportverbot. Das MRT findet nächste Woche statt.
Hat hier jemand Erfahrung damit... was muss man da erwarten? Wird da etwas gespritzt oder macht man das meistens ohne Kontrastmittel?
Und sagt mal, kann es auch einfach sein, dass diese Ärztin unbedingt noch ein MRT machen will, weil sich damit ganz gut Geld verdienen lässt? Sie wollte mir auch gleich die doppelte Menge an Betablockern empfehlen (obwohl sie ja, wie sie selbst sagte, gar keine Diagnose hat - bis auf den hohen Puls) - es klang schon sehr nach Unterstützung der Pharmaindustrie, denn sie konnte mir dann auch nicht genau erklären, warum ich mehr BB nehmen sollte. Ihre Begründung war, dass meine Dosis 'homäopathisch' wäre (wie sie sagte) und dass die empfohlene Menge täglich 34 mg sein, ich nehme aber nur gut 11mg abends. Wie kann das sein, dass die Kardiologen im Krankenhaus, die mich 4 Tage lang dort hatten, mich ohne MRT nach Hause schicken und sagen, es gäbe keine kardiologischen Einschränkungen, dass ein anderer Kardiologe einer anderen KLinik sagt, es gäbe gar keinen grund zur Sorge - und dass dann eine dritte Kardiologin sagt, sie könnte mir bezüglich Sport und Pulsbereichen etrc. gar nichts sagen, da sie erst einmal ausschließen muss, dass der Herzmuskel beteiligt ist? So viele Ärzte und so viele Meinungen?
Sie schaute sich auch das Echo und andere Sachen an und meinte, dass man sehen könnte, dass das Herz fast zu groß sei (also ist es nun zu groß oder nicht - die Zahl ist 12, der Referenzbereich irgendwas-12, also ist es doch innerhalb der Norm, oder nicht?). Und wenn die Pumpfunktion normal ist, kann es dann überhaupt sein, dass die Atemnot und Herzrasen vom Herzen selbst kommen?
Mit kinesiologischen Methoden kenne ich mich gar nicht au - Tabletten nicht einwerfen finde ich gut. Da muss ich mal googlen, was das überhaupt bedeutet.

